Was genau bedeutet „best of 15“ in der Erwerbsminderungsrente?

1 Antwort

Ich verstehe die Frage zwar nicht ganz: Jemand erhält bereits die Erwerbsminderungsrente. Welchen neuen Berechnungsweg soll er denn zu erwarten haben? Die Verbesserungen, die die Politik gerade für EM-Rentner vorhat, werden nur für Neu-Rentner gelten, wenn das so beschlossen wird. Ein Bestandsrentner, der die Rente bereits bezieht, hat von der Hochrechnung nichts. Er erhält nur die Rentenerhöhung, die es jedes Jahr am 1. Juli gibt.

Welcher Rentenbescheid 2018 ist denn noch nicht angekommen? Wer schon EM-Rente bezieht, kriegt keinen Rentenbescheid mehr. Die Erhöhungsmitteilung müsste ca. im Juli per Post gekommen sein.

Ich befürchte, in dem Beispiel ist von der Renteninformation die Rede. Also von einem Versicherten, der noch arbeitet und sich ausrechnet, was er mal im Fall des Eintreffens der Erwerbsminderung kriegen würde.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Die angedachten Änderungen bei der Erwerbsminderungsrente: Danach sollen Menschen, die ihren Beruf gesundheitsbedingt aufgeben mussen und nicht mehr arbeiten können, ab Januar 2019 so viel Geld bekommen, als hätten sie bis zum aktuellen Renteneintrittsalter gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt.

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Grundsicherung bei voller Erwerbsminderungsrente - Zuständigkeit im ersten Leistungsmonat?

Seit längerer Zeit beziehe ich ALG2. Nachdem im vergangenem Jahr ein vom Jobcenter beauftragtes Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass ich für einen längeren Zeitraum als 6 Monate weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig sei, wurde ich vom Jobcenter aufgefordert, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen. Dem bin ich gefolgt.

Im Januar diesen Jahres erhielt ich sodann vom Rententräger einen Rentenbescheid mit folgenden Eckdaten:

  • auf meinen Antrag erhalte ich Rente wegen voller Erwerbsminderung
  • die Rente beginnt am 01.02.2015 und endet am 31.12.2018
  • sie wird für die Zeit ab 01.02.2017 laufend monatlich gezahlt
  • die Rente für den jeweiligen Monat wird am Monatsende ausgezahlt

Es wurde eine Nachzahlung vom 01.02.2015 bis 31.01.2017 errechnet, die nicht ausgezahlt sondern offenbar an das Jobcenter überwiesen wird. Soweit alles nachvollziehbar.

Im Rahmen meiner Mitwirkungspflicht habe ich das Jobcenter vom o.g. Rentenbescheid informiert. Dieses teilte mir am Telefon mit, dass meine monatliche Rente weit unter dem ALG2-Satz liegt und ich mich an das zuständige Sozialamt wenden und einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsse. Das tat ich - die Bearbeitung dieses Antrages läuft noch. Mir wurde weiterhin mitgeteilt, dass das Jobcenter die Leistungen im Januar für die Zeit ab Februar 2017 einstellen wird und somit das Sozialamt für mich zuständig sei, da ab 01.02.2017 Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Auf Nachfrage beim Sozialamt teilte mir das Sozialamt mit, dass die erste Leistungen zur Grundsicherung erst ab 01.03.2017 erfolgen würde und das Jobcenter noch für den Monat Februar für mich zuständig sei.

Also habe ich mich wieder an das Jobcenter gewendet. Die meinen, dass für den Monat Februar bereits das Sozialamt für mich zuständig sei, da ja die Rente ab 01.Februar gezahlt werde. Ich könne daher lediglich ein Darlehen in Höhe der Leistung für Februar beim Jobcenter beantragen, welches ich jedoch an das Jobcenter zurück zahlen müsse.

Nun ist für mich nichts mehr klar.

Die Rente beginnt am 01.02.2017 und wird zum Monatsende gezahlt. Das scheint der Streitpunkt zwischen den Ämtern. Das Jobcenter meint, dass somit das Sozialamt auch ab 01.02.2017 für mich zuständig ist. Das Sozialamt meint, da die Rente erst Ende Februar zur Auszahlung kommt, sei bis dahin noch das Jobcenter zuständig.

Fazit: Für den Monat Februar will weder der eine noch der andere zahlen.

Und wenn ich mich zur Überbrückung auf ein Darlehen des Jobcenters einlasse, muss ich dieses dann von meinen Grundsicherungsleistungen der Folgemonate ans Jobcenter zurückzahlen - am Ende wäre dann also wiederum keine Leistung für Februar erfolgt.

Meine Frage ist daher: Wer ist unter den geschilderten Umständen leistungsmäßig für mich im Monat Februar zuständig und müsste für den Lebensunterhalt und die Miete für Monat Februar aufkommen: - das Jobcenter als Leistungsträger ALG2 bis zur

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Frühpesionierung als bemater und PEM

**Hallo,

ich hoffe mir kann hier einer helfen meine Fragen zu beantworten!

