Was gilt zu beachten, wenn man Mitarbeiter der Rentenalter erreicht hat, weiterbeschäftigen will?

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4 Antworten

Ra kann seine Rente nicht beantragen und nebenher arbeiten. Damit erhöht er seine Rentenansprüche. Er kann seine Rente in Anspruch nehmen und entweder Teilzeit, oder voll Erwerbstätig sein. Auch eine geringfügige Beschäftigung wäre denkbar.

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Wer darüber nachdenkt, auch im Rentenalter weiterzuarbeiten, dem bieten sich zwei Möglichkeiten: Er kann sich die Rente voll auszahlen lassen und nebenher arbeiten oder er verzichtet vorerst auf die Rente. Dann steigt der Rentenanspruch um monatlich 0,5 Prozent.

Auf dem privaten Arbeitsmarkt können Seniorinnen und Senioren im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung tätig sein, denn kleinere Unternehmen, insbesondere Handwerksbetriebe oder Geschäfte, sind an geringfügig Beschäftigten interessiert.

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Was heißt, der Mitarbeiter hat seine Vorraussetzungen erfüllt? Ein 1950 geborener müsste nach heutigem Recht bis 65 u. 4 Monate arbeiten.

Sollte der Mitarbeiter schwerbehindert sein kann er mit 63 schon gehen, wenn er will.

-Aber: Rente muss grundsätzlich ersteinmal beantragt werden - so what?!

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Es gibt keinen § im Arbeitsrecht, der dieses regelt - es gibt kein Verbot für ältere Menschen beschäftigt zu werden, und es gibt auch kein Verbot für einen Arbeitgeber einen Altersrentner zu beschäftigen. .

Ein Altersrentner darf unbegrenzt hinzuverdienen. ( 63 und Altersrente ??? das kann evtl. nämlich nicht stimmen)

Es müssen natürlich vom Arbeitgeber keine Beiträge mehr zur Rentenversicherung abgeführt werden, allerdings Steuer sehr wohl !!!

Außerdem ist das Tarifrecht zu prüfen : da gibt es sehr oft Regelungen, die nämlich vorsehen, dass ein Arbeitsplatz jüngeren Menschen angeboten werden muss - meist ist es der Betriebsrat, der auf solche Regelungen pocht.

Also, wenn beide Seiten sich einig sind, steht einer Weiterbeschäftigung eigentlich nichts im Wege.

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