was darf eine Krankenkasse über mein Einkommen wissen?

3 Antworten

Es wird wegen der Feststellung der Bedürftigkeit gefragt. Es muss angegeben werden.

Hallo,

Regelung zur Befreiung von der Zuzahlung zur Krankenversicherung für Studenten:

Bei Studenten, die sich selbst gesetzlich versichern, gilt ebenfalls bei der Befreiung von der Zuzahlung zur Krankenversicherung die 2% Regel für alle ihre Einkünfte.

Als Einkünfte eines Studenten gelten zum Beispiel:

Finanzielle Unterstützung durch die Eltern - Bafög - Stipendien - Einkünfte aus jeder Form der Beschäftigung - Miet- und Zinseinkünfte

Zum Beispiel liegt bei einem Studenten, der im Monat 500 € (und damit im Jahr etwa 6.000 €) zur Verfügung hat, die Belastungsgrenze bei 120 € im Jahr.

Möglich dass du einen Zuschuss zum Bafög bei der Krankenversicherung beantragen kannst. Die Zuschüsse für die Krankenversicherung und Pflegeversicherung wurden zum Sommersemester 2011 erhöht und betragen jetzt:

62 € Zuschuss für die Krankenversicherung + 11 € Zuschuss für die Pflegeversicherung = insgesamt 73 € Bafög Zuschuss im Monat.

Der Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung muss extra beantragt werden.

lies doch bitte selbst : http://www.studenten-krankenversicherung.net/studenten-krankenversicherung/bafoeg-krankenversicherung.html

K.

Hallo,

die normalen Leistungen für den Zahnarzt werden sicher ohne Nachfragen erbracht. Wenn allerdings Leistungen oberhalb der ggf. erhöhten Festzuschüsse für Zahnersatz verlangt werden, darf und muss die Kasse die Bedürftigkeit prüfen.

Das gleiche würde für eine Befreiung von Zuzahlungen gelten.

Viel Glück

Barmer

Bafög und Zweitausbildung

Unsere Tochter hat vor kurzen eine Ausbildung zur Staatlich Sozial anerkannte Sozialassistentin bestanden. Nun macht sie eine 2. Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin. Wir haben die 1. Ausbildung mit finanziert und sollen laut Bafög Amt unser einkommen für das Jahr 2009 einreichen. Da mein Mann seit Dezember 2010 Arbeitslos ist und ich keinerlei Einkommen habe. Würden wir gern wissen ob wir dennoch Unterhaltspflichtig sind. Das Amt sagt ja weil es sich um eine Berufsbegleitende Ausbildung handelt. Bitte um Hilfe ist sehr dringend. Danke schon mal im Voraus und Lg.

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Steuerklasse III/V und Bafög

Hallöchen, meine Situation sieht so aus: mein Mann arbeitet vollzeitig und verdient etwa 1200,- netto in Monat. Ich bin Studentin und beziehe zur Zeit Bafög. Wir haben uns entschlossen, Steuerklasse III für meinen Mann und Steuerklasse V für mich zu wählen. Jedoch lese ich überall im Internet, dass es bei dieser Kombination immer zu dicken Nachzahlungen kommt. Lieber würden wir im Monat mehr bezahlen, als eine Menge Geld zurückzahlen zu müssen. Wir wissen nicht, was wir tun sollen. Irgendwo habe ich auch gelesen, dass Bafög steuerfrei sei und dem Progressionsvorbehalt nicht unterläge, allerdings kann ich mit dieser Auskunft gar nichts anfangen... Müssten wir in dieser Situation bei Steuerklasse III und V nachzahlen? So was möchten wir unbedingt vermeiden.

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Kindergeld in der Steuererklärung angeben?

Ok, vielleicht ist die Frage dumm... aber ich kenn mich wirklich nicht aus!! :-) Bin Studentin, kein Bafög, jobbe nebenher und meine Eltern bezahlen meine Miete und überweisen mir das Kindergeld als Unterhalt. Durch die Jobs auf Lohnsteuerkarte mache ich nun zum 1. Mal meine Steuererklärung. Muss ich da das Kindergeld als Einkommen oder ähnliches angeben? Was ist mit den Jobs, die ohne Lohnsteuerkarte gelaufen sind. Für die habe ich ja bisher keine Steuern bezahlt. Muss ich die angeben, auch wenn ich ja weiß, dass ich unter dem Freibetrag bleibe und eh alles wieder bekomme?

