Was bedeutet der Übergang in eine Auffanggesellschaft für mich?

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Auffanggesellschaft bedeutet, dass ein neues Unternehmen die Maschinen, die AufträgeVorräte usw. übernimmt und den Betrieb fortführt, also im Prinzip alles, ausser den alten Schulden.

Es ist eine spezielle Konstruktion, denn eigentlich ist es anch dem HGB, oder auch dem BGB so, das wenn ich das ganze Vermögen eines Menschen, oder eines Unternehmens übernehme auch dessen Schulden habe.

Weil das aber die Weiterführung eines Unternehmens auch zum wohl der Belegschaft verhindern würde, wird in einer konzertierten Aktion, erst der Konkurs angemeldet, dann übernimmt sofort der Konkursverwalter und verkauft sofort alle Maschinen und Vorräte die noch benötigt werden an die Neue Gesellschaft (soweit nicht noch Lasten darauf liegen, oder sie per Eigentumsvorbehalt geliefert worden waren.

So kann man praktisch übergangslos weiter arbeiten.

Betrifft die Altersteilzeit Altverträge vom 2009.

Ich habe meine ATZ im Dezember 2009 begonnen. Die Bezahlung erfolgt gemäß der Mindestnettotabelle aus 2008, die ja nur noch für das Jahr2010 gültigkeit hat. Für mich gilt der TVöD L, nach welchen Kriterien erfolgt die Gehaltsberechnung für das Jahr 2011??

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UG Gründen - Fragen über Fragen

Guten Abend zusammen!

Ich bin momentan unbefristet im öffentlich Dienst angestellt.

Mein Vater leitet eine Firma, welche ein gewisses Produkt an Kunden verkauft.

Auf seinen Tipp hin, kam mir der Gedanke selbst eine UG zu gründen, welche andere Produkte an seine Kunden verkauft. Ich würde ihm damit keine Konkurrenz machen, da es sich um verschiedene Produkte handelt, welche andere Aufgabengebiete haben. Es ist auf jeden Fall alles abgesprochen.

Ich würde zur UG greifen, da ich nur ca. 10.000€ Stammkapital einsetzen möchte. Später kann dies ja eh noch umgewandelt werden, wenn die Firma erstmal läuft.

Nun Stellen sich mir noch ein paar Fragen:

1) Wie gestalte ich den Übergang zwischen meiner momentanen Arbeit und der Selbstständigkeit, im Anbetracht der Versicherungen? Ich habe mir das so vorgestellt, dass ich die UG erstmal nebenberuflich betreibe und sobald mein Gehalt dann einen gewissen Wert übersteigt wechsel ich in die Privatversicherungen und lasse mich von meinem momentanem AG freistellen. Geht das?

2) Angenommen ich habe 10.000€ Stammkapital. Woher beziehe ich in den ersten Monaten, wo die Firma anfängt zu laufen mein Gehalt? Angenommen ich erwirtschafte 1000€ Gewinn im ersten Monat. Könnte mein Gehalt dann zB so aussehen: 1000€ abzüglich 25% Einlagen und Steuern/Pflichtausgaben etc.? Wenn ich im zweiten Monat einen höheren Gewinn erziele, kann ich mein Gehalt dann auch (natürlich nicht unbegrenzt) anheben? Was ist wenn ich im ersten Monat keinen Gewinn erzielen sollte? Kriege ich dann kein Gehalt? (Eigendlich logisch).

Das sind so die zwei Grunddinge die mich beschäftigen. Optimal wäre natürlich eine Anstellung bei der UG als GF, ich habe aber keine Möglichkeit die UG über einen Strohmann zu gründen.

Natürlich gehe ich auch noch zu meinem Steuerberater, ich möchte aber auch ein paar natürliche Aussagen dazu hören.

Vielen Dank schonmal!

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Wo kann ich lernen, mit Geld umzugehen?

Ich kann nicht mit Geld umgehen. Ständig lebe ich über meine Verhältnisse und habe überall Schulden. Damit soll jetzt Schluß sein. Wo kann man lernen, wie man mit Geld umgeht, und wie man den ganzen tollen Angeboten überall aus dem Weg gehen kann? Zu Beginn würde es mir ja reichen, wenn mein Geld wenigsten mal bis zum Monatsende reichen würde.

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Weiß man genau, wie viel ein Arbeiter gemäß Tarifvertrag verdient?

Angenommen ein Arbeitnehmer arbeitet nach Tarifvertrag, kann man dann öffentlich einsehen, was er verdient? Wenn ich z.B. ein Vorstellungsgespräch habe für eine Arbeitsstelle, die nach Tarifvertrag bezahlt wird, weiß ich dann schon im Voraus, wie viel ich da verdienen werde? Wenn ja, so könnte ich ja auch genau feststellen, was mein Nachbar verdient, wenn er ebenfalls gemäß Tarifvertrag bezahlt wird, oder nicht?

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kürung urlaubstage durch neuen personalchef? mitteilung nur durch änderung in gehaltsabrechnung!

hallo! bei einem freund in der firma gibt es einen neuen personalchef. dieser hat einfach mal beschlossen, die urlaubstage für alle mitarbeiter um 4 tage im jar zu kürzen. es gab keine mitteilung, änderung des arbeitsvertrages oder ähnliches. nur die zahl der urlaubstage wurde "heimlich" in der abrechnung geändert. über das hörensagen wurden die mitarbeiter darüber "informiert". der betriebsrat rät zum schriftlichen widerspruch. kann aber angeblich auch nichts machen. wenn man nichts tut, würde dies sein einverständnis sein. (???)

kann der personalchef dies einfach so machen? wie muss widerspruch eingelegt werden? was muss man schreiben? gibt es dafür fristen?

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kann ein Arbeitgeber per Arbeitsvertrag Regelungen des Tarifvertrag ausschließen?

was zählt mehr: Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag?

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