Was bedeutet eine negative Gewinnrücklage bei einer US AG?

1 Antwort

Das bedeutet Verlustvortrag. Eine Gewinnrücklage und ein Verlustvortrag unterscheiden sich nur durch das Vorzeichen.

Wenn der Verlustvortrag die höchste Zahl in einer Bilanz ist, ist das immer kein gutes Zeichen.

Könnte das nicht auch Bilanz Trickserei sein. Bei dieser hohen Summe über viele Jahre?

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@Anton02

Nein. Es ist ganz offensichtlich der Verlustvortrag.

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Minijob auf Lohnsteuerkarte

Ich habe in den Monaten Januar und Februar 2010 noch studiert und war bei einem AG für 400€ im Monat beschäftigt. Nachdem ich im Feb mein Studium beendet hatte und meine neue Tätigkeit erst im April startete, habe ich im März beim selben AG wie beim Minijob für 1000€ Brutto gearbeitet und hierauf Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt.

Die Lohnsteuerbescheinigung enthält nun auch die beiden 400€ Gehälter. Darauf wurden aber von mir keine Lohnsteuer und keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet, sondern die Abgaben hat mein AG pauschal vorgenommen. Dadurch das die beiden Beiträge jetzt aber auf der Bescheinigung stehen, muss ich diese lt. Wiso nachversteuern?!

Die Jahre davor (auch Student) habe ich jeweils das gesamte Jahr dort gearbeitet für 400€ im Monat. Allerdings musste ich hier keine Lohnsteuerkarte abgeben.

Wer weiß Rat?

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Wie erreicht eine AG Erträge durch eine Kapitalherabsetzung (Einzug der Aktien)?

Moin,
ich lese derzeit ein Textbuch über Aktien und habe da eine Verständnisfrage.
Im gegebenen Beispiel wird von einer Firma gesprochen die bei 20 Mio Grundkapital einen Bilanzverlust von 10 Mio erleidet. Um einen Ausgleich zu erreichen, wird das Grundkapital von 20 Mio auf 10 Mio herabsetzt, durch Einziehen der 400.000 Aktien (Nennwert 50€), woraufhin 200.000 Aktien á 50€ herausgegeben werden (Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 2:1). Dabei wird von einem Ertrag von 10 Mio. € gesprochen, woraufhin noch Aktien im Wert von 5 Mio € herausgegeben werden, also eine Kapitalerhöhung ausgeführt wird. Endresultat: 15 Mio € Grundkapital und kein Bilanzverlust mehr.
Meine Frage ist nun - wie verdient die Firma am Einziehen dieser Aktien? Ist damit gemeint, dass das Grundkapital lediglich an den eigentlichen Wert angepasst wird, da 10 Mio. € an Aktiengeldern für den Verlust bereits ausgegeben wurden, und das Grundkapital sowieso nur noch 10 Mio € Wert ist? In dem Fall tragen die Aktionäre ja vollständig diesen Verlust. D.h. sie verlieren die Hälfte Ihres Vermögens bei diesen Aktien, bzw. am Nennwert, haben aber dennoch den gleichen prozentualen Anteil am Besitz, verstehe Ich das richtig?
Bedanke mich im Voraus!
Lg

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Sperren von Aktien für den Verkauf - ist das möglich?

eine AG (M AG) hat eine 100% Tochterfirma (T AG), die auch eine AG ist. Beide Firmen sind nicht an der Börse.

Der alleinige Gesellschafter G der M AG, der 100% der Aktien hält, hat einen finanzielle Notlage und hat einen Bekannten, der ihm helfen würde. G könnte an den Bekannten die 100% der M AG verkaufen und will sie mit einem Aufschlag von x% in 18 Monaten zurück kaufen.

Der Bekannte soll weder M AG noch T AG "verändern", also Anteile verkaufen oder die T AG zerschlagen. G hat nun die Idee, die Aktien der T AG zu sperren für einen Verkauf.

Kann man die Aktien der T AG für einen Verkauf sperren lassen? In den Verkaufsvertrag der M AG an den Bekannten soll keine weiteren Rückschlüsse auf den Rückkauf in 18 Monaten zulassen.

Ist das möglich?

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