Was haltet ihr von Kontoführungsgebühren?

 - (Bank, Girokonto, Kontoführungsgebühren)  - (Bank, Girokonto, Kontoführungsgebühren)

Das Ergebnis basiert auf 5 Abstimmungen

Sind nicht nötig 60%
Sind nötig 40%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Sind nicht nötig

Die Banken reagieren darauf, dass kaum mehr Kunden in die Filiale kommen damit, dass sie Filialen schließen, auf niedrige Zinsen mit Strafzins und auf die geringere Zinsmarge mit Kontoführungsgebühren. Das gleicht die Probleme halbwegs aus. Gewinne machen die anderen oder andere Abteilungen in den Unternehmen.

Wenn ich mein Unternehmen so führen würde, hätte ich einen Stall voll Leute, die im ganzen deutschsprachingen Raum rumfahren, vor Ort Leute betreuen und teure Produkte verkaufen müssen, weil bei billigen für das Unternehmen nichts übrig bleibt. Es gibt solche Unternehmen!

Mir fehlt bei Einführung oder Erhöhung von pauschalen Gebühren (die eigentlich Kommunen erheben) die Idee dahinter. Die Banken haben es zugelassen, dass junge Menschen nicht mehr zur Bank gehen, wen sie einen Kredit brauchen oder Geld anzulegen haben und sie sorgen jetzt dafür, dass sie auch die Mittelalten oder jedenfalls die Internetaffinen als Kunden verlieren.

Was, wenn die Zinsen weiter fallen? Sollen die Depotführungsgebühren in absurde Höhen steigen? Geschäftsidee, Perspektive für die Zukunft und alles, was normale Unternehmen ausmacht, geht anders.

Die Bank erbringt eine Dienstleistung und hat demzufolge Anspruch auf ein Entgelt zur Kontoführung .... über die Höhe kann man sich vermutlich "streiten".

Sind nicht nötig

Sind eigentlich nicht nötig. Die Banken sollen mit Krediten ihr Geld verdiehnen.

Allerdings würde ich niemals bei der Postbank ein Konto eröffnen. Ich möchte schon von Bankkaufleuten bedient werden und nicht nur von Mitarbeitern in Call-Centern die keine Ahnung haben.

Ich bin bei der Postbank. Ich wurde von Bankkaufmännern bedient. Sie waren sehr nett. Bankkaufmänner gibt es in allen Postbankfilialen. Das Call-Center habe ich nie genutzt, die antworten auch per Mail. Überweisungen kann man postalisch einsenden - wie vor 30 Jahren.

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@Vibrant57

Unsinn!

In Postfilialen arbeiten Mitarbeiter vorn DHL und Postbeamte. Keine Bankkaufleute. Die die sich als Bankkaufleute ausgeben sind selbstständig und arbeiten auf eigene Rechnung.

Wer heute noch Überweisungen per Post versendet, der muss eh bezahlen. Dann muss man ja jedes mal alles kopieren und zum Briefkasten laufen und weis letztlich nicht wann was überwiesen wird, weil ja 2 zusätzliche Unbekannte hinzukommen. Der Postweg und die händische Bearbeitung vor Ort beim Empfänger.

Heute im 21. Jahrhundert macht man Online-Banking, es sei denn man ist über 70 Jahre alt und kann es altersbedingt nicht oder man hat kein Internet und kein Smartphone. Aber es gibt ja auch jüngere Personen (Angela Merkel), für die Internet Neuland ist.

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@hildefeuer
In Postfilialen arbeiten Mitarbeiter vorn DHL und Postbeamte. Keine Bankkaufleute. Die die sich als Bankkaufleute ausgeben sind selbstständig und arbeiten auf eigene Rechnung.

Du kennst den Unterschied zwischen der Deutschen Post und Postbank nicht? Bei der Deutschen Post gibt es keine Bankkaufleute, bei der Postbank schon.

https://www.postbank.de/unternehmen/karriere/schueler.html

Dann muss man ja jedes mal alles kopieren 

Nein, Überweisungsträger gibt es kostenlos von der Bank. Da wird nichts kopiert.

was überwiesen wird, weil ja 2 zusätzliche Unbekannte hinzukommen. Der Postweg und die händische Bearbeitung vor Ort beim Empfänger.

Ich werfe die Überweisung am Samstag Morgen in den Briefkasten und sie wird am Montag in den Umsätzen angezeigt. Beim Online-Banking ist das doch genauso, da wird auch nichts am Samstag abgebucht (außer Echtzeitüberweisungen).

Heute im 21. Jahrhundert macht man Online-Banking, es sei denn man ist über 70 Jahre alt und kann es altersbedingt nicht oder man hat kein Internet und kein Smartphone. Aber es gibt ja auch jüngere Personen (Angela Merkel), für die Internet Neuland ist.

Schwachsinn. Es hat halt nicht jeder Lust, sein Konto wegen eines unsicheren TAN-Verfahrens von Betrügern leerräumen zu lassen. Es gibt keine Online-Banking-Nutz-Pflicht.

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@Vibrant57

Ja klar dann muss man zahlen Kontoführunggebühren und Gebühren für Papierüberweisungen. Das unsichere TAN-Verfahren wurde vor mehr als 10 Jahren abgeschaft. Auch das scheint Neuland zu sein.

Klar wenn Du neben der Postbank wohnst geht all das. Sonst eher nicht.

Ich müsste z. B. 40km zur nächsten Postbank fahren. Zur Postfiliale nur 5km.

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Sind nötig

Was hältst du denn davon, für die Arbeit Geld zu verlangen, die du ausführst ?

Wieso machst du das nicht kostenfrei ?

Woher ich das weiß:Beruf – Berufserfahrung.

Die Banken bekommen genug Geld. Bei der Norisbank gibt es auch ein kostenloses Konto und die sind nicht pleite.

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Und von was leben dann die armen Banken?

Nicht vom Konto anderer. Hat jahrelang funktioniert.

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