Warum gibt es keine Pferdesteuer?

4 Antworten

Wie kommst Du darauf, dass es die Pferdesteuer nicht gibt?

Es ist eine Steuer, welche jede Kommune für sich festlegen kann. Und es gibt auch welche, die haben das, etwa Bad Sooden Allendorf oder Kirchheim (beide im Bundesland Hessen).

Bei Deiner Darstellung der Pferdebesitzer bist Du auch etwas einseitig. Es gibt nicht nur Reit- und Freizeitpferde, sondern in ländlichen Gegenden sind das durchaus auch Arbeitspferde.

Und nicht jeder der reitet hat ein eigenes Pferd im Garten stehen, sondern es existieren genügend Reitställe, Aufzuchtstationen usw. Deren Besitzer hätten durch eine zusätzliche Steuer auch einen zusätzliche Kostenblock, so dass deren Kommunen eben keine Steuer einführen.

Deine Frage kannst Du jetzt schön erweitern und noch mehr Neid versprühen.

Warum gibt es keine Katzensteuer?

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außerdem......Pferdemist ist nach wie vor optimal im heimischen Garten und Ackerbau einsetzbar...... und muss zudem teuer bezahlt werden !

Von Hunde- oder Katzenkot ist mir derartige Nutzungsmöglichkeit nicht bekannt !

;-) Komm gut ins neue Jahr !

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@Gaenseliesel

Pferdemist ist nicht teuer, sondern ist teuer zu entsorgender Abfall(geringer "Nährwert", fast wie Stroh). Frag mal einen Stallbesitzer.

Außerdem kann er Tetanuserreger(100 Jahre lebensfähig) haben. Möchte ich nicht in meinem Garten haben.

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@Angelsiep

Pferdemist ist perfekt als Kompostzugabe.

Wer das nicht beherrscht, ist einfach zu doof dazu.

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@Angelsiep

Ein "Zuviel" von welchem Dreck auch immer wir uns umgeben, ist immer schädlich für das Leben auf unserem Planeten !  

Pferdemist wurde seit Jahrtausenden von den Bauern als organischer Dünger genutzt und beschert mir auch heute noch gute Gartenerträge !

Ich zahle lieber für Pferdemist, als für "gesunde" Chemiekeulen !

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freischaffend tätig - Weihnachtsfeier absetzen?

Hallo, wir haben mal wieder eine Frage!

Als GbR mit 2 freischaffend tätigen Künstlern haben wir keine Angestellten, möchten aber auch gern eine Weihnachtsfeier für uns und unsere Angehören veranstalten (Restaurantbesuch). Ist das im gleichen Rahmen möglich, wie für Unternehmen mit Angestellten, wobei pro Mitarbeiter 110,00 EUR angesetzt werden können?

Theoretisch sind wir als Unternehmer ja auch Mitarbeiter unserer Firma und könnten somit für uns eine Weihnachtsfeier ausrichten. Und auf der Seite http://www.bwr-media.de/steuern-bilanzierung/2219_kleinunternehmer-die-falle-beim-sommerfest/ habe ich gelesen: Tipp: Ist z. B. Ihr Ehepartner Ihr einziger Angestellter, dürfen Sie auch zu zweit feiern. Stimmt das?

Vielen Dank schon mal für die Antwort!!! Katy von "venerius motus"

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Unterschiedliche Beträge für Einkommenssteuer bei Abgabenrechner und Veranlagungsrechner?

Hallo zusammen,

meine Frau und ich haben Anfang Mai geheiratet und erwarten im September unser erstes Kind. Nach dem Mutterschutz wird meine Frau ab November für ein Jahr in Elternzeit gehen und Elterngeld beziehen. Anschließend wird sie nur noch zu 25% Teilzeit arbeiten. In diesem Zusammenhang planen wir auch einen Wechsel unserer Steuerklassen von aktuell 1/1 bzw. 4/4 auf 3/5.

Auf der Webseite abgabenrechner.de vom Bundesfinanzamt kann man sich mit dem Rechner für das Faktorverfahren die Einkommenssteuer und Auswirkungen der Steuerklasse ausrechnen lassen.

Ich habe dort als Beispiel 40.000 EUR Jahresbruttogehalt für mich und 9.000 EUR für meine Frau als Teilzeitbeschäftigte angegeben und erhalte dann folgendes Ergebnis:

  • voraussichtliche Einkommensteuer beider Ehegatten: 5.398,00 Euro
  • Summe der errechneten Lohnsteuern beider Ehegatten bei 4/4: 6.767,00 Euro

Würden wir in 4/4 bleiben, bekämen wir die Differenz zwischen o.g. Beträgen, also 1.369 EUR zurück.

Wechseln wir dagegen in 3/5, würden wir mit 4.610 EUR pro Jahr zu wenig zahlen und hätten mit einer Nachzahlung von 788 EUR zu rechnen (zumindest in der Theorie, wenn man sonst nichts mehr absetzen kann).

