Warum verlangt meine Bank neue Einsicht in meinen Personalausweis und in meinen Rentenbescheid?

4 Antworten

Kaktus:

"Zur Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Darlehensnehmer verpflichtet, der Bank jederzeit alle gewünschten Auskünfte über seine wirtschaftlichen Verhältnisse zu erteilen und alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, damit sie sich ein klares Bild über seine wirtschafltiche Lage machen sowie Anforderungern der Bankenaufsicht  erfüllen kann."

So steht es i.d.R. in den Allgemeinen Darlehensbedingungen.Es ist nicht zu beanstanden, dass sie nach sieben Jahren den Nachweis fordert.

Nach meinen Informationen sind Personalausweise nicht endlos gültig sondern nur 10 Jahre. Ist doch schon mal ein Grund, sich den Lappen noch mal zeigen zu lassen. Immerhin könnte aus dem Kaktus eine Kaktee geworden und selbige nicht mehr in Marienburg sondern Bad Ossendorf wohnhaft sein (Insiderwitz).

Ich würde aufgrund der Kurzfassung der Frage vermuten, dass die Bank das am besten begründen kann.

Alles, was hier erklärt werden würde, ist eher Kaffeesatzlesen.

Sachverhaltsdarstellungenwarmal

3
@Primus

Die Großen Buchstaben finde ich besser . Aber die kleinen sind auch mindestens genauso gut . 

3

Wann lohnt sich ein Darlehen mit "Forward"-Bausparvertrag?

Hallo zusammen,

mein Vermieter will die Wohnung verkaufen, und ich überlege, sie mir anzueignen.

Bereits zwei Banken bieten mir als vermeintlich beste Finanzierung ein Konstrukt aus Darlehen und darunterliegendem Bausparvertrag an. Das Ganze ist dann wohl ein Forward Darlehen oder so ähnlich.

Die Begründung ist: Ich habe gesagt, dass ich möglicherweise später ein Haus besitzen möchte, die Wohnung könnte ich vermieten, oder eben verkaufen.

Mein naiver Ansatz wäre, das Darlehen jetzt einfach zu tilgen, sodass es in x Jahren bei 0 ist und mir die Wohnung gehört. Der Vorschlag des Beraters: Ein Darlehen mit gleichzeitigem Bausparvertrag, der dann sozusagen als Sicherheit genommen und bespart wird. Dann könnte ich schauen, ob ich den Vertrag zur Tilgung hernehme, oder wenn es soweit ist, die Wohnung vermiete, durch die Miete tilge (was wohl einen signifikanten Steuervorteil bringt) und den Bausparvertrag für eine neue Wohnung, Haus o.ä. nehme.

Kann man abschätzen, ob der Kerl recht hat? Wann ist das für mich von Vorteil gegenüber einer einfachen und schnellen Tilgung? Wenn ich misstrauisch wäre würde ich ja vermuten, dass es in erster Linie der Bank hilft: 1. hohe Zinslast, 2. Abschluss eines Bausparvertrags.

Liege ich da falsch? Oder bringt mir das tatsächlich einen Vorteil? Wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Viele Grüße Mr.Green

...zur Frage

Arbeitserlaubnis nach Vaterschaftsanerkennung?

Hallo,

Ich und mein Verlobter (nigerianisch, befristete Aufenthaltsgestattung und Arbeitserlaubnis für anderen Landkreis) möchten durch meine Schwangerschaft (Risikoschwangerschaft, 6.Monat, brauche Unterstützung im Alltag und täglich Spritzen) zusammen wohnen und ich möchte für ihn eine Arbeitserlaubnis für meinen Landkreis erwirken, selbst wenn er offiziell noch in einem Asylantenwohnheim wäre. Er möchte mich aber finanziell unterstützen und wir möchten Geld ansparen für die Geburt und unsere Hochzeit. Die Ausländerbehörde in seinem Landkreis zeigt aber wenig Interesse an unserer Situation und würden uns nur zusammen wohnen lassen, wenn ICH (als werdende Mutter mit Beschäftigungsverbot) in der Lage wäre, für ihn finanziell aufzukommen, was schier unmöglich für mich ist. Wir bräuchten dringend Tipps und Anlaufstellen bzw. Rechtsgrundlagen auf die wir uns berufen könnten um endlich weiterzukommen. Der Geburtstermin rückt näher und wir möchten endlich einen normalen Alltag in unsere neue Familie bringen :-/ Ich verstehe nicht warum es werdenden Eltern erschwert wird, sich selbst um ihr Kind zu kümmern anstatt Hilfe in Anspruch zu nehmen. :(

