Warum sind die Ost-Renten denn viel höher als die Renten der Rentner im Westen, die die Einheit bezahlt haben?

1 Antwort

Die Ost-Renten sind grundsätzlich höher, da es im System der ehemaligen DDR keine Arbeitslosigkeitszeiten gab, daher haben die Versicherten meist eine lückenlose Erwerbsbiographie und damit meist durchgehend Rentenbeiträge im Konto (bzw. angerechnet Zeiten, Beiträge wurden ja erst ab der Wiedervereinigung bezahlt). Außerdem werden die Ostverdienste mit einem Faktor hochgerechnet, da die Löhne im Osten niedrigen waren und noch sind, auch darum, bekommen sie mehr Rente als ihnen eigentlich auf Grund der Beiträge zustünde. Bei den Frauen kommt noch hinzu, daß es in der ehemaligen DDR kaum üblich war, daß eine Frau wegen der Kindererziehung bzw. auch Pflege von Angehörigen pausierten, so wie es im Westen früher (und teilweise noch heute) üblich war. Im Osten waren flächendeckend Kinderkrippen vorhanden, die von den Müttern auch rege genutzt wurden; und so konnten die Frauen nach der Mutterschutzfrist gleich wieder an die Arbeit gehen. Dadurch haben sie natürlich keine Lücken wegen Kindererziehung wie viele Frauen im Westen und daher haben die grade die Ostfrauen viel höhere Renten wie die West-Frauen.

Neue Rentenberechnung für Geschiedene?

Ich habe gelesen, dass für alle Rentner, die irgendwann mal geschieden wurden und bei deren Scheidung ein Versorgungsausgleich stattgefunden hat, die Renten neu berechnet werden. Ist das richtig, und warum wird das gemacht? Was könnte mich bei einer Neuberechnung erwarten?

...zur Frage

Warum dürfen Ärzte keinen Riestervertrag abschliessen?

Ich habe das in einer Infobroschüre irgendwo gelesen. Kann mir das aber nicht erklären. Wer hilft mir?

...zur Frage

Nachzahlung Krankenkassenbeitrag bei Direktversicherung?

Hallo. Wie ich gelesen und auch ein Bericht im Radio gehört habe ist es wohl so das nach Renteneintritt und Auszahlung einer Betrieblich abgeschlossenen Renten Direktversicherung eine Nachzahlung des vollen Krankenversicherungsbeitrags zu leisten ist. Also hatt man dann praktisch den KV Beitrag zweimal bezahlt? Sowas wird einem natürlich bei Vertragsabschluss nicht mitgeteilt. Desweiteren ist nach meinem Kenntnisstand diese Art der Versicherung bis zum 60. Lebensjahr unkündbar. Lediglich durch Beitragsfreistellung oder wechsel zur Privaten Krankenversicherung (Versicherungspflichtgrenze vorrausgesetzt) lässt sich eine Nachzahlung umgehen. Wie also sollte man sich verhalten nach Abschluss einer Betrieblichen Renten Direktversicherung?

In meinem Fall bezahlt mein Arbeitgeber meine 2011 abgeschlossene DV knapp zur Hälfte.

Danke

...zur Frage

Warum können Beamte eine zusätzliche Altersvorsorge abschließen?

Versteht diese Frage bitte nicht Falsch. Doch in der Regel sind die Pensionen deutlich höher als die gesetzlichen Renten für Arbeitnehmer. Zudem dürfen sie auch deutlich früher in den Ruhestand.....wo ist in diesem Fall die Gleichberechtigung??

...zur Frage

Warum werden im Grundbuch so hohe Zinsen eingetragen?

Kann mir jemand erklären, warum im Grundbuch so hohe Zinsen stehen (16%) obwohl die Zinsen doch derzeit so günstig sind? Ist dies zulässig. Gilt das, wenn man seine Zinsen nicht mehr bezahlt für die Höhe der Grundschuld?

...zur Frage

EkSt-Erklärung trotz vorhergehender EkSt-Schätzung?

Hallo, erstmal sorry für mein Unverständnis, ich hab wenig Ahnung von Steuerdingen... Mein Vater ist Rentner wg. Berufsunfähigkeit und hat in den letzten Jahren geistig ziemlich abgebaut. U.a. hat er seit 2009 keine EkSt.-Erklärung mehr abgegeben. Jetzt hat das Finanzamt ihn für die Jahre 2009-2012 geschätzt "unter Vorbehalt der Nachprüfung, §165 Abs. 1 Satz 2 AO". Wir haben die Schätzungen bezahlt und waren froh, daß es erledigt war. Einen Monat später hat das Finanzamt die Steuererklärung für 2012 angemahnt, obwohl wir die Schätzung für 2012 ja schon bezahlt hatten. Ich habe daraufhin am Finanzamt angerufen. Der Sachbearbeiter sagte, daß ich ALLE ausstehenden EkSt-Erklärungen schleunigst abgeben soll. Sonst folgt eine endgültige Steuerschätzung, die dann noch höher ausfallen kann.

Meine Fragen: Warum mahnt das Finanzamt nur die letzte Steuererklärung an? Warum macht das Finanzamt erst eine vorläufige und dann eine endgültige Schätzung? Ist die endgültige Schätzung dann normalerweise höher als die erste? Wieviel Zeit habe ich für die Steuererkärungen?

Danke, Robert

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?