Warum muss ich Hundesteuer bezahlen und wie viel ist es?

2 Antworten

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Hallo! Das ist aber nett von dir, dass du den Hund zu dir nehmen willst! Zu deiner Frage: Du musst in der Tat Hundesteuer bezahlen. Die wird als Jahressteuer pro gehaltenem Hund erhoben. Du musst dich bei deiner Gemeinde erkundigen wievielt das genau ist, da es von Gemeinde zu Gemeinde variiert. Vielleicht findest du das auch im Internet. Falls du aber den Dackel gewerblich (also zu Zuchtzwecken) halten willst, musst du keine Hundesteuer zahlen, da diese nur den privaten Bereich der Hundehaltung abdeckt.

die antwort von niklaus ist nicht richtig. wenn das so wäre, dürfte ich ja offiziell als hundebesitzer alles liegen lassen was mein hund so fabriziert. ich bin aber im gegenteil dazu verpflichtet den dreck wegzuräumen (finde ich persönlich auch gut so).

wofür die stadt die hundesteuern ausgibt darf sie selbst entscheiden. steht so im gesetzestext. das ist einfach ne zusätzliche nette steuer für die stadt wie andere steuern auch.

du musst keine hundesteuer zahlen wenn der hund ein blindenhund o.ä. ist, auch werden rettungshunde befreit.

Vermietung einer wesentlichen Betriebsgrundlage

So, nun komme ich doch zu meiner angekündigten Frage. Es handelt sich um einen realen Fall, dessen Ende ich zum Glück aber nicht mehr erleben durfte.

Wir haben eine A-GmbH. Alleiniger Gesellschafter und auch Geschäftsführer ist der A.

Die GmbH befasst sich damit, Waren zu produzieren und diese dann zu verkaufen, wir haben also ein Produnktionsunternehmen. Für diese Zwecke wird ein Grundstück mit einer Werkhalle und einem Büro darauf benötigt.

Und jetzt geht der Ärger los:

Zunächst die Faktenlage:

.1. A kauft ein unbebautes Grundstück und beauftragt eine Baufirma, ihm eine Werkhalle, ein Büro und auch gleich eine Wohnung für sich draufzusetzen. Werkhalle und Büro kosten 500.000,00 Euro.
.2. Die Baufirma wird aus dem Bankkonto der A-GmbH bezahlt.
.3. Als alles fertig ist, vermietet der A die Werkhalle und das Büro an die A-GmbH. Die Miete unterwirft er der Umsatzsteuer, die Umsatzsteuer monatlich beträgt 5.000 Euro..
.4. Die GmbH macht gute Umsätze und produziert auf diese Weise Umsatzsteuervorauszahlungen von je 20.000 Euro monatlich. Leider ist sie durch das Bauvorhaben klamm im Geldbeutel und kann die Umsatzsteuer nicht zahlen. Das zieht sich über 4 Monate so hin (nehmen wir hier mal gleichbleibende Zahlen an). .5. Die GmbH kann wegen der Klammheit keine Werbung mehr machen und darum ihre Produkte nicht mehr verkaufen und wird notleidend, aber nicht insolvent.
.6. Der A verschenkt (wegen 3 und 4) das Grundstück an seine Tochter T. Diese führt die Vermietung fort. Der Steuerberater erfährt erst hinterher davon.
.7. Die immer noch notleidende GmbH wird für 1 Euro an einen fremden Dritten verkauft. Der Steuerberater erfährt erst hinterher davon.

Und nun die Fragen:

a) An welcher Stelle genau hat der A sein Leben zum Klo runtergespült? Also bis wohin wäre das Ganze noch rettbar gewesen?
b) Warum ist A überhaupt unrettbar verloren? Was ist da passiert?
c) Und welche Handlung ist die, bei der man sich am meisten an den Kopf greifen muss?

Der A hat nach Tz.4. zum ersten Mal den steuerlichen Berater aufgesucht, wegen der unangenehmen Post vom Finanzamt.

d) Welche Möglichkeiten standen dem Berater noch offen?

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