Soweit, so gut. Jetzt wollte ich ganze Sache aber noch mal für die Zeit berechnen, in der meine Frau Elterngeld bezieht. Soweit ich weiß, muss Elterngeld nicht versteuert werden, fällt aber unter den sogen. Progressionsvorbehalt, hat also am Ende doch einen Einfluss auf die zu zahlenden Steuern.

Beim Abgabenrechner des Finanzamtes lassen sich derartige Einkünfte leider nicht angeben, dafür aber beim Veranlagungsrechner auf nettolohn.de:

http://www.nettolohn.de/rechner/splitting-veranlagung-steuer.html

Was ich jetzt aber überhaupt nicht verstehe: Gebe ich dort ebenfalls 40.000 EUR und 9.000 EUR als zu versteuerndes Einkommen an, wird für uns beide eine Einkommenssteuer von 7.920,00 EUR angegeben. Also deutlich mehr als die oben genannten 5.398,00 EUR aus dem Abgabenrechner.

Kann mir jemand erklären, wie dieser Unterschied zustande kommt und was nun stimmt? Das verstehe ich momentan noch nicht.

Danke!

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Ich besitze seit Juni 2012 eine Fondsgebundene Riesterrentenversicherung von HDI. Zu mir, ich bin 26 Jahre alt und meine monatliche Prämiensumme beträgt 162,17 Euro. Leider erst jetzt habe ich mir mal die Kosten angesehen.**** Ich wollte diesbezüglich fragen, ob die Höhe dieser Kosten denn normal sind. Zu den Einzelheiten:****

  • Prämiensumme pro Monat 162,17 Euro
  • garantierte Rente zum 01.06.2055 ohne Zulagen: 281,71 Euro
  • garantierte Rente mit Zulagen : 304,68 Euro
  • bei 6% Wertentwicklung: 864,87 Euro
  • Diese Rente ergibt sich zu diesem Zeitpunkt aus der Summe der vereinbarungsgemäß zu zahlenden Prämien in Höhe von EUR 83.679 EUR 26,94 monatlich je 10.000 EUR des Vertragsguthabens zu Rentenbeginn, mindestens aber EUR 33,67 monatlich je 10.000 EUR des erhöhten garantierten Rentenkapitals
  • Bei Abschluss Ihres Vertrages fallen insgesamt einmalige Abschlusskosten in Höhe von 4,00 % der maßgeblichen Prämiensumme an - 3347,40 Euro
  • Aus Ihren ersten Prämien wird ein Anteil zur Tilgung dieser einmaligen Kosten herangezogen. Die Tilgung erfolgt über einen Zeitraum von 5 Jahren durch gleich hohe monatliche Beträge von 55,79 EUR
  • Die ab Vertragsbeginn laufend einkalkulierten Kosten betragen bis zum 01.06.2055 jährlich 0,298 % der maßgeblichen Prämiensumme. Dies entspricht einem Betrag von jährlich 249,11 EUR
  • Für die Verwaltung der gemanagten Portfolien und Wertsicherungsfonds erheben wir Verwaltungsgebühren. Infolge einer vorsichtigen Kostenkalkulation entstehen dabei Überschüsse. An diesen beteiligen wir Sie im Rahmen unserer Überschussbeteiligung. Nach aktueller Deklaration teilen wir Ihrem Vertrag pro Monat jeweils 0,020 % des Geldwertes der gemanagten Portfolien bzw. 0,075 % des Geldwertes der Wertsicherungsfonds zu. Die Höhe der Kostengewinnanteile wird jedes Jahr neu festgesetzt und ist nicht garantiert
  • Zusätzlich entnehmen wir Ihrem Vertragsguthaben monatlich Kosten in Höhe von 0,010 % des Geldwertes des Vertragsguthabens zuzüglich Schlussgewinnbeteiligung (inkl. Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven), maximal jedoch 0,010 % von 75% der Prämiensumme. Dies entspricht maximal einem Betrag von monatlich 6,28 EUR.

Mir kommen diese Kosten recht viel vor. Wenn man jetzt mal von den Abschlusskosten absieht bezahle ich von den 162,17 Euro Beitragssumme pro Monat 20,76 Euro an Kosten. Das bedeutet, dass allein von meinen monatlichen Einzahlungen 12,80 % Kosten sind und nach Ablauf der Tilgung der Abschlusskosten nur 141,41 Euro im Vertrag landen. Aktuell sogar nur 85,60 Euro (mit Tilgung der Abschlusskosten)

Ist das zu teuer? Ich frage mich gerade, wie die 12%/Monat so schnell wieder reinkommen sollen? Auf die jährliche Zulage werden auch jeweils 4% der 154 Euro berechnet. Was könnte ich in diesem Fall tun? Eine Kündigung zum Mai 2015 würde ein Stornoabschlag von 108 Euro auf 1000 Euro betragen. Da wäre der Rückkaufwert 3282 Euro (ursprünglich 2601Euro-habe damals meinen alten Riestervertrag übertragen)

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