Was genau macht ein Vermögensberater?

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Sie sollten vor allem Vermögensarchitektur machen. Im Prinzip kann das jeder machen. Es gibt keine vorgeschrieben Berufsausbildung dafür. Meistens wird diese Bezeichnung von Anlageberatern, Finanzmaklern, Finanzberatern etc. benutzt. Denn diese Bezeichnung ist auch nicht geschützt. Trotzdem bedarf der Beruf eine behördliche Genehmigung.

Im Idealfall sollte ein Vermögensberater dem Kunden in allen Lebensfragen die mit Finanzen zu tun haben beratend begleiten, da auf Grund der vielfältigen Gesetze fast keiner mehr durchsehen kann. Die meisten kommen zu diesem Beruf wie die Jungfrau zum Kind - durch sog. Strukturvertriebe. Entweder man bleibt dort ewiger gebundener Vermittler(darf da nach dem neuen VVG eigentlich nicht beraten) oder man macht die Prüfung IHK zum Versicherungsfachmann! weitere Infos ---> Das Gewerbe der Versicherungsvermittlung ist seit 22. Mai 2007 erlaubnispflichtig (§ 34d GewO). Die Erlaubnis wird durch die für den Vermittler zuständige IHK erteilt. Die Erteilung der Erlaubnis ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden: So muss der Vermittler über persönliche Zuverlässigkeit verfügen, d.h. er darf in den letzten 5 Jahren vor Antragstellung nicht einschlägig strafrechtlich verurteilt worden sein. Des Weiteren müssen seine finanziellen Verhältnisse geordnet sein, was in der Regel der Fall ist, wenn über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels Masse abgewiesen wurde und er nicht die eidestattliche Versicherung bei dem für ihn zuständigen Amtsgericht - Vollstreckungsgericht - abgegeben hat. Er muss weiterhin nachweisen, über eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung mit einem bestimmten Mindest-Deckungsumfang zu verfügen. Schließlich ist der Nachweis der erforderlichen Sachkunde erforderlich. Diese Sachkunde kann nachgewiesen werden durch eine vor einer IHK erfolgreich abgelegten Sachkundeprüfung. Eine Reihe abschließend gesetzlich geregelter Abschlüsse werden gleichfalls als ausreichende Sachkunde anerkannt. Über die erforderliche Sachkunde verfügt auch, wer schon vor dem 1. September 2000 im Bereich der Versicherungsvermittlung oder -beratung tätig war und dies bis zur Antragstellung ununterbrochen ist ("Alte-Hasen-Regelung"). Detaillierte Bestimmungen dazu finden sich in der Versicherungsvermittlungsverordnung, die ebenfalls am 22. Mai 2007 in Kraft getreten ist. Des Weiteren wurde beim DIHK ein Vermittlerregister eingerichtet (www.vermittlerregister.info), in das jeder Vermittler eingetragen werden muss. Der Antrag auf Eintragung muss bei der für den Vermittler zuständigen IHK gestellt werden. Die Eintragung erfolgt nur, wenn der Vermittler eine Erlaubnis nach § 34d GewO hat oder hiervon befreit ist. Voraussetzung ist der Sachkundenachweis durch die Schulung und anschließender strengen Sachkundeprüfung zur Versicherungsfachfrau/mann bei einer IHK (Kosten ca. 4.000,00 €) bzw. eine schon langjährige Tätigkeit.

Wie löse ich mein Schuldenproblem?

Ich möchte mich mit ganz konkreten Zahlen an jemanden wenden, der sich gut auskennt. Zunächst zu meiner Situation: Ich bin innerhalb der letzten zwei Jahre von Berlin nach München und wieder zurück gezogen. Dies hatte reine Jobgründe. Neben den Kosten für die Umzüge hat mich ein auch Prozess stark finanziell belastet. Es war nichts dramatisches, aber ein Anwalt kostet. Mein derzeitigen Finanzen, sehen so aus:

  1. Meine Kreditkarte ist um 2350 Euro überzogen.
  2. Mein Dispo des Hauptkontos ist diesen Monat um 3850 Euro überzogen.
  3. Ich zahle einen Kredit ab mit einer Rate von 115 Euro. Nettokredit ca. 6400 Euro.
  4. Ich verdiene 1700 Netto.
  5. Meine Ausgaben belaufen sich auf ca. 1200.

In Punkt 5 sind alle Kosten enthalten, d.h. Miete, Strom, Rate Kredit, Rate Kreditkarte, Telefon ect.

Ich hätte gern eine Meinung zu meinem folgenden Entschuldungsplan:

Obwohl ich vor zwei Monaten meinen Kredit um 3000 Euro bereits aufgestockt habe, würde ich versuchen, diesen erneut um 3000 Euro zu erhöhen. Ich gehe davon aus, dass die zukünftige Rate dann 175 - 200 Euro betragen wird. Anfang Oktober wäre damit mein Hauptkonto definitv im Plus und ich würde dann langsam ran gehen und die Kreditkarte entschulden.

Meine Fragen lauten:

a) Meint Ihr meine Bank spielt da mit? b) Macht es Sinn?

Es stehen in den kommenden Monaten keine großen Kosten mehr an.

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Welche Vorraussetzungen braucht man um ein Vermögensberater zu werden ?

Wie wird man das und wo und wie kann man das werden ? Welche Ausbildung und welche Schulbildung ist dafür notwendig ? Kann man dafür eine nebenberuflich Weiterbildung machen ?

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Vorbereitungskurse für Umschulung über DRV beginnen, sollte ich immer noch auf altem Beruf dauerhaft krank geschrieben sein?

