Warum sollen Investmentfondsanteile auf einem Anlagekonto geführt werden?

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Wer seine Investmentfondsanteile bei seiner Hausbank verwahrt, zahlt Depotgebühren. Bei den meisten Investmentfondsgesellschaften können Anleger dagegen ein kostenloses Investmentkonto einrichten. Die deutschen Investmentgesellschaften machen hier leider eine unrühmliche Ausnahme, aber auch die dort vereinnahmten Depotführungsgebühren sind deutlich niedriger als bei den Banken. Ein weiterer Grund, der für ein derartiges Konto spricht: Viele Investmentgesellschaften bieten auf dem Anlagekonto den kostenlosen oder zumindest kostenbegünstigten Tausch innerhalb ihrer Investmentfondspalette - ein Vorteil für fortgeschrittene Anleger, die Ihr Depot aktiv managen wollen.

25 % Frontier Markets - Anteil im Fondsdepot?! Zu hoch?

Guten Abend, ich habe diese Woche eine Einmalanlage in Höhe von 20000 in Fonds getätigt. Nun kommen mir Zweifel ob der Risikoanteil zu hoch ist. Ich persönlich habe mich bewusst dazu entschieden 25 % des Geldes auf die Grenzmärkte zu verteilen. Warum sollten die keine ähnliche Entwicklung nehmen wie Schwellenländer? Habe den Grenzmarktanteil auf zwei Fonds verteilt. Einmal einen Templeton und einen Schroders. 25% habe ich auf einen Schwellenländerfonds von Vontobel verteilt. Den Rest je zur Hälfte auf Europa (Comgest) und Welt (Robeco).

Besparen möchte ich jetzt je Region 50 Euro im Monat. Also 200 Euro insgesamt. Ich bin noch recht jung (20) und habe jetzt trotz dass ich mir meine Gedanken gemacht habe und mit Musterdepots etc gearbeitet habe Zweifel ob der hohe Anteil der Grenzländer wirklich das für mich erhoffte Renditeplus wird. Denkt denn hier noch jemand, dass solche Frontiers über 10 Jahre eine gute Wertentwicklung schaffen oder bin ich zu blauäugig an die Sache rangegangen? Hat noch jemand solche Frontierfonds im Bestand und wie seht Ihr die Aussichten? War der Kaufzeitpunkt meiner Anlage evt ungünstig gelegt?

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Biene Maja Junior Schutzbrief - kündigen, beitragsfrei stellen oder weiterlaufen lassen?

Meine Mutter hat vor ca. 13 Jahren die oben genannte Fondsgebundene Rentenversicherung abgeschlossen.

Im letzten Jahr habe ich mich dann mehr über die Rentenversicherung informiert und festgestellt das diese RV wohl alles andere als gut ist. Während der Recherche bin ich auch darauf aufmerksam geworden das einige Punkte in den Verträgen nicht rechtskonform sind und man die RV rückabwickeln kann. Leider ist in unserem Vertrag wohl alles richtig.

Nun soll der Vertrag auf mich umgeschrieben werden und am liebsten würde ich den Vertrag kündigen. Allerdings würde ich dann von den bisher eingezahlten 6000€ nur ca 2500€ ausgezahlt bekommen.

Meine Frage ist nun ob es sinnvoll ist den Vertrag zu kündigen, den Vertrag beitragsfrei zu stellen und gleichzeitig einen Teil des Geldes entnehmen oder den Vertrag weiter laufen lassen? Das Geld würde ich dann zum decken einiger Kosten benutzen und in andere Produkte anlegen.

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