Wann sollte man immer einen Bafög-Folgeantrag stellen?

3 Antworten

Drei bis zwei Monate vor Ablauf solltest du einen neuen Bafög Antrag stellen, denn gerade vor Semesterbeginn mahlen die Mühlen des Bafög Amts doch oft sehr langsam. Ein Monat könnte also evt.l. zu einer Verzögerung führen, die du nur provoszieren solltest wenn du zur not auch anders über die Runden kommst.

Der Folgeantrag sollte nicht allzu spät abgeschickt werden. Am besten man macht das etwa zwei Monate vor Ablauf des Zeitraums. Bei mir hat es so immer geklappt.

Darf die Arge eine Überzahlung komplett einbehalten?

Hallo ich habe folgendes problem. Die Arge hat uns im Monat 06 eine Überzahlung von 841euro überwiesen. Nun da mein Mann zu der Zeit Arbeit hatte haben wir das auch nicht sofort gemerkt nun ist er aber wieder arbeitslos geworden und wir mussten einen neuen Antrag bei der Arge stellen das wir auch gemacht haben. Zum bearbeiten haben sie schon fast einen Monat gebraucht und wollten immer wieder was neues oder immer war was falsch haben auch immer alles rechtzeitig rein gegeben. Nun heute haben sie es endlich geschafft uns Geld zu überweisen und haben aber die ganze Überzahlung einbehalten und uns nur 290euro zum Leben gegeben kann demnach keine Miete ect. zahlen. Nach einen Gespräch mit der Arge warum wir keine Ratenzahlung machen dürfen wurd uns nur gesagt sie haben das so entschieden und das wollen sie nicht darauf hin haben wir gefragt wie man seine Miete und alles zahlen soll worauf die nette Dame meinte das wäre ihr egal. Bitte dringend um Hilfe.

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Ich habe ein Guthaben bei der Nebenkostenabrechnung 2014 - muss der Vermieter nun die Nebenkostenpauschale senken?

Habe 360,-- Euro Nebenkostenguthaben erzielt. Die Jahre vorher musste ich immer nachzahlen und der Vermieter hat mir jedes Jahr 10,-- Euro mehr an Nebenkostenvorauszahlung aufgebrummt. Nun habe ich ein hohes Guthaben und es kommt keine weitere Aktion vom Vermieter. Mir hat nun das Jobcenter gesagt, dass der Vermieter die Pauschale senken müsste, wurde mir auch ausgerechnet (macht ca. 30,-- Euro jeden Monat weniger aus). Darüber gäbe es Gesetze. Habe die NK-Abrechnung für 2014 am 30.12.15 erhalten, also wurde im Januar noch die normal hohe Miete bezahlt, weil ich das nicht wusste, dass der Vermieter senken muss. Mieterschutzbund kostet 80,-- Euro im Jahr, die ich natürlich nicht über habe (Rente sehr klein), die ich aber auch für 1 Problem nicht bezahlen möchte.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Reicht es, wenn ich dem Vermieter jetzt ein Schreiben zuschicke mit den neuen Zahlen (Heizung + Betriebskosten) und einfach im Februar die neue geminderte Miete überweise oder muss ich abwarten, wie er darauf reagiert? Muss ich gleich einen Anwalt einschalten? Und was ist mit der Miete Januar, die ja dann auch schon um 30,-- Euro zu viel überwiesen wurde?

Das ist übrigens ganz typisch für meinen Vermieter: immer fordern, nichts im Haus oder in der Wohnung machen, nie erreichbar, auf kein einziges Schreiben reagieren. Einen Anwalt einschalten bringt auch nur Ärger, dann dauert das ewig und bis dahin muss ich weiter die hohe Miete bezahlen, obwohl die amtlichen Stellen schon kürzen!