Ich bin Justizvollzugsbeamter und bin von meinem Anstaltsleiter aufgrund eines Amtsärztlichen Gutachtens für nicht mehr Dienstfähig geschrieben worden und verbringe seitdem gezwungenermaßen die Zeit bei noch vollem Gehalt Zuhause! Jetzt soll ich mich entscheiden ob ich an diesem sogenannten PEM teilnehmen oder es wird meine sofortige Zuruhesetzung beantragt beim Ministerium! Ich bin jetzt ca 17 Jahre beim Vollzug und mir wurde mein tatsächliches Ruhegehalt als verheirateter Beamter errechnet und das soll bei ca 1450€ liegen! Nun zu meiner Frage: Wenn ich diesem PEM zustimme und die finden eine Stelle für mich und sie ist zb nicht in meiner Heimatnähe oder ein anderes Hinderniss, kann ich dann trotzdem ablehnen oder bin ich dann in diesem System PEM gefangen und kann mich dann nicht mehr am Ende für eine Frühpensionierung entscheiden?

Und noch eine Frage : Sind die mir errechneten Frühpensionsbezüge von ca 1450 € das was ich tatsächlich aufs Konto monatlich bekomme als Verheirateter Beamter oder kommen da noch der Staat und kassiert auch noch von ab?

Bin 16 Jahre im Vollzug Davor 1 Jahr Bundeswehr und davor eine 3jährige normale Ausbildung

Danke schonmal für qualifizierte Antworten**

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Änderung Einkommensteuererklärung bei rückwirkender Rente noch möglich/notwendig?

Ich bin am 09.08.2017 rückwirkend zum 01.10.2016 verrentet worden. Es handelt sich um eine volle befristete Erwerbsminderungsrente.

Bis dahin hatte ich vom 01.10.2016 bis 05.04.2017 (inkl. 6 Wo. Lohnfortzahlung) noch gearbeitet und Lohn vom AG erhalten. Vom 06.04.2017 bis 01.08.2017 erhielt ich Krankengeld. Seit dem 02.08.2017 bekomme ich Rente.

Im Rentenbescheid wurde dies wie folgt aufgelistet: Für die Zeit vom 01.10.2016 bis 31.03.2017 "ist die Rente nicht zu zahlen, weil der zulässige Hinzuverdienst überschritten wird". Für diese Zeit habe ich ja volle Lohnzahlung durch meinen AG erhalten, knapp 3.000 Euro brutto im Monat. Ich habe jedoch nur eine Hinzuverdienstgrenze von 450 Euro monatlich. Um diese Zeit bzw. Sachverhalt geht es mir eigentlich bei meinen später folgenden Fragen.

Ab April 2017 hatte ich Krankengeld erhalten, was teilweise wieder durch die Rentenversicherung direkt an die Krankenkasse ausgeglichen wurde. Ab August 2017 bekam ich dann Rente.

Ich hatte zum Zeitpunkt des Rentenbescheides, den 09.08.2017, meine Einkommensteuererklärung für 2016 schon beim Finanzamt abgegeben und auch danach nicht mehr geändert:

Jetzt komme ich zu den Fragen:

Ein Rentner muss keine RV- und AV-beiträge zahlen. Er muss nur KV und Pflegeversicherung bezahlen. Bei meiner Rentenhöhe von ca. 1250 Euro wird mir auch keine Lohnsteuer und Soli abgezogen.

Kann ich meine Einkommenssteuerklärung für 2016 noch ändern? Macht dies Sinn?

Bekomme ich in irgendeiner Form die Beiträge, die ich vom 01.10.2016 bis 31.12.2016 als Rentner in die Sozialversicherung gezahlt habe (AV, RV) wieder zurürck? Evtl. auch Lohnsteuer und Soli? Oder ist dies durch den sehr hohen Hinzuverdienst damals durch mein Gehalt, das ja weit über 450 Euro lag, nicht mehr möglich? Oder gibt es irgendwelche andere Gründe? Oder ist dies doch möglich?

Vielen Dank!

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Während Abitur (mit 18) ausziehen - Anspruch auf staatliche Hilfe?

Hallo,

also ich will mit 18 Jahren, während meines Abiturs, ausziehen von zu Hause. Nur ist es so, dass meine Eltern mir dann meinen Unterhalt nicht finanzieren wollen, wir verstehen uns einfach gar nicht gut und ich hätte später, während meines Abiturs, keinen Nerv mehr dazu, meine Eltern anzuklagen etc. Also bleibt mir so letztlich nur die Möglichkeit, falls diese eben besteht, dass mir der Staat irgendetwas monatlich überweist, um über die Runden zu kommen. Klar, könnte ich einen Nebenjob auf 400-EUR-Basis haben, aber eben nicht mehr, da ich mich auf das Abitur konzentrieren muss! Eine Ausbildung kommt gar gar gar gar nicht in Frage und sonst bleibt mir nur die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben - aber das will ich ja nicht! Ich bin jetzt fast 17 Jahre alt und fange im August mein Abitur an (es ist noch nicht klar, ob 2 oder 3 Jahre, da ich die Noten der Abschlussprüfungen noch nicht erhalten habe, um beurteilen zu können, ob ich das Vollabitur mache oder das Fachabitur).Jedenfalls ist es zeitlich so, dass ich egal in welchem Szenario (Voll/Fachabi), mit 18 Jahren immer noch Schule mache, aber bis dort hin ja ausziehen möchte! Aber welche Wege bieten sich mir an? Denn zu Hause halte ich es gar nicht mehr aus, ich streite mich mit meinen Eltern nur noch machen mich psychisch nur noch runter. Das Verhältnis ist einfach nur zerstört. Ich gehe auch nicht weiter darauf hinaus, aber ich brauche nun eure Hilfe!

