Was bedeutet der Hebesatz in der Gewerbesteuer?

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Jede Gemeinde kann den Gewerbesteuerhebesatz frei festsetzen.

Nach der Gewerbesteuererklärung die man dem Finanzamt einreicht, errechnet das finanzamt den einheitlichen Gewerbesteuer messbetrag.

Diesen Gewerbesteuer Messbetrag (der ggf. auch ncoh auf mehrere Gemeinden aufgeteilt wirde, wenn man mehrere Betriebsstaätten hat), wird dann von der Gemeinde mit dem Hebesatz multipliziert udn ergibt dann die Gewerbesteuer.

die niedrigsten Hebesätze haben Gemeinden in Brandenburg mit 200 % und die höchsten so Städte wie Hamburg, München und Stuttgart. die gehen schon zum Teil über 500 %.

Pfändung auf dem Steuerbescheid?

Ich hatte vor 3 Wochen meine Steuererklärung für das Jahr 2015 beim Finanzamt eingereicht. Gestern bekam ich den Steuerbescheid und ein Absatz unter der Abrechnung hat mich ganz schön geschockt. Unter der Abrechnung steht folgender Absatz:

Sofern diese Steuerfestsetzung zu einer Erstattung führt und dem Finanzamt eine Abtretung, Verpfändung oder Pfändung vorliegt, wird der zu erstattende Betrag, vorbehaltlich einer möglichen Aufrechnung nach § 226 A0 i.V. mit §§ 387 ff. BGB, an den Ihnen bekannten Abtretungsempfänger, Pfandgläubiger oder Pfändungsgläubiger ausgezahlt. Ein danach eventuell noch verbleibender Restbetrag wird auf Ihr Konto überwiesen. Soweit dem Finanzamt ein Aufrechnungsersuchen einer anderen Behörde vorliegt, erhalten Sie wegen der Verwendung eines eventuellen Guthabens eine besondere Mitteilung.

Was bedeutet das nun? Mir ist nicht bekannt das ein Pfändungsbeschluss eines Gläubigers beim Finanzamt eingereicht wurde. Vor allem woher kann ein Gläubiger auch wissen das ich vor 3 Wochen meine Steuererklärung dem Finanzamt einreiche? Steuerschulden an sich habe ich keine, das weiß ich genau, da ich auch kein Gewerbe habe. Woher kommt dann also die Pfändung auf dem Steuerbescheid und wie geht es weiter?

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spezielle Steuerberatungskosten

Bei meiner Einkommensteuererklärung für 2008 habe ich folgendes Problem: Bis einschließlich 2005 hatte ich noch ein Gewerbe angemeldet. Im Jahre 2008 habe ich von meinem damaligen Steuerberater noch eine abschließende Gebühren-Rechnungen für das Jahr 2005 erhalten. Auf dieser Rechnung stehen unter anderem Steuerberatungskosten für: „Gewinnermittlung gem. §4 (3) EstG für 2005“ „Buchführungsarbeiten für 2005“ „Ermittlung Gewerbesteuer-Ertrag 2005“ „Ermittlung Umsatzsteuer 2005“ Eigentlich müssten diese Steuerberatungskosten doch abzugsfähig sein, denn sie sind doch mit einer Einkunftsart verknüpft. Leider weiß ich aber nicht, auf welcher Anlage der Einkommensteuererklärung und in welcher Zeile ich die o.a. Steuerberatungskosten eingeben kann ? Wer hilft?

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Wechsel von freiwilliger Krankenversicherung in pflichtversicherung in der Elternzeit

Hallo zusammen,

ich erwarte demnächst ein Kind und bin derzeit Angestellte und freiwillig gesetzlich krankenversichert. Mein Mann ist Beamte und somit privatversichert. Nach derzeitigem Stand müsste ich während der Elternzeit Beiträge in die KV zahlen (die Hälfte des Gehaltes meines Mannes wird als mein Gehalt angerechnet), was so ca. 340 € bedeutet. Ich habe nun gehört, dass es möglich ist, in die Pflichtversicherung zu wechseln, indem man Teilzeit arbeitet (z.b 401 €). Mir wurde gesagt, dazu müsste ich direkt nach dem Mutterschutz teilzeit arbeiten. Weiß jemand genaueres, wie das funktioniert? Woher weiß ich, wieviel ich arbeiten darf/muss, um wieder in die Pflichtversicherung zu kommen?

VG

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