Warum haben nicht alle EU Mitglieder den Euro?

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Als der euro eingeführt wurde, hat man festgelegt welche Bedingungen die Länder erfüllen müssen, die den Euro haben wollen. Das sind die sogenannten Maastricht-Kriterien (offiziell: Konvergenzkriterien), weil der Vertrag in Maastricht geschlossen wurde.

Diese sind:

  • eine Inflationsrate von 1,5 % oder weniger

  • eine öffentliche Neuverschuldung von höchstens 3 % des BIP

  • Ein öffentlicher Schuldenstand von höchstens 60 % des BIP.

  • die Währung darf zwei Jahre nicht besonderen Schwankungen gegenüber den Harten Währungen ausgesetzt gewesen sein.

Wenn das erfüllt ist, kann das Land beantragen den Euro zu bekommen.

Hat es Vorteile ein Konto im Ausland zu haben?

Würde ich besser darstehen wenn ich noch ein zweites Konto hätte welches entweder im EU-Ausland mit Euro, EU-Ausland ohne Euro oder Nicht-EU-Ausland (logischerweise nicht Euro) hätte? Mir fallen gerade keine Vorteile ein warum jemand zum Beispiel in Norwegen oder in den USA ein Konto haben sollte.

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Wenn ich in US-Aktien investiere, wie ist das dann mit den Devisen? Ist es besser, wenn der Euro ggü. dem Dollar steigt/ stärker wird oder umgekehrt? Wovon profitiere ich mehr?

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Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

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Hi,

wenn ich ein Konto, innerhalb der EU, aber nicht in der Eurozone eröffnen will, also zb England, dann sollte das doch kein großes Problem sein oder? Hat jemand damit schonmal Erfahrungen gemacht?

Danke

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