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Ich möchte meinen Nebenjob zum Hauptjob machen, was muss ich wegen der Steuer beachten?

hallo,

ich würde gerne neben meinem Hauptjob einen Nebenjob machen. Ich dacht daran im Promotion und Hostessbereich zu arbeiten. Jetzt ist es da allerdings so, das man mehrere Agenturen hat für die man arbeitet und sich immer auf die Stellen bewirbt. Was für mich eben praktisch ist, da ich zeitlich flexibler bin und es mir besser einteilen kann. Meine Frage ist, wie funktioniert das dann. Reicht es wenn ich einfach nur meine Steuernummer angebe (quasi eine zweite Lohnsteuerkarte habe) oder was muss ich machen? habe leider im Internet zu dem Fall noch nicht wirklich etwas gefunden. Ich würde damit bestimmt nicht über die 450 euro im Monat kommen

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Von der Steuer absetzten nur mit Quittung

Hallo zusammen,

ich versuche gerade zum ersten Mal grundsätzlich die Steuersystematik zu verstehen. Es ist ma möglich einiges abzusetzen. Genau hier habe ich eine Frage. Vielleicht etwas pingelig aber ich möchte mich nicht in einem Jahr ärgern wenn die entsprechenden Belege fehlen.

Ich habe schon viel gegoogelt und einiges dazu gelesen. An sich heisst es ja, dass man immer eine schriftliche Quittung braucht. Sogar mit dem ausgeschriebenen Betrag. Das kann ja aber so nicht stimmen.

Meine Frage: - Reicht ein Kassenbon aus (Z.Bsp. beim PC Kauf bei Media Markt, anderes wichtiges Beispiel die Tankrechnung?) - Reicht die Rechnung aus bei Online Einkäufen? - Wann brauche ich dann extra eine ausgeschriebene Quittung?

Wär klasse wenn ihr mir diese Basicfrage erklären könntet. Die dreht sich schon seit Tagen in meinem Kopf hin und her ;)

Beste Grüsse Isidro

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Neue Prüfung Kinderzuschlagsanspruch nach erfolglosem Widerspruch und nun neuem Elterngeldbescheid

Hallo, ich hoffe jemand kann helfen. April: Anträge auf Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld. Kinderzuschlag wird abgelehnt, da "vergessen" wurde, mein Elterngeld (600€) zu berücksichtigen, daher angeblich zu niedriges Einkommen. Ich lege Widerspruch ein. Wieder abgelehnt, da immer noch zu niedriges Einkommen, es fehlen ca. 260 €. Die Familenkasse ging von 18€ Wohngeld aus, da der BEscheid noch nicht vorlag. Inzwischen habe ich einen Wohngeldbescheid i.H.v. 145€ und einen neuen Elterngeldbescheid von ca. 800 € (die hatten nämlich auch einen Fehler gemacht), jeweils rückwirkend ab April, und müsste demnach nun doch Anspruch auf Kinderzuschlag haben. Also habe ich die Familienkasse neu angeschrieben mit den aktuellen Bescheiden und um erneute Prüfung gebeten. Nun heißt es, ich müsste entweder klagen, oder einen Folgeantrag ab Juli stellen, da sich das EInkommen ja ab Juli geändert hätte, was aber nicht stimmt, da Elterngeld und Wohngeld ja rückwirkend bewilligt wurden. Stimmt es also, dass ich nun extra klagen muss (?!?) und wenn ja wie mache ich das? ODER muss die Famileinkasse neu prüfen, da neue Tatsachen vorliegen? Ich hoffe, es weiß jemand Rat! Danke schonmal!

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BAB-Antrag stellen - bis wann muss das gemacht werden?

Für meine Wunschausbildung, die ich zu meiner Freude bekommen habe, muss ich umziehen, da der Standort des Unternehmens fast 300 km von meinem derzeitigen Wohnort entfernt ist. Da die Mieten dort und auch in der Umgebung sehr sehr hoch sind und ich mich ja sonst auch verpflegen muss, komme ich mit der Ausbildungsvergütung nicht hin. Deshalb werde ich BAB beantragen. Ich habe zuerst bei der Agentur für Arbeit an meinem derzeitigen Wohnort nachgefragt, doch die fühlen sich nicht zuständig. Mir wurde gesagt, dass ich mich an die Agentur für Arbeit dort wenden muss, was ich auch tat. Sie meinten nur zu mir, dass ich irgendwann mal einen Termin vereinbaren soll. Ich habe gehört, dass man dazu aber eine Wohnung benötigt, damit die Höhe der BAB ausgerechnet werden kann. Die - so wurde mir gesagt - soll ich aber erst im April suchen. Die Ausbildung beginnt Anfang August. Bis wann muss ich BAB beantragt haben. Weiß das jemand? Denn ich kann nicht ständig 300 km hin und 300 km zurück fahren. Dafür reicht mein Geld einfach nicht aus. Und vom Amt selbst, bekommt man ja nie eine klare Antwort.

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