...zur Frage

DWS RiesterRente Premium - Lack ab oder nur ein Kratzer: Schon Churning oder noch Riskoabsicherung?

Das Wichtigste zuerst: Ich möchte mit dieser Frage zunächst nur wissen, ob es sich um ein individuelles Problem handelt, das in dieser Ausprägung nur in meinem Depot stattfindet, oder ob es strukturell ist und somit ausser mir noch andere betrifft. Davon hängen meine nächsten Schritte ab.

Worum gehts: Seit August 2011 schichtet die DWS regelmässig Fondanteile in meinem DWS RiesterRente Premium um. Die erste Umschichtung geht dabei i.d.R. von dem aktienbasierten DWS Vorsorge Dachfond (A) in den rentenbasierten DWS Duration XL (B). Soweit so gut. Ich kann die Begründung sogar nachvollziehen, dass es hierbei um die Absicherung meines Garantiebetrages geht. Wenige Tage später wird jedoch quasi wieder zurück geschiftet, also von rentenbasiert (B) nach aktienbasiert (A). Das passiert nicht zu gleichen Anteilen, weshalb mir nicht sofort ersichtlich war was hier passiert. Aber als ich mir die Umschichtungen isoliert angeschaut habe, musste ich festestellen dass die in 95% der Fälle mit Kursverlusten für mich einhergehen. Und zwar sowohl auf dem Hinweg (A) als auch auf dem Rückweg (B). Also habe ich mir mal die Mühe gemacht und nur den Wertverlust in meinem Depot durch die Hin-und-her-Umschichtung herausgerechnet. (Ist nicht schwer kostet nur ein bisschen Mühe) und komme auf einen Wertverlust von 13,5% alleine durch die Umschichtungen (Depot Wert 7.700; Verlust durch Umschichtungen seit 08/2011 1.040€.) Jetzt wurde mir auch klar, warum trotz Kursteigerung beider Fonds im betrachteten Zeitraum mein Depotwert gesunken ist. Der freundliche Herr von der Verbraucherzentrale, war erstaunt, handelt es sich doch bei dem DWS RiesterRente Premium um das auch von den Verbraucherzentralen und Finanztest immer noch regelmässig empfohlene Produkt für Riester FondSparpläne. Er fabulierte direkt etwas von "massivem Churning" und bat mich das an die große Glocke zu hängen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass der Begriff Churning hier richtig ist, weil die DWS für diese Transaktionen ja keine Gebühren nimmt und der Wertverlust im Depot nur durch ungünstige Kurse entsteht. Sei es drum. Bevor ich überhaupt daran denke die große Glocke zu läuten, möchte ich wissen, ob der Wertverlust durch Hin-und-zurück-Umschichtung bei Euch ähnlich hoch ist. Oder ob es sich um ein Einzelschicksal handelt. Danke für Eure Antworten.

P.S.: Verzeiht meine saloppe Schreibe. Ich möchte nicht das Ihr beim Lesen einschlaft oder vom Finanz-Chinesisch abgeschreckt werdet. Aber um Missverständnissen vorzubeugen: Ich verstehe mit meinem laienhaften "gefährlichen" Halbwissen was CPPI ist, wie diese Strategie grundsätzlich funktioniert und das die DWS CPPI bei diesem Produkt automatisiert einsetzt. Ich verstehe nicht die Frequenz, also warum bei einer langfristigen Anlage wie der RiesterRente 2mal pro Monat die Verteilung im Depot angepasst wird, warum das Vor und Zurück geschieht, und warum das fast immer mit Kursverlusten für mich einhergeht. ....Keine Zeichen mehr übrig....genug jetzt!