Hallo. In den nächsten Tagen bekomme ich von der DRV einen schriftlichen Bescheid das ich auf einen speziellen Beruf eine Umschulung genehmigt bekomme. Demnächst beginnt bereits ein vorbereitungskurs darauf und wenn ich einen Betrieb für eine Ausbildung /Umschulung finde dann solle ich bereits Anfang nächsten Jahres wenn alles gut läuft mit der betrieblichen Umschulung beginnen. Zum Halbjahr .. (Also THA schon bewillig , berufstestung schon positiv erfolgt , Bewilligung auf den Beruf erfolgt lt.beraterin in den nächsten Tagen ).

Die Frage ist nur macht es mir Probleme wenn meine au weiter läuft bis zum Beginn oder über den Beginn des vorbereitungkurses hinaus oder muss die au sogar weiter laufen. Habe Angst das ich mich nun noch weitere Probleme bereite ..

Kurz zur Vorgeschichte : Bin seit knapp über einem Jahr krank geschrieben. Seit Mai diesen Jahres dann nach Reha und anschließender abgebrochener Wiedereingliederung im alten Beruf dann weiterhin krankgeschrieben "langfristig auf meinem alten Beruf ", kann diesen nicht mehr ausüben .

Das Arbeitsverhältnis wurde seit Mai von meinem alten Betrieb aus gekündigt da es ja keine Aussicht auf ein zurück kommen gab.

Nun bin ich bis heute immernoch wie gehabt krank geschrieben und die Umbildung wurde mir bereits mündlich , in den nächsten Tagen schriftlich zugesagt .

Nun beginnt die Tage der Kurs und die Frage nun "sollte " ich weiterhin krank geschrieben sein wie bislang auch wenn der Kurs bald startet oder darf ich vor dem Kurs keine au mehr haben?

Selbstverständlich ist das kein Wunschkonzert , so sollte das auch noch rüber kommen, und natürlich muss ich mit meinem Arzt auch erst einmal darüber sprechen was er aus gesundheitlichen Aspekten meint , doch einer Umschulung sieht er als Versuch erst einmal positiv entgegen. Nun möchte ich aber nichts falsch machen so zu sagen und habe keine Ahnung wie das weiter gehen soll..mein Arzt vermutlich auch nicht ..

Die KK meinte bereits bevor ich die Bewilligung hatte , das ich im April ausgesteuert werden würde.

Ich bin auch gar nicht sicher wie es dann weiter gehen würde in meinem Falle falls ich bis dato keinen ausbildungsbetrieb finde ..

Und zählt der vorbereitugskurse bereits als "Umschulung "? Da bin ich mir auch nicht sicher , denn ich habe hier noch Bögen auszufüllen die ich unmittelbar kurz vor Beginn der Umschulung ausfüllen soll .. Also dann jetzt bereits vor dem Kurs ausfüllen ,oder erst im Februar , sollte die Umschulung da starten ?

Ich habe momentan sehr viel Angst noch mehr Probleme zu bekommen, habe Kinder und mein Freund trennt sich gerade von mir , und mit dem übergangsgeld das ich dann bekomme kann ich weder Miete noch sonst was bezahlen ..gibt es da noch zusätzliche Hilfen? Mein Auto ging nun auch noch kaputt und bei mir kommt gerade alles zusammen ..:(

Habe bald einen Arzt Termin , vielleicht kann mir jemand helfen und schritt für schritt meine vielen aber dringenden Fragen beantworten? Vielen dank vorab!

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Können die Weiterbildungskosten meiner Ehefrau mit meinem Einkommen verrechnet werden?

Meine Frau und ich werden zusammen veranlagt. Ich habe ein Einkommen aus einer Anstellung; meine Frau arbeitet wegen Kinderbetreuung nicht. Sie studiert aber in einem kostenpflichtigen Aufbaustudiengang, um zukünftig wieder berufstätig zu sein. Meine Fragen:

  • Welche Kriterien muss ich erfüllen, damit die Weiterbildungskosten meiner Frau mit meinem Einkommen verrechnet werden (gibt es konkrete Formulierungen)?
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DANKE FÜR HILFREICHE ANTWORTEN?

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Muss ich als Minderjähriger eine schriftstellerische Tätigkeit als freiberufliche Tätigkeit anmelden?

Hallo, ich bin zurzeit 16 Jahre alt und schreibe in meiner Freizeit, neben der Schule, Kurzgeschichten und Romane. Vor 6 Wochen habe ich meinen ersten Roman über Amazon Kindle Direct Publishing als eBook veröffentlicht, um meine Arbeit einem größeren Publikum zu präsentieren. Meine Einnahmen belaufen sich bis jetzt auf ~ 10€, da ich pro verkauftes eBook nur 35 Cent erhalte und es ohnehin meistens verschenke. Meine Ausgaben übersteigen die Einnahmen bei weitem, so habe ich zum Beispiel allein fürs Cover 25€ hingeblättert. Das macht mir nichts aus, da ich das ganze als Hobby betreibe ohne Gewinnabsichten. Muss ich dennoch dieses Hobby als freiberufliche Tätigkeit anmelden, selbst wenn ich minderjährige bin, nur rote Zahlen schreibe und nicht mehr als maximal100€ im Jahr umsetze? Gibt es da eine genau gesetzliche Regelung? Wenn ich google finde ich nur, dass Schriftstellerei eine freiberufliche Tätigkeit ist und auch entsprechend beim Finanzamt gemeldet werden muss, aber trift das auch zu wenn man es nicht als Beruf, sondern eher als Hobby ausübt?

Danke schonmal für eure Antworten

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