Was ist der unterschied zwischen A0M430 und A0M43Z?

2 Antworten

Du hast nichts übersehen und siehst alles richtig. Außer vielleicht, dass bei der Anteilsklasse nach 6.000.000 ausgegebenen Anteilen die Ausgabe eingestellt wird (gefühlsmäßig erreicht).

Nur muss die Bank ja auch leben, oder? Was meinst du mit "Ein Schelm, ...". Eine Anteilsklasse, die für Honorarberater aufgelegt wird, ist halt nur für die, Vermögensverwalter oder andere interessant, welche die Bestandsprovision abrechnen. Offensichtlich hat man seitens FvS eine Marktlücke gesehen aber warum sollten, die, die kein Honorar von dir bekommen, diese verwenden? Gehst du davon aus, dass die Bank oder irgendwer seine Dienste umsonst leistet?

Die Abschlusskosten (also der Ausgabeaufschlag) ist eher verhandelbar. Insbesondere bei höheren Beträgen. Aber wer soll Kunden, die nur in Produkten investiert sind, die laufend nichts bringen, ohne Honorar beraten oder betreuen? Oder hast du (den vollen) Ausgabeaufschlag gezahlt oder bezahlst laufend Honorar? Insgesamt sollte es freilich im Rahmen sein.

Die Anteilsklasse R ist für Privatanleger, die Anteilsklasse F für institutionelle Investoren. Bei der Anteilsklasse F ist nicht nur eine höhere Mindestanlagesumme vorgegeben, sondern die Managementgebühr ist geringer, die Bestandprovision für die Depotbank ist geringer und man kann in Privatkundendepots bei manchen Banken diese Fonds nicht kaufen bzw. auch nicht einmal halten.

Bei ING-Diba könnte man diesen Fonds kaufen. Die FFB hat eine Reihe von F Anteilsklassen der FvS-Fonds aus dem Sortiment genommen - wahrscheinlich lohnte sich hier die Vertriebsvereinbarung nicht mehr.

Ich habe auch einige institutionelle Tranchen von Fonds, die über die Börse gekauft wurden, im Depot aus Gründen der besseren Kostenstruktur.

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