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Zeitpunkt der Zahlung einer Abfindung bei zu erwartendem geringen Einkommen in 2017?

Hallo, ich habe mich mit meinem AG auf einen Aufhebungsvertrag zum 31.12.2016 geeinigt, es geht nun nur noch um den Zeitpunkt der Auszahlung der Abfindung.

In 2017 werde ich vermutlich zunächst ALG 1 erhalten und danach ist generell aus verschiedensten Gründen ein nur geringes Einkommen in 2017 zu erwarten.

Wenn ich meinen AG dazu bekomme, mir meine Abfindung in 2017 auszuzahlen (z.B. Januar) - und bspw. danach sechs Monate ALG 1 erhalten würde ... mit welchem Steuersatz wird mein AG denn die Abfindung zahlen? Er kann ja nicht von meinem bisherigen Brutto und dem damit verbundenen Steuersatz ausgehen, oder?

Und bis auf die Tatsache, dass ich dann später noch den Progressiosnvorbehalt einkalkulieren muss, wie viele Steuern zahle ich für bspw. 20.000 Abfindung bei 1500 EUR ALG1?

Danke Michaela

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Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen: Kinderbetreuungszuschlag anzurechen?

Person A (erwerbstätig) unterstützt Person B (Student) als "bedürftige Person" und macht dies steuerlich geltend.

Der maximal mögliche Unterstützungsbetrag an den Stundenten (ca. 8000 €/Jahr) wird um die Einkünfte und Bezüge des Studenten gekürzt.

Zu den Bezügen zählen auch Ausbildungshilfen wie Bafög (nur die als Zuschuss gewährten Leistungen).

Wie steht es um den Kinderbetreuungszuschlag, den der Student ebenfalls als Zuschuss gemäß Bafög-Gesetz ( § 14b) bekommt? Wird dieser Betrag (113 Euro/Monat fürs erste Kind) ebenfalls an die Bezüge des Studenten angerechnet, muss also vom maximalen Unterstützungsbetrag des Unterhaltszahlenden in der Steuererklärung abgezogen werden?

In § 14b BAföG Abs. 2 steht: "Der Zuschlag nach Absatz 1 bleibt als Einkommen bei Sozialleistungen unberücksichtigt."

Woanders ließt man: Der Kinderbetreuungszuschlag wird wegen eines individuellen Sonderbedarfs gewährt und ist nicht zur Bestreitung des Unterhalts- und Ausbildungsbedarfs bestimmt oder geeignet sind.

Sorry, vielleicht komplizierte Frage, aber ich konnte wirklich keine konkrete Aussage hierzu in google finden. Dabei bin ich doch sicher nicht der Einzige, der sich diese Frage schon mal gestellt hat.

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Welcher Rentenbetrag wird auf den Unterhaltsvorschuss angerechnet?

Ich bekomme für meine beiden Kinder Halbwaisenrente, die sich aus 166,- € Rente (ich vermute brutto) und einem Zuschuss zur privaten Krankenversicherung von 12, - € zusammensetzt (für meine Kinder zahle ich jeweils ca. 30,- € private KV). Bisher habe ich Unterhaltsvorschuss von je 180,- € erhalten. Ich weiß, dass die Rente auf den UV angerechnet werden muss, und da ich einen Auszahlungsbetrag von 178,00 € Rente pro Kind erhalte wird der Unterhaltsvorschuss nunmehr auch eingestellt. Ich bin der Meinung, dass auf den UV max. nur der Rentenbetrag angerechnet werden darf, das Jugendamt sieht das anders. Wenn ich davon ausgehe, dass die Halbewaisenrente auf den UV angerechnet wird, weil dies als Einkommen gilt, dann müsste dieses aber bereinigt werden und der KV Beitrag sogar ganz abgezogen werden? Was ich auch glaube ist, dass ein gesetzlich versichertes Kind einen noch geringeren Auszahlungsbetrag auf dem Rentenbescheid zu stehen hat, da der Anteil zur KV (7,9 %)und Pflegeversicherung(1,95%) ja noch abgezogen wird. Also viel besser da steht als ich, da weniger vom UV abgezogen wird. (Laut auskunft Jugendamt zieht dieses immer den Auszahlungsbetrag ab. Wie verhalte ich mich nun? Widerspruchsfrist läuft noch?

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