Warum bekomm ich den Geldkurs, wenn ich verkaufe?

2 Antworten

Geld und Brief sind stets aus Bankensicht zu sehen, nicht aus Deiner. Dann wird die historisch begründete Bezeichnung auch verständlich, wobei Brief für den Wertpapierbrief oder einfach das Wertpapier steht. Der Wertpapierkäufer will den Brief (von der Bank) kaufen, also zahlt er den Briefkurs. Der Wertpapierverkäufer will das Geld (von der Bank) haben, also bekommt er den Geldkurs.

Aber ich denke lieber so wie Du und merke mir ganz einfach, dass für mich immer der schlechtere Kurs gilt. Das kannst Du Dir auch merken und mußt nicht lange nachdenken.

Es gibt zwar Fälle, in denen der Spread Null ist, aber normalerweise ist der Spread größer als Null. Spread ist die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs. Damit und mit Gebühren machen die Broker - bzw. bei Derivaten die Emittenten - ihre Profite.

Es gibt für den Verkauf daher nur den Geldkurs und für den Kauf nur den Geldkurs. Wenn jemand also seine Wertpapiere für 32,00 EUR verkauft, dann bekommst Du vielleicht 31,98 EUR oder vielleicht auch nur 31,50 EUR - je nach Produkt und Marktlage.

Es gibt auch Produkte, die mit einem Spread von Null gehandelt haben, d.h. bei denen Geld- und Briefkurs identisch sind. In diesem Fall entsteht der Profit durch Gebühren oder durch im Wertpapier (typischerweise ein Derivat) enthaltene Margen durch deren Konstruktion.

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