Was hat die Zurechnungszeit bei meiner Witwenrente zu bedeuten?

1 Antwort

Zurechnungszeiten werden bei der gesetzlichen Rentenversicherung eingerechnet, wenn der Versicherte vor seinem 60. Lebensjahr die eigene Rente bekommt (z. B. Erwerbsminderungsretne mit 50 bei Schlaganfall) oder bei der Hinterbliebenenrente, wenn der Versicherte vor dem Erreichen des 60. Lebensjahres stirbt. Diese Zurechnungszeit (man kann auch sagen: geschenkte Zeit) wird dann mit dem Durchschnittswert der gezahlten Rentenbeiträge bewertet und erhöht dadurch die Rentenzahlung. Die Rente fällt also höher aus, wie sie eigentlich -anhand er geleisteten Rentenbeiträge- eigentlich wäre. Eine gute Sache für den Frührentener und die Hinterbliebenen.

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