Danke schon im Voraus!

LG

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Mutter+Tochter,welche soziale Ansprüche haben wir?

Ich alleinerziehend ,u meine Tochter(17 Jahre,Schülerin) bilden eine BG.Ich beziehe Einkünfte aus Erwerbsminderungsrente auf (Zeit),diese ist nun Umgewandelt in( Dauer),laut Rentenbescheid.Die Arge zahlte Leistg.nach den SGB2 für Unterk.+Heizg 246,52Euro(ich 158,35+T.88,17).Das KG .empfang ich 164,-Euro,10,-Euro Erhg. wurde abgezogen.Meine Tochter war der Antragsteller,für Alg2.Frage:Ist die Arge nach Umwandlg.der Rentenform weiter zuständig,Kosten für Unterk.+Heizg.zu zahlen?Jetzt habe ich gelesen,das Grundsicherung/Wohngeld vorrangig wäre.Frage:Erhält meine T.weiterhin ALg2,hat Sie einen eigenen Anspruch darauf?Frage:Habe ich Anspruch auf Grundsicherung/Wohngeld?Das Einkommen setzt sich zusammen:Rente,673,36,-Euro/KG.164,-Euro.Whg kostet 440,-WM 68qm.Die Arge berechnet die angemessenen Kosten (60qm)der Unterkunft von 376,-Euro,die Differenz bezahle ich selber.Meine Tochter bezieht keinen Unterhlt,(Vater),ist auch weiterhin nicht zuerwarten.Frage:Wird mein Einkommen,(Vermögen +anderes Einkommen,nicht vorh.) auf meine Tochter mit Übertragen werden,da wir zusammen wohnen,sie hilfebedürftig ist.Frage:Wie wird dies alles berechnet?wenn kein Anspruch besteht auf Grundsicherung/Wohngeld,doch dann wieder zur Arge zurück?Ich bedanke mich jetzt schon herzl.für die Hilfe, bin etwas Ratlos. Herzl.grüsse Regenbogen

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betr.: private krankenversicherung

Hallo, ich bin 43 jahre alt und von meiner privaten Krankenversicherung wegen vorvertraglicher Anzeigenpflichtverletzung § 19 gekündigt worden. Bis 30.10.2010 war ich freiwillig gesetzlich versichert und habe mich von einer wöchentlich bei mir eintreffenden Werbung dazu verleiten lassen, in die PKK einzutreten, die mit einem Monatsbeitrag von ca. 200,-- Euro für 40-jährige wirbt. Als freiwillig gesetzlich Versicherte zahlte ich nämlich 480,-- monatlich. Außerdem dachte ich, ich hätte es mit einer halbstaatlichen bayerischen KV zu tun.Der Vertrag mit dieser bayerischen Krankenkasse kam nicht zu 200,-- Euro sondern zu einem Betrag von 580,-- Euro zustande, die ich selbstverständlich immer per Dauerauftrag bezahlt habe. Ich will hier nicht die Kündigung der PKK zur Diskussion stellen, sondern nur die rechtlichen Folgen, die ich für absolut absurd halte: Die Versicherung teilte mir mit dass das" Vertragsverhältnis mit mir als von Anfang an als nichtig " anzusehen sei. Gleichwohl will sie die für 15 Monate bezahlten Beiträge in Höhe von 8.700,-- Euro einbehalten und fordert die an mich bezahlten gesamten Erstattungen in Höhe von 1.400,-- Euro zurück. Nun wollte ich als freiwillig Versicherte zu meiner alten BKK zurückkehren. Diese wiederum fordert die Nachzahlung der Beiträge ab dem Zeitpunkt meines Ausscheidens bei ihr = 480 x 15 =7.200,-- Euro = Gesamtkosten 17.300,-- Euro Es kann doch nicht sein, dass in Bayern solch absurde , nicht nachvollziehbaren Gesetze gelten und gleichzeitig Versicherungspflicht besteht. Jedenfalls bin ich seit Februar 2012 ohne Krankenversicherung, da ich den Basistarif -nach allem was ich darüber gehört und gelesen habe - ablehne. Wer kann mir in dieser Situation einen Rat geben? Offensichtlich bin ich gesund genug, um mir seit 2005 als Einzelperson selbständig mein Geld zu verdienen, aber nicht gesund genug, um eine normale private Krankenversicherung zu bekommen

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