Warum schreibt Nachlassgericht ob ich das Erbe annehme?

1 Antwort

Das Nachlassgericht interessiert sich nur, wenn es unklare Fälle gibt, Unterlagen gefertigt werden müssen, einer ausschlagen will usw.

Sonst fertigen die auf Antrag den Erbschein aus und fertig.

Bei Euch scheint ja alles klar zu sein. Es waren 3.000,- auf dem Konto, Ihr habt die Beerdigung bezahlt und könnt sozusagen froh sein, wenn das Geld dafür gereicht hat.

Ihr müsst eben davon ausgehen, nicht die Annahme des Erbes muss erklärt werden, nur die Ablehnung.

Wenn sich also kein anderer Erbe meldet (irgendein Neffe "Euer Vater hat gesagt ich bekomme das Gemälde mit dem Dorfteich, weil zwischen Leinwand und Rückseite die 50.000,- Euro aus dem Lottogewinn sind), dann kümmert sich das Nachlassgericht in keiner Weise.

Kontrolliert das Nachlassgericht beim Finanzamt?

Hallo, ich verwahre über 10000 € für mein Neffe. Meine Schwester ist verstorben und jetzt kontrolliert Vormund den Nachlass. Ich habe als Bevollmächtigte gehandelt und Anteile verkauft. Muss ich das dem Vormund sagen oder nicht? Es geht darum, dass mein Neffe Jugendhilfe bekommt und wir Angst haben, dass sie uns bzw. meinem Neffen, der Erbe ist, das Geld wegnehmen. Ansonsten ist im Nachlass nichts zu holen.

Wie ist die Vorgehensweise der Amtsvormünder? Kann mir bitte jemand helfen. Habe Angst! Nicht das ich da Ärger bekomme weil ich es verheimliche. Mein Neffe weiß Bescheid.

Danke im Voraus

...zur Frage

Erbe aus dem Ausland

Hallo erstmal... Hoffe ich bin im richtigen Forum gelandet.

Letzte Woche habe ich ein Schreiben aus England bekommen, worin stand dass ich $12,9 Millionen erben soll. Das Geld stammt von einem Investor, der 1992 verstorben ist und mit mir verwand ist.

Frage 1: - Kann das, sorry für den Ausdruck, eine "Geldwäsche-Verarschung" sein, womit ich mich Strafbar machen kann?

Frage 2: -Inwiefern muss das Geld versteuert werden wenn es von der Bank of Ireland nach Deutschland überwiesen wird?

Hoffe mir kann da jemand weiterhelfen... Liebe Grüße

...zur Frage

Mein Bruder verstorben-hat einen volljährigen Sohn-muß ich für die beerdigung aufkommen?

Mein Bruder ist vor 2 Monaten verstorben.Er hat einen volljährigen Sohn.Ich habe mit meinem Bruder-weder Sohn keinen Kontakt gehabt.Muß ich jetzt mit 780,00€ Rente im Monat für die Bestattung aufkommen?Der Sohn hat das Erbe abgelehnt.Meine beiden Brüder wurden von Amtsgericht jetzt angeschrieben,wegen dem Erbe.Sollte auch ich ein Schreiben bekommen,kommen auch wir(Meine 2anderen Brüder und ich)das Erbe einfach so ablehnen?Und wer muß dann für die Beerdigungskosten aufkommen?

...zur Frage

Sind die Beerdigungskosten meiner Mutter außergewöhnliche Belastungen, obwohl ich 1/2 meines Elternhauses geerbt habe?

Meine Mutter ist verstorben ohne ein Testament zu hinterlassen. Kraft Gesetzes bin ich nun zusammen mit meinem Vater Erbin zu 1/2. Es gab kein Barvermögen. Ich habe nun versucht, die Beerdigungskosten steuerlich geltend zu machen, was mir verwährt wird, da ich 1/2 Grundbesitz geerbt habe. Um meine Mutter "unter die Erde zu bringen" - was ich als einzige Tochter als sittliche Pflicht sehe -, habe ich mich an den Beerdigungskosten beteiligt, was für mich als Alleinerziehende mit laufenden Krediten eine große Belastung darstellt.

Nur auf dem Papier habe ich geerbt, weil man mir riet, das Erbe anzunehmen, um meinem Vater unnötigen Ärger und weitere Kosten zu ersparen. Es gibt sogar eine Abschichtungsvereinbarung, dass ich unentgeltlich aus der Erbengemeinschaft ausscheide.

Ich kann ihn doch jetzt nicht zwingen, sein Haus zu verkaufen, damit ich Die Beerdigungskosten zurück bekomme. Das ist sittlich gar nicht korrekt!

Im Falle des Todes meines Vaters ist mir klar, dass ich die Beerdigungskosten nicht geltend machen kann. Aber jetzt auch nicht?

...zur Frage

Ich habe eine Frage zur Verteilung der Erbschaft bzw. zum Erbrecht in unserem speziellen Fall?

Hallo Vor einigen Tagen ist mein Vater verstorben und jetzt geht es schon los mit diversen Fragen zum Erbrecht. Hierzu muß ich eine kleine Vorgeschichte schreiben. Im Jahr 1987 ist meine Mutter jung verstorben. Darauf hin hat mein Vater unser Haus in drei gleiche Drittel an mich, meine Schwester und an sich aufgeteilt. Alles richtig mit Grundbucheintrag und Notar. Danach hatte er mit noch zwei Frauen im Laufe der Zeit jeweils eine Tochter. Also habe ich meine Schwester und 2 Halbschwestern. Im Jahr 2008 hat mein Vater einen Kredit genommen in Höhe von 15000€(Bausparer). Hierzu mußte eine Grundschuld eingetragen werden im Grundbuch und meine Schwester und ich mußten unser Einverständnis geben und mit unterschreiben. Der Kredit wurde für 3-fach verglaste Fenster im Haus ausgegeben. Nun die Frage Da jetzt noch ca. 5000€ offen sind bei der Bank wie verhält sich das jetzt mit der Resttilgung? Müssen meine 2 Halbschwestern nur ein Virtel von meinem Vater seinem Drittel zurück zahlen wenn sie das Erbe antreten oder müssen sie als leibliche Töchter ein Viertel der Restschuld zurückzahlen?

Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?