...zur Frage

Schätzung der Kapitalerträge 1999 durch Finanzamt, Kapitalertragssteuer 1999 Freistellungsaufträge

Wir haben gegen den Steuerbescheid 1999 Einspruch eingelegt, weil eine Abfindungszahlung des Arbeitgebers für meinen Ehemann zu hoch besteuert wurde. Nach Abschluss des Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht hätte man uns Recht geben können und einen höheren Freibetrag ansetzen können. Jetzt verlangt aber das Finanzamt eine Erklärung über die Zinseinkünfte aus dem Jahre 1999. Ich habe keinerlei Steuerbescheinigungen und habe deshalb keinen Überblick über die Zinserträge. Warum ich keinerlei Steuerbescheinigungen habe, weiß ich nicht.Eine Bank konnte uns noch Auskunft über die erzielten Zinseinkünfte erteilen. Eine andere Bank aber gibt an, dass sie keinerlei Unterlagen mehr hat. Da wir damit keine Erklärung über die Zinseinkünfte innerhalb der gesetzten Frist geben konnten hat das Finanzamt die Zinsen geschätzt. ME. zu hoch. Das Finanzamt hat auch keinerlei Kapitalertragssteuer abgesetzt, obwohl aus früheren Erklärungen ersichtlich ist, dass im Vorjahr und im nachfolgenden Jahr KESt. gezahlt wurde. Meine Fragen: 1. Müßte das Finanzamt gezahlte KEST absetzen? Aus einem alten Sparbuch ist ersichtlich, dass KKESt gezahlt wurde? Müßte das Finanzamt evtl. sogar KESt in der Höhe berücksichtigen, wie sie 1998 bzw. 2000 bezahlt wurde. Das Finanzamt hat sich bei der Einschätzung der Zinserträge an den Zinsen orientiert, wie sie in diesen Jahren erzielt wurden.

  1. Was könnte ich unternehmen, um die tatsächlich erzielten Zinsen noch zu ermitteln?
  2. Kann ich bei der Bundesschuldenverwaltung noch Auskunft erhalten über die Zinserträge im Jahre 1999? Wie heißt diese Behörde jetzt? Adresse?
  3. Wo kann ich nachfrage wie hoch der Freistellungsauftrag 1999 war?
...zur Frage

Fragen zur Gründung als Versicherungsmakler

Hallo liebe Kollegen,

ich habe gerade fast alle Unterlagen zusammen um mich per IHK in Hamburg als Versicherungsmakler zu registrieren (Sachkunde, Führungszeugnis etc.) und dann muss ich per Gewerbeamt eine Gewerbeerlaubnis 34d und eine Gewerbeanmeldung. Zurzeit bin ich Angestellt und hatte nie ein Gewerbe.

Fragen: 1. Wie ist den die Reihenfolge? Die IHK braucht eine VSH. Aber ich habe noch kein Gewerbe. Muss ich jetzt schon z.B. bei HansJohn (http://www.haftpflichtexperten.de) eine VSH abschließen? oder gibt es ein Schreiben bei Hans John alla "Versicherung beginnt ab ab Gewerbeanmeldung". Ist ja etwas blöd wenn ich jetzt schon eine VSH abschließe und gar kein Gewerbe habe. Andererseits verlangt die IHK den Nachweis einer VSH.

  1. Ich möchte wenn ich schon dabei bin auch eine 34c haben. Ich glaube sonst kann ich nur Versicherungen vermitteln. Aber ich möchte auch Finanzierungen und Investments wie Fonds vertreiben können. Könnt Ihr mir sagen ob ich einen 34c dazu brauche. Also vielleicht braucht man den nur ab einen gewisses verkaufsvolumen. Könnt ihr mir auch eine Website nennen wo Hamburg die Gebühren nenne? Ich habe den Antrag gefunden und viele Informationen. Aber keine Kosten. Es gibt soviel ich weiß eine Grundgebühr die immer anfällt. Und dann kauft man sich modular das ein dass man braucht. In meinen Fall Finanzierungen und Investment. Ich glaube als Versicherungs und Finanzmakler braucht man nichts anderes oder? Bausparen? Und Girokonten? Wo gehört das den hin? Ich würde die Produkte die die Pools habe auch vetreiben können.

