Was ist bei einer Löschung einer Grundschuld zu beachten?

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sobald das Darlehen getilgt ist, vom Darlehensgeber die Löschungsbewilligung zur Weitergabe an den Notar anfordern. Es handelt sich dabei um eine Urkunde des Kreditgebers -mit Kosten verbunden-, mit der der Notar die Grundbucheintragung beim Grundbuchamt löschen bzw. als erledigt erklären kann.... Früher wurden die Eintragungen im Grundbuch nicht gelöscht, weil man die Rechte bei erneutem Darlehen benutzen konnte. Nachdem jedoch Darlehensgeber über die Jahre nicht mehr existent oder durch andere übernommen sein können, sollte man die Löschung der Rechte zeitnah zur Tilgung auch durchführen lassen. Für einen Verkauf oder sonstige Übertragung muss das Objekt "lastenfrei" sein. Schlecht, wenn man dann hinter den Löschungsunterlagen hinterherlaufen muss.....

Gebühren trotz SEPA-Überweisung

Hallo zusammen.

Ich habe eine SEPA-Überweisung durchgeführt. Hier die Eckdaten dazu: Senderkonto: DKB-Konto in EUR (Deutschland) Empfängerkonto: Konto geführt in EUR bei Schweizer Kreditinstitut (Schweiz) SEPA-Daten: Überweisungsbetrag: EUR 1000,00 (abgehend), EUR 987,50 (ankommend), Währung EUR, Engeltregelung: SHARE, Zahlungsart: SWIFT-Normal

Wie man sehen kann, sind EUR 12,50 weniger auf dem Empfängerkonto eingegangen als vom Senderkonto losgegangen sind. Dies sieht nach Abzug einer Art Gebühr aus. Allerdings habe ich weder von der sendenden Bank noch von der empfangenden Bank irgendeinen Beleg, auf dem eine Gebühr vermerkt ist. Zudem weist auch das Preis-und Leistungsverzeichnis der DKB keine Gebühr für eine SEPA-Überweisung in EUR von Deutschland in die Schweiz aus. Dort sthet explizit, dass solche Überweisungen Gebührenfrei sind. Das DKB-Onlinebanking hat vor dem Absenden der Überweisung zudem angezeigt: "Ihr Auftrag erfüllt die Voraussetzungen für eine SEPA Überweisung und wird als diese ausgeführt."

Nach langen schriftlichem und telefonischem Kontakt sowohl mit Sender- als auch mit Empfängerbank habe ich nun von beiden Instituten schriftlich, dass vom Überweisungsbetrag keine Gebühren abgezogen wurden (auch nicht durch Korrespondenzbanken).

Was kann ich nun als Kunde noch tun? Wie finde ich heraus, wo die EUR 12,50 geblieben sind. Irgendeine bei der Überweisung beteiligte Partei muss sich das Geld ja "in die Tasche gesteckt haben", aber keiner will es gewesen sein... Stehe als Kunde absolut hilflos da :-(

Danke und Gruss

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mein Bausparer ist mit 07.11.2009 ausgelaufen und obwohl ich schriftlich um auszahlung gebeten habe bis heute keine Einzahlung erfolgt. Jetzt möchte ich die 5.25 % Verzugszinsen berechnen und schriftlich einfordern

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Die Bausparkasse hatte zur Sicherung des Bauspardarlehens eine Briefgrundschuld gewünscht, die im Grundbuch eingetragen ist. Nach Rückzahlung des Darlehens gab die Bausparkasse den Grundschuldbrief zurück, meinte damals, man solle die Grundschuld besser nicht löschen lassen, weil sie bei Bedarf später nochmals als Sicherung für ein evt. neues Darlehen dienen könne. Inzwischen steht fest, dass es keinen Bedarf für neues Darlehen gibt. Nun ist aber der Grundschuldbrief unauffindbar. Ohne Vorlage des Briefs kann die Grundschuld aber nicht gelöscht werden, es sei denn im Wege eines aufwendigen Gerichtsvefahrens. Mit welchen evt. Nachteilen muss man rechnen, wenn man die Briefgrundschuld (nicht valutiert) einfach im Grundbuch stehen lässt. Aus dem Darlehensvertrag kann die Bausparkasse nichts fordern, weil der Kredit nachweisbar zurückgezahlt ist, was auch die Bausparkasse nochmals schriftlich bestätigt hat. Gibt es trotzdem Risiken, wenn man die Briefgrundschuld im Grundbuch belässt?

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