Warum verdienen Polizisten nur so wenig?

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Sowenig ist das nciht. Man muss auch sehen, früher saßern auf einem streifen wagen Polizeimeister und Hauptwachtmeister.

Heute schon Kommissare. es gibt kauf noch den einfachen Dienst.

WEnn die so schlecht bezahlt würden, wäre doch für die Stellen nciht ein so großer Andrang.

Überall da, wo 50 % mehr Bewerbungen sind, als freie Stellen, kann das Einkommen nicht zu niedrig sein.

Warum dauert eine Erzieherausbildung so lange? Und warum verdienen Erzieher so wenig?

In NRW streiken die Erzieher. Da kommt doch die Frage auf warum eine Ausbildung zum Erzieher so lange dauert. Ich glaube, es sind 5 Jahre. Und warum Erzieher so wenig verdienen.

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Offener Immobilienfonds - Lohnt sich ein solches Investment?

Hallo, ich beschäftige mich momentan etwas mit Fonds. Dabei bin ich auf Immobilienfonds gestoßen und habe festgestellt, dass es in diesem Bereich anscheinden nicht so viel zu holen gibt. Prinzipiell habe ich nur folgende 3 Fonds gefunden, die wenigstens eine positive Rendite erwirtschaftet haben:

  • grundbesitz europa RC DE0009807008 / 980700
  • hausInvest DE0009807016 / 980701
  • grundbesitz global RC

Der Hausinvest strebt laut Strategie eine jährliche Zielrendite von 6% an. Jetzt sehe ich aber, dass der Fonds schon seit Jahren dieses Ziel nicht schafft. Wie ist es zu erklären, dass solche Immobilienfonds nur so wenig abwerfen und wie steht die Rendite zum eingegangenen Risiko. Haben diese Fonds nur eine mometane Schwäche und wenn ja warum? Ich hoffe die Fragen sind nicht blöd ich versuche mich nur mit der Thematik zu befassen und evt. Zusammenhänge verstehen zu können.

Gibt es noch etwas wichtiges bezüglich offener Immobilienfonds?

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Abschreibung Sinn und Unsinn

Kann mir mal einer erklären, warum es Abschreibung gibt und warum das vom BGH noch nicht hinweggefegt wurde, die Bürger und vor allem die Unternehmer mit all Ihren Verbänden und Lobbies nicht versuchen durch dei sog. Volksvertreter auszukehren. Beispiel

100.000 Euro Jahresgewinn vor Steuern im Jahr X für 60000 Euro ist die Anschaffung für ein Firmenfahrzeug im Jahr X geplant.

Bei Barzahlung (es sind ja 100.000 Euro Gewinn da) könnte der Firmeninhaber also von 40.000 Euro seinen Lebensunterhalt bestreiten und müsste hier natürlich noch ein wenig Steuern zahlen. Fakt ist nun aber dank der sog. Abschreibung, dass es steuerrechtlch nur 20% der 60.000 Euro der als anzuerkennenden Kaufsumme im Jahr X für das FA gibt. D.h. aber, dass nicht 40.000 Euro zu versteuern sind, sondern 100.000 Euro - 12.000 Euro = 88.000 Euro. Davon sind dann mindestens (je nach Gesellschaftsform, Umlagensatz ...) 44.000 Euro Steuern zu zahlen. D.h. dass von den eigentlich 40.000 Haben der Unternehmer nach Steuerzahlung mit 4000 Euro im Minus steht, er folglich einen Kredit aufnehmen müsste, um sein Leben und das seiner Familie zu bewerkstelligen. Es bleibt dem Unternehmer also nichts anderes übrig, als eine alte Kiste zu kaufen oder zu finanzieren oder zu leasen oder eine Zweitfirma zu gründen, die dann diesen Kauf tätigt und der eigentlichen Firma vermieten (verleast) oder finanziert ....

Das ist deutsches Steuerrecht, das ist das Wolkenkuckucksheim der Politik. Was soll das, wer hat das erfunden und warum wehrt sich keiner.

Konsequenz ist, das es Banken gibt, die finanzieren, verschachtelte Firmenkonstrukte, dass wertvolle Arbeitskraft verheizt wird, die an andere Stelle (z.B. Umwelttechnik) fehlt.

Frage ich meine StB, dann zucken die auch nur mit den Achseln, verstehen noch nicht einmal, meine Argumentation.

Wir sind u.a. durch die Abschreibung zu einer Gesellschaft der Schuldenmacher geworden. Das ist ja schon fester Kulturbestandteil geworden. Dass dies aber auch ein Grund dafür ist, dass wir eine immer größer werdende Bürokratisierung haben und diese sich verselbständigt, will man nicht sehen.

Höhepunkt dieser Bürokratisierung ist ein geschaffenes Gesetz zur Entbürokratisierung.

Mag jemand seinen Senf zum Thema geben?

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Sozialversicherungspflichtige Tätigkeit oder Werkvertrag - was soll ich machen?

Hallo liebe Community,

ich bin 29 Jahre alt und Studentin. Meine Universität bietet mir die Möglichkeit einer sozialversicherungspfl. Tätigkeit (max. 800€ brutto/Monat, 19,5 Std./Woche) oder als Alternative einen Werkvertrag (zwischen 3000-3700€ für 4 Monate) an. Nun muss ich entscheiden was sich für mich am meisten lohnt und hoffe ihr könnt mir helfen:

Fragen zur sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit:

  • Werden mir als Student Sozialabgaben (KV, PV, ALV, RV) abgezogen (ich verdiene ja weniger als 850€)?
  • Muss ich die studentische KV weiterhin selber zahlen oder berechnet sich die KV wie bei "normalen" sozialvers.pfl. Tätigkeiten (ca 14% vom Bruttolohn) und wird vom Bruttolohn abgezogen?
  • Fallen bei Tätigkeiten unter 850€ Steuerabgaben an?

Fragen zum Werkvertrag:

  • Muss ich Sozialabgaben (abgesehen von KV+PV), also ALV & RV selber abführen? Wenn ja, wie macht man das? Meldet man sich beim Arbeitsamt und der dtsch. Rentenversicherung?
  • Da beim Werkvertrag keine Stundenzahl angegeben wird, wie stelle ich bei meiner KV sicher, dass ich weiterhin in der studentischen KV bleibe? (Die wollen wissen, ob ich über die 20 Std. komme, aber das ist ja im Werkvertrag nicht vereinbart)?
  • Am Ende des Jahres muss ich eine Einkommenssteuererklärung machen. Bezieht sich der Freibetrag von 8130 € auf den Bruttoverdienst oder den Gewinn? Kann ich neben Werbekosten auch Sozialabgaben geltend machen (denn die muss ich ja selbst abführen und vermindern mein Einkommen)?
  • Lohnt es sich die Einkommenssteurerklärung bei einem Steuerberater machen zu lassen (kostenmäßig)? Oder kann man das auch einfach selbst machen. Bisher war ich immer bei der Lohi, aber mit einem Werkvertrag fällt die Lohi für mich weg (selbständige Tätigkeit).

Evtl. muss ich im gleichen Jahr noch ein Pflichtpraktikum in der Vorlesungsfreien Zeit absolvieren (2 Monate), hätte das Auswirkungen auf die sozialverspfl. Tätigkeit bzw. den Werkvertrag? Kann ich das Praktikum "nebenbei" machen oder arbeite ich dann zu viel als Student?

Evtl. bietet sich mir noch ein Mini-Job mit 10 Std./Monat an, den ich eigtl. gerne machen würde. Aber mit der sozialverspfl. Tätigkeit ist das ja nicht möglich, da ich über die 20 Std./Woche käme. Wäre das denn mit einem Werkvertrag möglich?

Da ich noch länger als 4 Monate am Lehrstuhl arbeiten werde, habe ich mir überlegt beide Tätigkeiten zu koppeln. Also erst in Form eines Werkvertrages zu arbeiten und dann sozialversicherungspflichtig (da ich ab September aus der studentischen KV falle). Würden mir dadurch Nachteile entstehen, z.B. durch die Einkommenssteuererklärung?

Das sind ganz schön viele Fragen, aber ich würde mich Feedback wirklich sehr freuen. Ich recherchiere jetzt schon seit einiger Zeit und kann mich einfach nicht entscheiden.

Vorab schon mal vielen lieben Dank, Lisa

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