Hier ein Auszug den ich so verstehe dass ich eine Wirtschaftsprüfer nur brauche wenn ich Immobilien vermittle (was ich nicht machen werde). Oder Kredite vermittle. Das könnte im laufe der zeit sein:


Sofern der Gewerbetreibende im Berichtszeitraum keine nach § 34 c Abs. 1 Satz 1 der Gewerbeordnung erlaubnispflichtigen Tätigkeiten ausgeübt hat, hat er spätestens bis zu dem in Satz 1 genannten Termin (31. Dezember des darauffolgenden Jahres) anstelle des Prüfungsberichts eine entsprechende Erklärung zu übermitteln (Negativerklärung.) Die Negativerklärung kann durch den Gewerbetreibenden selbst abgegeben werden.

Ein Vordruck für eine Negativerklärung steht als Download zu Verfügung.

Prüfungspflichtig sind somit alle Personen, die eine Erlaubnis zur Vermittlung von Kapitalanlagen haben, die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen wollen oder Bauträger- oder Baubetreuertätigkeiten ausführen.

Quelle: hochsauerlandkre...


Fortsetzung folgt..

...zur Frage

Kilometerpauschale Google Maps

Hallo, ich mache nun seit etwa 10 Jahren meine Steuererklärung mit immer den gleichen Kilometerangaben, da ich GDB 50% G habe kann ich ja die Hin und Rückfahrt ansetzen. Das war bisher auch kein Thema. In 2003 kam mal eine Nachfrage, weil ich die weitere Strecke fahre (brauche aber rund 15 bis 20 min. weniger Zeit) da habe ich der Sachbearbeiterin einen Ausdruck der Route von Google Maps vorbeigebracht und sie hat es auch akzeptiert. Wieso auch nicht, ist ja alles korrekt gewesen. Das war dann alle 3-4 Jahre mal wieder ein Thema, also habe ich dann wieder einen Ausdruck der Route ins Finanzamt gebracht, dann wurde wieder alles ganz normal akzeptiert. Ich hätte wohl auch nicht aufgemuckt, wenn ich die kürzeste Strecke hätte abrechnen müssen. Das war aber wie gesagt kein Thema. Dann musste ich zeitweise wegen meiner neuen Hüfte etc. gefahren werden. Das hat mein Mann dann gemacht, die FA Beamtin hat uns dann auch noch empfohlen die Leerfahrten mit anzugeben. Das war auch gut so, ich bin ja fast nur noch für Benzin zur Arbeit gefahren. Im Jahr 2010 kam dann eine neue Sachbearbeiterin, die akzeptierte dann weder die Leerfahrten (obwohl vom Arzt und Versorgungsamt bescheinigt) noch die weitere Strecke. Gut, man ärgert sich, nimmt es aber dann doch hin. Leider habe ich den Fehler gemacht und einen Widerspruch eingelegt. Darauf kam jetzt aus heiterem Himmel eine Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung - weil ich immer zu lange Strecken angegeben hätte! Wieso hat die vorherige Sachbearbeiterin denn nie gesagt, dass ich die kürzeste Strecke fahren muss? Ha tirgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wenn ja, kann man sich denn überhaupt gegen so eine ungerechte Anzeige wehren? Ich habe jetzt gelesen, dass die Finanzbehörden bis zu 10 Jahre rückwirkend die ihrer Meinung nach zu vielen Kilometer wieder zu berechnen und dann das doppelte draufzutun als Strafe! Ich verstehe so etwas nicht, ich dachte immer man kann seinen Sachbearbeitern trauen, und wenn was nicht passt, streichen die das. Bloß weil ich die Bearbeiterin mit einem Widerspruch geärgert habe, kann diese doch nun nicht einfach mal behaupten, dass ich die ganzen Jahre betrogen habe. Kann mir irgendwer einen Rat geben?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?