Warum erhält Eugene Fama den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften und Kenneth French nicht?

4 Antworten

also ich frage mich, warum Rösler, der scheidende Minister für Wirtschaft nicht gewählt wurde. Der hätte es wirklich verdient. Vor allem, nachdem er jetzt seinen Job verliert.

Denkbar wäre auch noch, dass das Nobelpreiskomitee primär die Effizienzmarkthypothese von Eugene Fama gewürdigt hat. Jene wurde seinerzeit OHNE die Mitwirkung von Kenneth French erstellt.** Aber:** die Hypothese datiert schon aus dem Jahre 1970 und sollte eigentlich auch nicht DEN Stellenwert haben um damit einen Nobelpreis zu gewinnen?!

Damit hast du dir selbst die richtige Antwort gegeben. Jetzt hast du echt ein Problem mit der Hilfreichsten ;)

Die haben die „Efficient Market Hypothesis“ gewürdigt und wollten damit vielleicht auch ein Zeichen gegen die derzeitigen staatlichen Eingriffe setzen (aber das ist nur eine Vermutung). Gleichzeitig begründet die die Hypothese auch sonst unlogische steigende Preise für Staatsanleihen sowie den Aufschwung und neue Höchststände bei Aktien in der Krise. Was den Stellenwert anbelangt kann man sich streiten. Ich denke, dass die Aktualität eventuell mangelnden Stellenwert mehr als ausgleicht.

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@Rat2010

Es würde mich interessieren, ob man sich selbst die hilfreichste Antwort geben kann :-)

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Sorry, wie alt ist das CAPM Modell? Echte Frage: weißt du eigentlich worüber du schreibst? Prognosemodelle versus Kapitalmarktinteraktion? Principle Agent versus Risk Management? Danke!

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wo genau versteckt sich die Finanzfrage-bitte hilf mir, ich kann keine finden-vielleicht falsches Forum gewählt????probiers mal hier: www.gutefrage.de

Von Eugene Fama und Kenneth stammen verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen bezgl. der Outperformance von Small-Cap-Aktien, Value-Aktien etc. Wenn du diese liest und dich dann noch intensiv mit dem 3-Phasen-Modell beschäftigst, wirst du vermutlich besser wissen, in welche Aktien du in Zukunft investieren solltest und damit deine FINANZEN verbessern können. Stichworte: "Kapitalanlage, Aktien". So weit jedenfalls die Theorie. Mehr darüber u.a. hier: http://www.fondscheck.de/news/Fonds-Unterbewertete_Small_Caps_hoechsten_Renditen-2990782?

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@schnellereuro

Wer sich ernsthaft mit der Materie beschäftigt wird etwas verblüffendes feststellen. Nämlich dass die Wahrscheinlichkeit das ein Kurs steigt 50% Prozent beträgt! die Wahrscheinlichkeit das ein Kurs fällt aber genauso hoch ist.

Jetzt die Frage, warum es trotzdem Arbitagegeschäfte gibt? Ganz simpel:

  • Geschwindigkeitsvorsprung durch High Tech Trading
  • Einkaufs- bzw Degressionsvorteile
  • Informationsvorsprung gemäß Principle Agent Theorie

Das ist es in a Nutshell. Alles andere ist der empirische und statistisch signifikante Nachweis schuldig geblieben.

Sorry für die Ernüchternde Antwort.

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@alfalfa

Falsch! Im Fernsehen (ich glaub, ard-börse war es) wurde gestern erklärt,daß die 50% nur für die kurzfr. Entwicklung gilt. Fama (oder Shiller, bin mir nicht sicher) hat aber bewiesen daß dies langfristig nicht der Fall ist. Es heisst auch nicht Arbitagegeschäfte sondern Arbitragegeschäfte. Von französisch arbitrage, von lat. arbitratus „Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen“

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@gurusucher

Du bist ja ein Käpsele! Du guckst Fernsehen und hast eine humanistische Bildung! Gut so! Worüber wir schreiben, ich mach mal ein Fragezeichen dahinter. D Accord?

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@alfalfa

Mir scheint dir fehlt etwas der Respekt vor akademischen Koryphäen ! Na egal, macht nix, kann ja nicht jeder VWL-Student sein oder Makroökonom. Warhscheinlich bist du Sparkassen-Kunde und deine Finanzbildung kommt von der täglichen Ard-Börsensendung (stimmts oder hab ich Recht?) Wenn du dich weiter bilden willst leih dir mal in der Bib aus: "Makroökonomie anschaulich dargestellt" oder ddas hier: http://www.studium-ratgeber.de/makrooekonomie.php

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