Warum sollte ich mich am Unternehmen beteiligen?

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Du unterstützt mit deinen Sparraten nciht irgendein Unternehmen, oder irgendeine Bank, sondern Dein Unternehmen, Deinen Arbeitplatz.

Ausserdem könnten die Bedingungen günstiger sein.

Ob das in allen punkten attraktiver ist als eine andere Anlage, kann man aber nur beurteilen, wenn man die Betriebsvereinbarung und den vErtrag kennt.

Es ist immergut, wenn sich Mitarbeiter anm Unternehmen beteiligen. Dann ist auch immer ein kleines Stück Unternehmen das eigene. Ist auch gut für die Motivation.

Leistungen nach SGB II in Steuererklärung angeben?

Liebes Forum,

ich habe in 2009 3 Monate ausschließlich Hartz 4 bezogen. Die genaue Bezeichnung ist: "Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)". Seit April 2009 bin ich als Angestellte tätig. Bekomme aber zu meinem Gehalt immer noch (natürlich aufgrund der Festanstellung gekürzte) Hartz 4 / SGB II - Leistungen.

Ich dachte eigentlich, das das nicht dem Progressionsvorbehalt unterliegt und ich das nicht angeben muß. Nun ist in meinem Steuer-Programm aber unter der Angabe "Zeiten der Nichtbeschäftigung" ein derartiges Feld vorhanden, wo ich aus der Auswahlmaske "Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes..." anklicken kann. Wenn ich die Summen nun eingebe, führt das zu einer deutlich höhreren Steuerbelastung.

Frage: Ist das richtig - hat sich in 2009 was geändert und ich muss die Gelder angeben? Wenn ja: Muss ich auch den Aufstockungsbetrag (Hartz 4) zu meinem Gehalt erfassen (wo?) ??

Wer kann mir helfen?

Danke im Voraus!

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Vermögenswirksame Leistungen rückwirkend bekommen - AG hat nicht mehr bezahlt

Hallo, mir ist aufgefallen, dass mein AG 2009 anstatt der monatlichen Beiträge nur einmal VL abgeführt hat. Vor 2009 erfolgten die Zahlungen immer regelmäßig, d.h. monatlich, aber durch Änderungen des Vertrages (Diplomand, ....) ist in der Personalabteilung wohl irgendwas schief gelaufen. Ich selbst war dumm genug, nie auf der Abrechnung die Beträge zu überprüfen (die VL-Abbuchung), und nun stelle ich fest, dass das "VL-Fonds-Konto" viel niedriger ist als erwartet. Kann ich zum AG gehen und verlangen, dass er mir für 2009 die 11 "fehlenden" Beträge noch nachzahlt??? Ich bin seit über 14 Jahren in dem Unternehmen, und jeder "Depp" bekommt das monatliche VL-Geschenk, nur ich nicht. Ich möchte das nicht akzeptieren - habe ich hier die Möglichkeit, den AG zur rückwirkenden Auszahlung zu verpflichten? Ich bin zwar so gesehen "selbst schuld", weil ich meine Abrechnungen hätte prüfen müssen, aber andererseits: Nicht ich bin der Personal-Experte, sondern die entsprechende Abteilung, welcher das hätte auffallen müssen. Ich rackere mich Tag für Tag ab und bin trotzdem der Dumme,der "Pech gehabt hat" und nun leer ausgeht??? Hier muss man doch der Personalabteilung den Ball zurückspielen können?!? Kann ich hingehen und die rückwirkende Auszahlung verlangen, oder heißt es hier "Pech gehabt"? - Das fände ich dann aus Arbeitnehmersicht das Allerletzte! Vielen Dank

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Kleinunternehmer und gleichzeitig Teilhaber einer Gbr?

Hallo! Meine Frau und ich sind beide nebenberuflich als Kleinunternehmer für verschiedene Unternehmen tätig. Wir schöpfen mitunter die Umsatzgrenze von 17500 EUR knapp aus, wollen aber weiterhin versuchen nicht umsatzsteuerpflichtig zu werden. Vor allem meine Frau wird schon jetzt, also früh im Jahr die 17500 EUR ausschöpfen. Es handelt sich meistens um Grafiken bzw Texte, die Tätigkeit ist also gleich

Können wir eine gemeinsame GbR oder UG gründen, die meine Kleinunternehmerregelung übernimmt, und meine Frau dort nur mit 40 Prozent beteiligen? Wir wollen vor allem schaffen, dass weiterhin ihr Name auf den Rechnungen mit ihren Leistungen erscheint, also quasi ihr Kleinunternehmen separat erhalten, und dazu ein gemeinsames Unternehmen aufbauen. Auch um nicht die bereits gestellten Rechungen nachträglich ändern zu müssen wenn sie umsatzsteuerpflichtig wird.

Ergibt das so Sinn?

Vielen Dank

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Sozialleistungen für Enkelkind

Hallo, bräuchte mal wieder euere Hilfe. Habe doch meine beiden Enkelkinder seit April diesen Jahres bei mir da Mutter und Vater eine Haftstrafe absitzen. Nach langem habe ich für die älteste Erziehungshilfe vom JA bekommen. Für die jüngere fühlt sich das JA nicht zuständig da eine geistige Behinderung vorliegt und daher der Bezirk Mittelfranken zuständig ist. Der Bezirk hat nun Sozialleistungen abgelehnt mit der Begründung: Gemäß §2 SGB XII stehen mir als Angehörige keine Leistungen zu. Als ich dort angerufen habe sagten sie aber im Falle dass das Kind in Heim müßte wenn es niemand anderes gibt stünden mir Leistungen zu. Es gibt niemanden anders wo das Kind hinkönnte und ist es denn nicht im Sinne des Gesetzes das das möglichste getan werden sollte für das Wohl des Kindes.

Bitte kann mir jemand helfen.

Liebe Grüe an alle

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