Was haltet Ihr von der Geldanlageform "Stiller Teilhaber" in einer Firma ?

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6 Antworten

Das dürfte nur etwas für den sein, der das unternehmen und den Unternehmer gut kennt. Denn es ist eine Frage des persönlichen Vertrauens.

Das eigelegte Kapital geht, (wie es im Gesetzestext heißt) in das Kapitals des Unternehmers ein. Es zählt zum Eigenkapital des Unternehmens, ist keine Konkursforderung wie ein Darlehn.

Es hat aber eine Mischfunktion, denn im allgemeinen gibt es eine Festverzinsung plus einer Prämie aus dem Gewinn. eine Verlustbeteiligung des stillen Gesellschafters gibt es (bei der typischen) stillen Gesellschaft nciht.

Es gibt aber auch den atypischen stillen Gesellschafter, der in der Charakteristik dem Kommanditisten ähnelt.

Leider sind Deutsche so notorisch negativ veranlagt. Ich lebe im Ausland und muss erleben, dass wir Deutsche gemieden werden, ganze Verkaufslinien an Deutsche werden eingestampft, weil die ein "Eduard-Zimmermann-Syndrom" an den Tag legen. Mein Rat: Schlaumachen, bisschen Vertrauen aufbringen und nicht den ganzen Besitz investieren. Sollten Sie wirklich investieren wollen und koennen, checken Sie doch bitte mal mein Angebot zur Teilhaberschaft.

Ja, aber dann muss man entweder blind vertrauen, z.B. den Geschäftsführern oder sich mit dem Investitionsunternehmen vertraut machen, um zu wissen, wo man sein Geld anlegt. Außerdem bleibt die Frage WANN das Unternehmen Gewinn erwirtschaftet und du "Zinsen" für deine Geldanlage bekommst. Ich halte das für sehr spekulativ...

Du zahlst Geld und hast nichts zu melden. Und wenn das Unternehmen pleite macht, ist dein Geld futsch. Ohne Gewinne keine Rendite. Keine gute Geldanlage.

Investire nur das worauf Du verzichten könntest.

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