wann teilt man Heirat der Bank mit, vor oder nach Eheschließung?Kontoumschreibung?

1 Antwort

Es vorher mitzuteilen ist nicht sinnvoll, weil die ohnehin die Urkunden, bzw. den neuen Ausweis benötigen.

darf die Bank einfach Gebühren von Erbe verlangen für Kontoumschreibung?

meine Onkel ist gestorben. ich war gestern bei der Bank mit meiner Tante weil sie das Konto umschreiben lassen will und die beiden Sparbücher. Die Bank hat dann nach Sterbeurkunde usw. gefragt und gesagt, die Umschreibung kostet je nach dem wieviel Arbeit die Bank damit hat bis zu 50 Euro. Meine Tante hat eh so wenig Geld und muß die ganze Beerdigung bezahlen. Wieso kostet das denn so viel Gebühren? Wäre Kontoauflösung billiger?

...zur Frage

Innerhalb welcher Fristen muss ein Konto umgeschrieben werden, nach Tod Kontoinhabers?

Gibt es Fristen, die zu beachten sind, wenn ein Kontoinhaber stirbt - ich meine was die Kontoumschreibung betrifft?

...zur Frage

Verdiene gut und möchte gerne mit Partner - langzeitarbeitslos - zusammen wohnen. Eheschließung?

Mein Partner ist 59 Jahre und nicht arbeitsfähig ("unter 3 Stunden").

Wie stehen wir finanziell ohne Ehe und wie mit Eheschließung da?

Würde eine offizielle Schwerbehinderung bzw. ein GdB helfen?

...zur Frage

Fsa bei Heirat

Hallo, ich habe bei meiner Bank einen FSA gestellt. Der Freistellungsauftrag läuft noch auf mein Geburtsnamen. Mein Name hat sich nun mit der Heirat geändert, somit unterschreibe ich auch anders.

Ist mein FSA noch gültig? Oder muss ich bei meiner Bank einen neuen unterschreiben? Gibt es da einen Paragraphen, der das Belegt?

Vielen Dank für Ihre Hilfe Peter Krost

...zur Frage

Schuldzinsenabzug bei erstmaliger Vermietung nach vorheriger Eigennutzung

Sachverhalt:

Bislang eigengenutzes und fast abbezahltes Eigenheim muss aus beruflichen Gründen (neuer Arbeitsplatz) vermietet werden, da Verkauf nur mit erheblichen Verlusten möglich wäre. Neuer Arbeitsplatz ab 2011, Bank sichert Ende 2010 in einer Phase, als die Zinsen wieder anzuziehen drohten, die Zusage für ein Darlehen in Höhe von 100.000 Euro zu, um einen Teil der gebundenen Eigenmittel aus dem Objekt entnehmen zu können. Ziel: Höchstmögliche Flexibilität für die weitere Entwicklung am neuen Wohnort wie Bau eines neuen Eigenheimes, Kauf eines Objektes oder auch Anmietung eines neuen Objektes, abhängig von den völlig unbekannten örtlichen Gegebenheiten am neuen Wohnort. Im Falle der letzgenannten Alternative hätten wir die freien Eigenmittel für den Kauf eines Appartements genutzt, welches wir dann ebenfalls vermietet hätten.

Zunächst haben wir eine Übergangs-Mietwohnung bezogen und uns vor Ort mit dem aktuellen Wohnungsmarkt beschäftigt. Nach einigen Wochen am neuen Arbeitsort haben wir ein einigermaßen passendes Objekt gefunden, viel kleiner als das bisherige Objekt und damit auch günstiger als ursprünglich erwartet. Der Kredit musste natürlich trotzdem abgenommen werden.

Das örtliche Finanzamt verweigert die Anerkennung von 330 Euro Schuldzinsen monatlich, berücksichtigt aber mit größter Selbstverständlichkeit die 900 Euro Mietzahlung als Einkommen. Begründung: "Mit der Darlehensvaluta wurde das neu erworbene selbstgenutzte Objekt finanziert. Die Schuldzinsen stehen daher mit den Vermietungseinkünften nicht in einem wirtschaftlichen Zusammenhang".

Eingetragen ist das Darlehen auf dem vermieteten Objekt, zum Zeitpunkt des Darlehenantrages war uns weder der Name unseres künftigen Wohnortes bekannt noch hatten wir Kenntnis von dem Objekt. Der Berater des darlehenerteilenden Instituts war über den Sachverhalt vollständig informiert, wir hatten uns unter 2 möglichen Finanzierungsformen auch auf seinen Rat hin für die Variante mit den höheren Schuldzinsen entschieden, um die zusätzliche Belastung durch die Mieteinnahmen möglichst gering zu halten.

Wer kann uns mit Argumentationshilfen im Einspruchsverfahren unterstützen? Im Voraus vielen Dank.

...zur Frage

Ausländer ist nicht krankenversichert – Angabe der Krankenversicherung im Arbeitsvertrag des Minijobs?

Sehr geehrte Community von finanzfrage,

ein Ausländer kommt von außerhalb der EU zum Studium nach Deutschland. Während des Aufenthalts ist er nur über eine internationale Reisekrankenversicherung geschützt. Das akzeptiert die Ausländerbehörde so.

Die Reise-Krankenversicherung läuft ab. Der Ausländer erneuert sie nicht. -> Heiratet in Deutschland und beantragt ein entsprechende Visum.

Eine Prüfung des Krankenversicherungsschutzes findet bei der Vergabe des neuen Visums nicht statt.

Der Ausländer verbringt ca. 20 Monate ohne Krankenversicherungsschutz in Deutschland.

Dann nimmt er einen Minijob (geringfügige Beschäftigung) auf.

Im Arbeitsvertrag des Minijobs wird nun nach dem Namen der Krankenversicherung und einer Kopie der Gesundheitskarte gefragt.

Es liegt lediglich eine Sozialversicherungsnummer vor.

Der Ausländer möchte die entfallenen Beiträge zur Krankenversicherung zurückzahlen und möglichst sofort einer Kasse beitreten, um die Unterlagen bei seinem Arbeitgeber vollständig einreichen zu können.

Nun meine Fragen zum Thema:

  1. An wen soll er sich zunächst wenden?
  2. Wie kann er sich bei einer neuen Kasse anmelden?
  3. Was soll er dem Arbeitgeber mitteilen?
  4. Braucht der Arbeitgeber nur die Sozialversicherungsnummer oder kommt es möglicherweise zu Schwierigkeiten, wenn keine Gesundheitskarte und kein Name der Krankenkasse vorliegt?

vielen Dank im Voraus für jede hilfreiche Antwort und beste Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?