Was ist anders bei einer Auslandsüberweisung als bei einer Sepaüberweisung?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Auslandsüberweisungen gehen über das SWIFT-System und betrifft vorallem alle nicht EU-Länder. Siehe in diesem Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Auslands%C3%BCberweisung. Sofern nicht ein Teilnehmer freiwillig die Kosten übernimmt, werden beide mit z. T. hohen Kosten belastet.

Beim SEPA-System (siehe unter ....wikipedia.org/wiki/Einheitlicher_Euro-Zahlungsverkehrsraum) nehmen neben den EURO-Ländern auch andere Länder teil (z.B. Schweiz, Island, Norwegen, Monaco). Man muss das SEPA-System einerseits als technische Zahlungsverkehrsbasis (wie ein Straßensystem) verstehen und davon andererseits die nationalen Abweichungen hinsichtlich der Bestimmungen und Kosten erkennen (also die Verkehrs- und Mautregeln). Es dürfte klar sein, dass die EU-Verordnungen nicht automatisch auch in den Nicht-EU-Ländern gelten. Dies gilt insb. für die anfallenden Gebühren.

Zur unterschiedlichen Kontobezeichnung hat amadeusmozart bereits geschrieben. Für Auslandsüberweisungen müssen der Bank Z1-Aufträge erteilt werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine Auslandsüberweisung geht an Länder die nicht am Sepasystem beteiligt sind, also außerhalb der Euro Zone. Für diese Überweisungen braucht man nicht die Sepa Daten bzw Iban und Bic sondern es reichen die nationalen Kontodaten. Es fallen aber meistens Gebühren an.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

die Gebühren sind der Aspekt, den jeder sofort erkennt. Zusätzlich können diese Übeweisungen länger dauern.

Wenn Sepa möglich ist, sollte man dieses System auch verwenden für eine Auslandsüberweisung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?