Wann werden die Zulagen für die Riesterrente gezahlt?

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Wenn du den Zulagenantrag ausgefüllt hast. Jetzt gibt es ja den Dauerzulagenantrag. Ohne den Antrag gibts keine Zulagen. Da warten Millionen auf Abholung.

Zulagen zur Riester Rente als Hausfrau und Mutter

Hallo, folgende Situation: Verheiratet, vor Jahren berufstätig einen Riestervertrag abgeschlossen, mein Mann hat keinen Riestervertrag ist aber voll berufstätig... zwischenzeitlich 2005 und 2008 zwei Kinder bekommen und hierfür auch die Zulagen beantragt und neben den eigenen bekommen..... soweit, so gut.... nach dem Ende der Elternzeit bin ich jedoch nicht wieder in den Beruf zurückgekehrt, sondern bin nun Hausfrau und Mutter.... meinen Riestervertrag habe ich während der Elternzeiten mit jährlich 600 EUR weiter gefüttert..... mit Ende der Elternzeit bin ich nun ja nicht mehr unmittelbar Zulagenberechtigt, aber mittelbar anscheinend auch nicht mehr, da ja mein Mann keinen eigenen Vertrag hat.....gerne möchte ich den Vertrag natürlich weiter bedienen und auch weiterhin Zulagen hierfür bekommen....gibt es dafür Mittel und Wege ??? Wie läßt sich die Situation retten ???

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Kündigung Wohnriester Bausparvertrag

Hallo, eine Bekannte hatte ihre Riesterrente (Versicherung) gekündigt und in einen Wohnriester Bausparvertrag überführt (Guthabensübertragung). Diesen hat sie zwar bespart, aber noch keine Zulagen für diesen beantragt. Das übertragene Guthaben enthielt jedoch Zulagen. Ebenso hat sie in den vergangenen Jahren über den alten Vertrag Steuervorteile erhalten. Leider wurde sie sehr schlecht beraten und bereut diesen Schritt nun. Nun möchte Sie am liebsten den Bausparvertrag kündigen, da eine Beitragsfreistellung und das Liegenlassen des Geldes dort ihr auch nicht gefallen. Wenn Sie das tut, was passiert dann technisch? Werden die übertragenen Zulagen an die Zulagenstelle zurückgezahlt? Ich nehme an ja. Was jedoch passiert steuerlich gesehen? Die Wüstenrot sagte mir, dass das mit dem Finanzamt ausgemacht werden muss. Ich hatte nämlich mal gehört, dass einige Gesellschaften einen Steueranteil direkt einbehalten. Würde nun das erhaltene Kapital in dem Jahr als Einkommen zugerechnet und man muss es mit seinem Steuersatz versteuern oder errechnet das Finanzamt die bisher erhaltenen Steuervorteile und fordert diese zurück? Ersteres wäre ja erheblich schlechter, durch die Steuerprogression. Und kann es sein, dass die Wüstenrot nun bei Kündigung die noch nicht komplett bezahlten Abschlusskosten auf einen Schlag verlangt?

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