Was ist die optimale Krankenversicherung für verheiratete?

2 Antworten

Also das ist natürlich eine Frage, welche Möglichkeiten Du hast. Kannst Du so ohne weiteres in die gesetzliche Kasse zurück?

Auf jeden Fall ist es so, dass Deine Frau entweder ebenfalls privat versichert werden muss, falls sie nciht durch eine Arbeitsstelle evtl. gesetzlich versichert ist.

Beitragstechnisch ist es auf jeden Fall günstiger als Familie in einer gesetzlichen Kasse zu sein. Allein schon wegen der Mitverscherung des Ehegatten.

Die gesetzliche Krankenversicherung hat den großen Vorteil, daß Kinder und Ehegatten (mit max. geringfügigem Einkommen) kostenfrei mitversichert sind, dies gibt es bei der privaten Krankenversicherung nicht. Nur laß Dich von Deiner alten Krankenkasse beraten, ob Du überhaupt in den Schoß der gesetzlichen Krankenversicherung zurückkehren kannst, geht nur bis zu einem bestimmten Alter und wenn das Einkommen wieder unter der Versicherungspflichtgrenze liegt (oder Du es "hinbringst", daß es drunter liegt).

Freistellungsauftrag und Heirat - Änderung zwingend

Hallo, ist eine nach einer Heirat zwingend notwendig den Freistellungsauftrag zu ändern? Eigentlich sind doch keinerlei Änderungn notwendig (weder Mann noch Frau), denn spätestens mit der Steurerklärung wird das alles (falls notwendig) korrigiert, somit handelt es sich nur um eine zeitliche Verschiebung? Oder gibt gibt es andere Gründe den Freistellungsauftrag bei jeder Bank für jeden Partner zu ändern?

Danke Peter

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Ausländer ist nicht krankenversichert – Angabe der Krankenversicherung im Arbeitsvertrag des Minijobs?

Sehr geehrte Community von finanzfrage,

ein Ausländer kommt von außerhalb der EU zum Studium nach Deutschland. Während des Aufenthalts ist er nur über eine internationale Reisekrankenversicherung geschützt. Das akzeptiert die Ausländerbehörde so.

Die Reise-Krankenversicherung läuft ab. Der Ausländer erneuert sie nicht. -> Heiratet in Deutschland und beantragt ein entsprechende Visum.

Eine Prüfung des Krankenversicherungsschutzes findet bei der Vergabe des neuen Visums nicht statt.

Der Ausländer verbringt ca. 20 Monate ohne Krankenversicherungsschutz in Deutschland.

Dann nimmt er einen Minijob (geringfügige Beschäftigung) auf.

Im Arbeitsvertrag des Minijobs wird nun nach dem Namen der Krankenversicherung und einer Kopie der Gesundheitskarte gefragt.

Es liegt lediglich eine Sozialversicherungsnummer vor.

Der Ausländer möchte die entfallenen Beiträge zur Krankenversicherung zurückzahlen und möglichst sofort einer Kasse beitreten, um die Unterlagen bei seinem Arbeitgeber vollständig einreichen zu können.

Nun meine Fragen zum Thema:

  1. An wen soll er sich zunächst wenden?
  2. Wie kann er sich bei einer neuen Kasse anmelden?
  3. Was soll er dem Arbeitgeber mitteilen?
  4. Braucht der Arbeitgeber nur die Sozialversicherungsnummer oder kommt es möglicherweise zu Schwierigkeiten, wenn keine Gesundheitskarte und kein Name der Krankenkasse vorliegt?

vielen Dank im Voraus für jede hilfreiche Antwort und beste Grüße

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Kommt meine Frau ohne Weiteres wieder aus der privaten Krankenversicherung raus?

Wir haben meine Frauund unser Kind nach Ablauf der Erziehungszeit bei mir in der privaten Krankenversicherung mitversichert. Nun möchte sie wieder Arbeiten gehen und sich wieder selbst in ihrer vorherigen Krankenkasse versichern. Ist ein Austritt aus der privaten KV möglich? Kann unsere Tochter beitragsfrei bei ihr mitversichert werden? Danke für eure Antworten im Voraus.

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Meine Frau bekommt 720 Euro erwerbsunfähigkeitsrente,kann ich sie bei mir krankenversichern,ich arbeite vollzeit?

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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Dienstreise im Ausland - trotzdem noch zusätzlich versichern?

Bald steht eine Dienstreise in Afrika an. Sollte ich mich über die Versicherung meines Arbeitgebers hinaus noch zusätzlich versichern oder muss der Arbeitgeber für alle Eventualitäten absichern, wie auch Rücktransport etc.

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