Wann Schufaauskunft und Vermieterauskunft für Genossenschaftswohnung?

1 Antwort

Vorlegen muss man die nicht, um eine Besichtigung zu machen.

Aber wenn man nach der Besichtigung den Bogen ausfüllt, dass man sich interessiert, dann muss man die Schufa beifügen, weil das ja für den Vermieter mitentscheidend ist für seine Entscheidung.

ie Schufa darf ja schon ein- bis zwei Monate alt sein.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Allerdings dauert es bis zu einem nächsten Termin und so eine Auskunft kostet auch nicht wenig.

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@Sodieda

Dann buche ich in der Zeit eben für 19,80 Euro die Möglichkeit die Auskünfte jederzeit neu abzurufen.

Eine Wohnung kostet monatlich 500,- + , da kann ich doch für die Schufa die Möglichkeit für laufende Abrufe buchen.

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@Zappzappzapp

Das weiß ich, dass es pro Jahr 1 kostenlose Auskunft gibt. und der Frager weiß es auch, aber der Frager meinte wohl sich alle paar Wochen eine neue zum vollen Preis holen zu müssen.

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@wfwbinder

Ich hatte Dich auch gar nicht kommentiert, sondern den FS. Ich wollte ihn auf diese Möglichkeit hinweisen, da ich den Eindruck hatte, dass er es nicht wusste.

Die ersten zwei bis drei Monate kann er es ja mindestens mal mit der kostenlosen Auskunft versuchen. Auch der Vermieter weiss ja, dass ein potentieller Mieter, der auf Wohnungssuche ist, sich nicht alle paar Tage eine neue kostenpflichtige Schufa-Auskunft besorgen kann.

Der laufende Abruf kostet übrigens €58 (12x€4 + €10)

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Vertragspartner Genossenschaftswohnung?

N'Abend,

ich habe einen Bewerberfragebogen einer Wohnungsgenossenschaft ausgefüllt. In diesem wurde auch gefragt, wer mit einziehen würde und in welcher Stellung er zu mir steht. Dort habe ich meinen Partner eingetragen.

Nun wurde mir ein Nutzungsvertrag vorgelegt, in diesem bin nur ich und nicht mein Partner erwähnt. Die Genossenschaft meinte auf Nachfrage, dass sie nur eine Person in den Vertrag aufnehmen darf.

Lange rede kurzer Sinn: Mein Partner musste nirgends unterschreiben und existiert auf dem Papier nicht. Lediglich auf dem Formular, welche Namen ans Klingelschild sollen, taucht sein Name auf.

Eine Wohnungsgeberbescheinigung würde auch nur ich von der Genossenschaft erhalten. Ich müsste meinem Partner dann eine ausstellen.

Klingt für mich alles seltsam. Ist das bei Genossenschaftswohnungen standard? Mein Partner hätte dann ja keinen Nachweis darüber, dass er in der Wohnung lebt.

Klingt für mich, als wäre er mein Untermieter. Wird das automatisch von der Genossenschaft geduldet? Muss ja, ich habe ihn ja angegeben...

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Vermieter-freundlicher Mietvertrag? Einige ungewöhnliche und fragwürdige Klauseln!

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach eine Mietwohnung und habe vor einigen Tagen eine besichtigt. Glücklicherweise besteht Interesse seitens des Vermieters, weswegen er mir vorab den Mietvertrag zugesendet hat.

Aus meiner Sicht enthält der Mietvertrag jedoch ungewöhnliche und fragwürdige Klauseln, die mir bereits jetzt etwas Bauschmerzen bereiten. Nachfolgendes ist gemeint:

(1) (...) Eine Instandsetzungs-/-haltungspflicht des Vermieters für die genannten Elektrogeräte besteht nicht. --> Der Vermieter vermietet jedoch u.a. die Einbaukücke inkl. der Elektrogeräte. Im Falle eines Defekts muss er doch dann auch dafür sorgen, dass diese wieder funktionieren. Deshalb zahlt man doch einen Mietzins, oder?

(2) Hinsichtlich des Zustandes der Mietsache werden folgende Feststellungen getroffen: (...) Beanstandungen liegen nicht vor. --> Gibt es nicht hierzu ein Übergabeprotokoll?

(3) Die Schönheitsreparaturen und den Ersatz von Glasscheiben und Spiegeln übernimmt der Mieter. --> Grundsätzlich wäre ich einverstanden, wenn die Schäden durch eigenes Einwirken oder Dritte entstanden sind. Aber prinzipiell dies zu übernehmen, sehe ich nicht als Aufgabe des Mieters. Wie seht Ihr das?

(4) Soweit bei Beendigung des Mietverhältnisses die Renovierungsfristen (7 Jahre, aktuell in 5 Jahren wieder) seit Beginn des Mietverhältnisses oder seit der letzten Renovierung noch nicht vollständig abgelaufen sind, hat der Mieter eine zeitanteilige, nach vollen abgelaufenen Jahren gestaffelte Quote der Kosten einer fälligen Renovierung zu tragen. --> Grundsätzlich bin ich selbstverständlich dafür, Wohnungen in einem einwandfreien Zustand zu überlassen. Dass der Mieter jedoch dies übernimmt, halte ich für fragwürdig. Das gibt mir stark zu denken. Euch?

(5) Der Mieter trägt die Kosten für kleine Instandhaltungen, soweit die Kosten für die einzelne Reparatur 200,- Euro und der dem Mieter dadurch entstehende jährliche Aufwand 6 % der Jahresbruttokaltmiete nicht übersteigt. Die kleinen Instandhaltungen umfassen das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgegenständen für Elektrizität und Wasser, den Heiz- und Kocheinrichtungen, am Kühlschrank und Geschirrspüler, den Fenster- und Türverschlüssen, Rollos und Lamellenvorhänge sowie den Verschlussvorrichtungen der Fenster. --> Grundsätzlich wäre ich einverstanden, wenn die Schäden durch eigenes Einwirken oder Dritte entstanden sind. Aber prinzipiell dies zu übernehmen, sehe ich auch hier nicht als Aufgabe des Mieters. