Warum steigen die Gehälter in vielen Branchen seit Jahren allenfalls nur moderat, obwohl in D offenbar massenhaft Arbeitskräfte fehlen?

2 Antworten

Wenn die Gehälter im Abschwung auch gesenkt werden könnten, könnten sie im Aufschwung auch deutlich stärkter steigen.

Nur senkt man die Gehälter auch dann nicht, wenn es an die Existenz der Unternehmen geht (dann wird Personal abgebaut obwohl es wesentlich logischer wäre, die Gehälter zu senken) und deshalb wird mehr nach Lebenshaltungskosten verhandelt. Die sind in den letzten Jahren eher gesunken als gestiegen.

Weil es gleichzeitig den Unternehmen sehr gut geht, hat man sich auf moderate Lohnsteigerungen geeinigt.

Ich denke, dass es diese Lohnsteigerungen der letzten Jahre sind, die auch in dem Jahr die Bäume für die Gewerkschaften nicht in den Himmel wachsen lassen. Die Kaufkraft des Durchschnittsgehaltes ist in den letzten jahren merklich gestiegen.

Bei uns waren es in dem Jahr - nebenbei angemerkt - in dem Jahr 10 % bis 20 % Lohnsteigerungen, nur sind wir halt wenig konjunktur-, dafür ziemlich personalabhängig.

Das in D massenhaft Arbeitskräfte fehlen ist ein Märchen, Fake News. Vielmehr ist es so, das statistisch gesehen mehr Stellen offen sind, als Arbeitslos gemeldete Menschen. Das heist aber nicht, das Arbeitskräfte fehlen, sondern bedeutet häufig das schlecht bezahlte Stellen nicht besetzt werden können. Das Beispiel des Ingenierbereichs mit den nur 2% Steigerung, ist ein Beispiel dafür. Gerade bei Ingenieren, das schwerste Studium mit Abstand. In D müssen Arbeitskräfte immer billigst eingekauft werden. Hinzu kommt die negative Kultur in D nur einmal über sein Einkommen verhandeln zu können, vor der Einstellung.

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