Was bedeutet die sogenannte Schamfrist bei einem geplanten Hausbau konkret?

3 Antworten

Wenn ich von der Stadt A, oder dem Bauern B mein Grundstückkaufe und das Bauunternehmen C damit beauftrage mir ein Haus zu bauen, können die sofort nach Übergabe des Grundstücks anfangen.

Probleme gibt es nur, wenn ich aus das Grundstück von C bekommen, oder von B kaufe, aber das Grundstück von C vermittelt wurde, oder alle Häuser auf dem Baugrund von B durch C errichtet werden.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Die wollen das Nachbargrundstück auch verkaufen und das macht sich besser wenn da nebenan nix steht.

Du kannst immer sofort anfangen zu bauen ?!? Du kannst dir auch ein Dixiklo draufstellen und jodeln

Was für eine schöne "Finanzfrage"

Ja. Wegen der anfallenden Grunderwerbssteuer. Kann sogar richtig ins Geld gehen wenn das Finanzamt bockt.

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@lohepudel

Suche und unterstreiche (so schreibt jemand hier gerne) das Wort GrESt in der Frage.

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@correct

Der in der Fragenerläuterung benannte Grundstückserwerb ist in D im Regelfall mit einer Grunderwerbssteuer verbunden. Daher wurde zugunsten einer kürzeren Frage die Steuer nicht benannt. wfwbinder wusste offensichtlich sofort, was gemeint war....

Mehr Ingwertee bitte!

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@EnnoWarMal

Ich. Wie lange sollte Ingwertee eigentlich ziehen?

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@lohepudel

Ingertee zieht nicht - er wird gekocht (zwei - drei Minuten).

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Spekulationsfrist bei Immobilie - lange Bauphase bis Nutzung

wie sehen die Finanzbehörden/ -ämter die Spekulationsfrist bei Immobilien, die bei 10 Jahren liegt, wenn keine Selbstnutzung vorliegt.

Wir hatten bei Planung und Bau eines Hauses sehr viele Verzögerungen (die wir nicht verantworten können), so dass sich die Vermietung verzögerte. Wir reden hier von annähernd 2 Jahren.

Wann tickt die Uhr der 10 Jahre? Bei Baubeginn? Ab einem gewissen Baufortschritt? Oder bei Vermietung/ Einzug der Mieter?

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Steuer bei Neubau VK auf Altgrundstück

Hallo liebe Gemeinde! Habe mal ne Frage an die Steuerexperten hier:

Ich habe ein Einzelhaus auf einem recht großem Grundstück. Seit mehreren Jahren ausschließlich selbstbewohnt, somit würde bei VK keine Steuer auf etwaigen Gewinn anfallen. Nun werden an einem direkt angrentenden Grundstück von einer großen Baufirma 2 MFH mit je 5 Eigentumswohnungen gebaut. Wenn man die Grundstücke verbinden würde, könnte auch noch ein 3. solches Haus auf einen Teil meines Grundstücks entstehen. Folgende Konstelationen wären denkbar:

1) Ich gründe eine baugemeinschaft mit der Baugesellschaft. Den Bau mit allen Kosten etc. übernimmt komplett die Baugesellschaft und ich stelle nur das (Teil-)Grundstück. Hierfür bekomme ich einen festgeschriebenen prozentualen Anteil am VK Erlös der Eigentumswohnungen. 2) Ich ziehe das ganze komplett auf eigene Rechnung durch. Hole mir also eine Finanzierung von der Bank und beauftrage die Baufirma und verkaufe dann selber die Eigentumswohnungen.

In beiden Fällen wäre es denkbar, das das bewohnte Einzelhaus erhalten bleibt, wahrscheinlicher wäre aber ein Abriss.

Ich denke, die Frage ist klar: Wie verhält sich das steuerlich? Ohne NB könnte ich ja steuerfrei verkaufen. Ist das dann bei den Wohnungen auch so? Hab mal was gelesen, das es evt. davon abhängt, ob das Grundbuch geändert werden muss. Das wäre ja nicht zwingend erforderlich, so wie ich das sehe.

Ich habe mir §23 EStG durchgelesen, der bezieht sich ja aber überwiegend auf die 10-jahresfrist (die NICHT abgelaufen ist) und demnach sind "Gebäude und Außenanlagen" bei VK steuerpflichtig, wenn 10J nicht abgelaufen. Im umkehrschluß wären sie also steuerfrei wenn +10J (?) Dann kommt der Zusatz mit Nutzung zu eigenen Wohnzwecken. Die geplanten Eigentumswohnungen wären ja bei VK noch gar nicht genutzt. Voraussichtlich sogar noch gar nicht fertiggestellt.

Vlt. kann mich ja jemand erhellen. Danke im Voraus!

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Zahlungsplan nach VOB/B bei Hausbau, Bank verweigert jetzt Auszahlung

Hallo,

wir haben einen Werkvertrag mit einem Bauunternehmen abgeschlossen. Die Zahlungsvereinbarungen liegen laut Vertrag dem VOB/B zugrunde. Im Vertrag stehen folgende Zahlungsbedingungen: 10% nach Baugenehmigung 30% 4 Wochen vor Hausaufstellung 20% nach Auftragung Außenputz danach sind immer 5% Schritte nach Sanitär, Elektro usw.

Meine Frage bezieht sich auf die 30% vor Hausaufstellung. In einer anderen Frage hier im Forum habe ich schon geschildert, dass die Bank auf Basis dieses Vertrags uns ein Darlehen gewährt hat. Die erste Auszahlung ist bereits getätigt. Jetzt sagt die Bank, diese zweite Bezahlung der 30% werden trotz des genehmigten Darlehens nicht beglichen, da diese Vereinbarung nichtig ist. Das Bauunternehmen besteht aber auf diesen Vertrag, er wurde ja von beiden Seiten bereits im Juli unterzeichnet. Wer hat Recht? Darf die Bank das Geld einbehalten? Also bzgl. der Bauleistung: der Bau läuft termingerecht, kommende Woche wird der Keller geliefert, am 5.11. das Haus, alles wie vereinbart. Nochmals Danke für die Antworten!

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