Was ist der Unterschied zwischen EURIBOR und LIBOR?

1 Antwort

Das kommt auf die Art des Geschäfts an.

Der Euribor ist der Euro satz für tagesgelder im Interbankengeschäft. (nachfolger des Fibor=Frankfurt interbankensatz)

Der Libor ist der Londoner Interbankensatz, der für 1 Monatige dreimonatige usw. Geschäfte und für jede wichtige Währung festgesetzt wird.

Zu viel Geld von eigenem Konto überwiesen bekommen - Rückzahlung erforderlich?

Hallo,

ich habe am 29.3. von meinem deutschen VR Konto aus 200€ auf ein anderes Konto von mir in den Niederlanden (zu Studienzwecken) überweisen lassen. Als ich am 31.3. dann sah, dass ich 400€ auf meinem NL-Konto hatte, war ich erst verwirrt. Ich habe dann meine VR-Bank in Deutschland angerufen, dort versicherte mir man, dass vom deutschen Konto nur 200€ abgezogen und auch nur ein Mal überwiesen wurden. Dann bin ich zur NL-Bank, wo man mir aufgeschlüsselt hat, dass ich 400€ von meinem eigenen Konto erhalten habe (es standen dort 2 Transaktionen á 200€ im System). Da beide Banken sich nicht verantwortlich fühlten, habe ich am 1.4 dann noch einmal beim Servicecenter der VR angerufen, es könnten jetzt ja doch beide Transaktionen im System stehen und doch 400 statt 200€ vom VR-Konto abgegangen sein. Man versicherte mir erneut, dass alles von der VR-Bank aus in Ordnung sei, kein Fehler bei denen, herzlichen Glückwunsch.

Ich frage mich jetzt - wenn keine der Banken das Geld fordert, bzw. weder bei der VR noch der ING jemand auf mehrfaches Fagen sagt, dass sie nicht wissen warum das so ist und dass ich mich nur glücklich schätzen sollte - wann ist das Geld tatsächlich meines? Und muss ich damit rechnen dass noch Forderungen einer von beiden Banken kommen? Ich bin Student und habe jeden Pfennig nötig, will deshalb nicht ohne 100%ige Sicherheit auf die 200€ zugreifen.

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Steuererklärung in Deutschland nach langem Auslandsaufenthalt: Welche Daten will das Finanzamt über die vergangenen Jahre?

Ich bin dt. Staatsbürger und habe fast 18 Jahre im EU Ausland gelebt und verschiedene Kapitalgesellschaften gegründet und dort Einkünfte aus Immobilien erzielt. Während einiger Jahre (während eines 5 jährigen Spanienaufenthalts) habe ich für eine Kapitalgesellschaft quasi keine Steuern gezahlt; d.h. dort könnten von den spanischen Behörden noch erhebliche Nachforderungen bzgl. der Jahre 2012/2013/2014 auf mich zukommen. Ich bin seit 2014 nicht mehr in Spanien wohnhaft. Meine Frage: Angenommen, ich ziehe nun 2018 nach Deutschland und bringe Betrag €X als mein Privatvermögen mit, und zahle darauf in Deutschland ab 2018 Abgeltungssteuer für evtl. anfallende Kapitalerträge. Ist es dann üblich, dass das Finanzamt direkt hellhörig wird und fragt "Woher kommt dieses Geld? Wo waren Sie denn wohnhaft? Welche Unternehmen haben sie betrieben, in welchen Ländern? Wo sind die Jahresabschlüsse?" Wird der deutsche Finanzbeamte dann quasi ein Rundschreiben an die beiden EU Länder (Spanien und Niederlande) schicken, in denen ich in den letzten 10+ Jahren wohnhaft war um zu schauen, ob ich dort sämtliche Steuern gezahlt habe? Oder interessiert das dt. Finanzamt nur, ob ich nun in Deutschland steuerpflichtig war oder nicht (war ich nicht) -- und der Rest der Vorgeschichte ist denen egal? Liegt die Beweislast da bei mir, nachzuweisen, dass ich in den letzten 10+ Jahren keinen Wohnsitz in Deutschland hatte und somit nicht steuerpflichtig war?

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