Wie hoch sind ide Zollkosten für das Waren (Bekleidung) importieren aus der Turkei?

2 Antworten

Wie Mikkey schon geschrieben hat, kann man das pauschal nicht sagen.

Außerdem stellt sich noch die Frage: Bestellst du die Bekleidung als Privatperson oder als Geschäftsmann?

Wenn du als Privatperson bestellst und die Sachen per Post geliefert werden, findest du hier Informationen:

http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Internetbestellungen/internetbestellungen_node.html

http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Rueckkehr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Ueberschreiten-Reisefreimengen/beispiele_zollsaetze.html?nn=17384

--> Es würden also Zoll (beispielhafte Zollsätze siehe zweiter Link) und zusätzlich Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19% anfallen.

Am einfachsten ist es, wenn du die Sachen beim Zoll selbst abholst. Du kannst auch die Post mit der Verzollung beauftragen, aber das wird in der Regel Gebühren kosten. Die Post würde dir dann das Paket zustellen und du müsstest bei Übergabe des Pakets alle Kosten bezahlen.

Du kannst auf den Internetseiten des Zolls solche Dinge recherchieren. Es gibt (sicher) nicht einen einzigen Zolltarif für "Bekleidung" sondern vermutlich etliche für Bekleidung aus Baumwolle/Kunstfaser/Mischgewebe...

Soll ich mich darauf einlassen? Ware nach Nigeria zu liefern? Worauf muss ich achten?

Hallo! Habe mir vor 2 Monaten für mein iPad eine Hülle auch China zukommen lassen. Sie ist sehr originel und hat ein schönes Druckmuster was es hier nicht gibt. Aus vershen habe ich 2 Hüllen bestellt. Konnte die Mengenzahl nicht mehr ändern,daher habe ich sie dann hier in Deutschland wieder verkauft und erzielte das doppelte von meinem Einstandspreis. Wie schon gesagt, die gibt es hier nicht. Nun dachte ich mir auch juks und zeitvertreib, bestelle nochmals 10 Stück und verkaufe sie wieder. Musste dann natürlich 19% MWST bezahlen, da der Warenwert über 22,- Euro lag. Das wusste ich nicht. Ab 125 Euro kommt sogar noch Zoll dazu, dann lohnt sich das ganze überhaupt nicht mehr! Na ja, jetzt bin ich klüger. Trotzdem konnte ich zwei mit kleinem Gewinn verkaufen. Ich denke ich werde damit wieder aufhören. Nun bekam ich eine Anfage von jemanden der 10 Stück haben möchte. Ich bot ihm nur 8 Stück an, mehr habe ich ja nicht. Er war einverstanden und fragte mich nach dem Endbetrag incl. Lieferung nach Nigeria und meiner Bankverbindung, damit er das Geld überweisen kann. Evtl würde er es auch durch Western Union begleichen,meinte er. Ich kenne Western Union aber nicht und daher ist mir eine Überweisung auf mein Konto lieber. Nunmal aber was ganz anderes. Wieso interessier sich jemand für iPad Hüllen aus Deutschland plus den enormen Portokosten nach Nigeria???? Habe im Internet recherchiert: Portokosten bis 2kg Ware in einem kleinem Karton kostet 14,90 Euro Plus Kartonage von 1,99 Euro abzüglich meinem Mengenrabatt ergibt nahezu meinen Verkauspreis den ich in Deutschland erzielt habe. Will jetzt deswegen kein Gewerbe aufmachen, aber er strebt eine Geschäftsbeziehung mit mir an......und das wegen iPad Hüllen???? Im Grunde genommen kann ich doch nichts verlieren, oder? Immerhin muss er ja in Vorkasse gehen. Gehe ich da irgendwie ein Risiko ein? Will mich am Montag bei der Post erkundigen ob es Einschreiben oder Sendungsverfolgung nach Nigeria gibt. Aber laut Interntrecherche gibt es das nicht. Also trägt der Käufer sogar das Transportrisiko und das des Verlustes, denke ich, denn dafür möchte ich nicht garantieren. ......Ist das vielleicht ein Betrüger, der mich da angesprochen hat? Aber warum sollte der dann in Vorkasse gehen? Verstehe ich nicht. Mir kommt das ganze etwas komisch vor, denn was will man mit iPad Hüllen in Nigeria, die man auch China für den halben Preis bekommt. Ich finde das sehr verdächtig, oder was meint Ihr dazu?

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Ich habe einen Online-Shop mit Sitz in China, will in Deutschland Waren verkaufen, was muss ich bei Steuern und Zoll usw. beachten?

Hallo,

wie in der Frage schon erwähnt geht es um einen OnlineShop. Ich lebe nun in China und habe mir eine Website zusammengebaut, um Waren von China in Deutschland zu verkaufen. Nun ist meine Website fast fertig, Lieferanten sind gefunden und ein Freund würde den Versand in Deutschland übernehmen. D.h. ich würde die Artikel über DHL nach Deutschland zu meinem Freund senden, und dort lagern, und von dort aus dann an den Kunden verkaufen bzw, versenden. Nun wäre es wohl steuerlich am einfachsten wenn ich die Ware von China aus direkt an den Kunden sende, dies würde allerdings den Vorteil des schnellen versandes zunichte machen. Ich habe zuerst an ein Auslieferungslager gedacht, was wohl nach meinem Kenntnisstand im Moment den einzigste Lösung ist. Nur was muss ich da beachten? Angefangen bei Zoll, Anmeldung des Auslieferungslager, Steuern usw. Oder gibt es eventuell noch andere Möglichkeiten?

Ich danke schonmal im voraus für eure antworten.

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