Was empfiehlt sich als Anlage für ein neugeborenes Kind?

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5 Antworten

Eine der besten Möglichkeiten, für sein Kind zu sparen ist einen Fondssparplan mit Investmentfonds einzurichten. Will man die Vorsorge über seinen Tod absichern wollen, ist eine zusätzliche Risikolebensversicherung möglich. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein und das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Wenn der Sprößling dann selbst Geld verdient, kann er den Sparplan weiter nutzen für seine Altersvorsorge. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.


Man kann diese Sparpläne mit einem dynamischen Trailinglimit absichern. Das bedeutet, dass das Limit immer dem Kurs folgt. Wenn die Märkte fallen geht es raus aus dem Aktienfonds in einen Geldmarktfonds und bei steigenden Märkten wieder zurück in den Aktienfonds. Durch die intelligente Kombination der Stopp-Loss-Order und der Start-Buy-Order kann man Kursverluste reduzieren und- Kursgewinne mitnehmen. Es wird nur das bereits angesparte Kapital geswitcht. Mit dem Sparbeitrag werden weiterhin Aktienfondsanteile gekauft. Durch den Einsatz des Trailinglimits kommt der Cost-Average-Effekt erst richtig zur Geltung. Es fällt kein Ausgabeaufschlag beim Tauschen an.

sicherlich eine Frage des Geschmackes, des Risikos und der Erfahrung. Ich würde in Fonds investieren - Aktien-/ Renten. Das jedoch nur, wenn Börsenerfahrung vorhanden.

Nur kann man nicht blind 18 Jahre einzahlen. Das muss regelmässig überprüft werden.

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Candlejack 17.03.2013, 12:32

Cosmos wird sich bei Dir für diese Werbung bedanken ;-)

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althaus 17.03.2013, 17:15
@Candlejack

Bin Kunde dort. Und es ist eine ausgezeichnete Alternative zum Tagesgeld oder Sparbuch.

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Langfristiger Anlagehorizont und niedrige Monatsrate = Sparplan in einen Aktienfond

barmer 16.03.2013, 18:36

Wenn man das Risiko liebt, ja.

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Rat2010 16.03.2013, 21:08
@barmer

Was hat das mit Risiko zu tun? Soll er statt dessen in Geldwerte gehen? Das wäre riskant!

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Candlejack 17.03.2013, 12:33
@barmer

Vielleicht werden sich auch irgendwann die letzten darüber informieren (z.B. beim DAI), dass bei einem Anlagehorizont von 16-18 Jahren und einem guten Portfolio bzw. Fonds eine Aktien/Fondanlage nichts mehr mit Risikolieben zu tun hat.

Meines Wissens gibt es aber Fondssparpläne erst ab 50 EUR, selbst Direktbanken wollen 25 haben.

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