Wann verfällt ein Gutschein?

2 Antworten

Soweit ich weiß, ist ein "Verfallsdatum" von Gutscheinen aufgehoben worden, wenn es sich um einen Geldgutschein handelt. Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall noch versuchen, den Gutschein eingelöst zu bekommen.

Es lohnt sich aber meist auch noch nach den 3 Jahren mal zum Händler zu gehen und es zu versuchen. Hab neulich einen Uralt CD Gutschein gefunden und konnte ihn trotz 4 Jahren verspätung noch einlösen. Kommt dann drauf an wie kulant die Bedienung ist, die man erwischt.

Berufseinstieg mit Schulden?

Hallo Schönen Abend ich weiß nicht genau ob ich hier richtig bin aber ich Versuche es mal.

Es geht um einen guten Kollegen er ist sehr Nett Hilfsbereit und denkt sehr viel über das Wohl anderer Leute kein Geizhals.

Er bekommt von seinen Vater der Invaliden Rentner ist 200€ Unterhalt im Monat dieser bezieht das Geld vom Amt. Von der letzten Schule ist er nach den 3 Semester geflogen ist augrund einer Nachgewiesenen Lern Schwäche in einem Jugendcouching, Im Juli hat er Schnuppertage in einer Sozialen Einrichtung die Menschen hilft Arbeit oder eine Lehrstelle zu finden. Die Teilnehmer erhalten dort auch ein Geld vom Arbeitsmarkt Ams gezahlt ca 350€ und können länger bleiben. Er hat in Italien die Hauptschule abgeschlossen und ist seit ca 2 Jahren in Österreich.

Nun zum Kapitel Schulden. Auf der Seite free.at hat er im letzten Oktober eine gratis Mastercard Gold angefordert zuerst mit Einen Limit von 500€ das im März diesen Jahres von der Bank auf 2000€ erhöht wurde. Er hängt leider seit Monaten in der Teilzahlung fest und das Neue Limit ist auch ausgeschöpft bisher ist es nie im Verzug gewesen, auf der letzten Rechnung waren jedoch 34 % Sollzinsen mit aufgelistet was extrem teuer scheint ich kenne mich mit Zinsrechnungen nicht so aus, die Karte ist wohl von einer externen Bank da die Zahlungen Auf ein Karten Konto nach Luxemburg per Überweisung getätigt werden. Hat er Chancen eine Umschuldung zu machen kann ihn leider auch nicht so gut aushelfen aus dieser Situation.

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Kindefreibetrag obwohl keine Berechtigung - Konsequenzen?

Guten Abend zusammen,

meine Mutter und ich befinden sich gerade in einer etwas komplizierteren Situation und wir wissen nicht wie wir uns verhalten sollen.

Folgendes: Ich habe im Sommer 2016 mein Abitur gemacht, habe im Oktober 2016 angefangen in Vollzeit zu arbeiten und habe im Juni dieses Jahres wieder aufgehört um jetzt im August eine Ausbildung zu starten.

Das Problem: In der ganzen Zeit hatte meine Mutter einen Kinderfreibetrag von 0,5 auf Ihrer Lohnsteuerkarte, weil sie es ganz einfach vergessen hatte zu ändern. Kindergeld wurde in der Zeit natürlich nicht mehr bezogen..

Im Januar ist mein Vater verstorben, meine Mutter ist dann in Steuerklasse I gekommen und hat Witwenrente beantragt. Bis dahin ist es nicht "aufgefallen". Ich habe nun auch Halbwaisenrente und - da ich ja seit einem Monat in der Ausbildung bin - das Kindergeld beantragt. Nun kriegen wir eine hohe Kindergeldzahlung von März bis August.

Wie gehen wir jetzt vor? Kindergeld zu beziehen und zusätzlich den Kinderfreibetrag zu haben ist ja nicht rechtens. Müssen wir uns darauf einstellen für die Zeit in der ich gearbeitet habe etwas nachzuzahlen? Wird dies überhaupt auffallen? Und wem müssen wir dies melden? Wir verzweifeln gerade und wissen nicht wie wir uns verhalten sollen.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen und bin für jede Hilfe dankbar.

Vielen Dank.

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Rechungsbetrag nicht per Lastschrift eingezogen - wer ist schuld?

Ich habe folgende Frage: Ich zahle seit knapp 3 Jahren einen Studienkredit ab. In den ersten 2 Jahren habe ich den monatlichen Beitrag immer per Online-Banking überwiesen. Im März diesen Jahres habe ich die Überweisung mal vergessen, woraufhin natürlich eine Mahnung folgte. So habe ich der Firma eine Einwilligung zum Lastschriftverfahren gegeben, um weitere Mahnungen durch solche Unachtsamkeiten zu vermeiden. Übermittelt per Fax an die in der Mahnung angegebene Nummer.

Heute wurde mir ein Mahnbescheid des Kreditinstituts zugestellt, die jetzt den Kredit kündigen und die ganze Summe auf einen Schlag haben will, weil ich seit April nicht mehr gezahlt habe. Da die monatlichen Raten recht überschaubar sind und ich meine privaten Kontoauszüge auch nie wirklich durchlese, ist mir gar nicht aufgefallen, dass die Bank keinen Gebrauch vom LS-Verfahren gemacht hat. Auch eine Mahnung habe ich in der Zeit nie bekommen.

Jetzt stellt sich mir die Frage: Wer ist denn jetzt Schuld an der Situation? Die Bank, weil sie hätte einziehen können, es aber nicht getan hat? Oder ich, weil ich es hätte kontrollieren müssen, ob das Geld auch tatsächlich abgebucht wird?

Das Konto war zu jeder Zeit ausreichend gedeckt, eine Rück-LS gab es nicht.

Ich wäre dankbar, wenn mir mal jemand was dazu sagen könnte.

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