Warum muss ich für meine Betriebsrente als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse weiterhin den vollen Krankenkassenbeitrag zahlen?

3 Antworten

Es widerspricht vermutlich nicht dem Gleichbehandlungsgrundsatz, wenn aus unterschiedlichen Voraussetzungen unterschiedliche Rechtsfolgen folgen. Aber Du kannst das sicher durch eine Klage/Verfassungsschutzklage überprüfen lassen.

Oder Du schreibst einen Brief an Herrn Spahn oder gründest eine Partei zusammen mit Lohepudel.

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Nein, das widerspricht nicht dem Gleichbehandlungsgrundsatz, denn alle Rentner, die 90 % in der 2. Lebenshälfte Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse waren. gehören zu den pflichtversicherten Rentnern. Personen, die diese Bedingung nicht erfüllen, hatten mit Sicherheit deutlich Geld gespart durch eine private Krankenversicherung. Damit ist es vollkommen rechtens, dass sie jetzt nicht bei der Entlastung der Betriebsrenten diesen Vorteil bekommen.

#elanilreb#Zu Antwort "Andri123":

Habe Herrn Spahn schon angeschrieben. Das war am 06.01.2020. Wie zu erwarten keine Antwort erhalten. Verfassungsschutzklage kostet wahrscheinlich mehr Geld als die Ersparnis des Versicherungsbeitrages. Denn Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht sind durch KEINE Rechtschutzversicherung gedeckt.

Zu Antwort "Snoopy155":

Selbstverständlich widerspricht das dem Gleichheitsgrundsatz. Woher wollen Sie wissen, aus welchem Grund ich vorher nicht Mitglied in der "Gesetzlichen Krankenkasse" war. Und im Übrigen sind ALLE Deutschen "Pflichtversicherte" !! Denn in Deutschland besteht "Versicherungspflicht gegen Krankheit" für JEDEN Bürger.

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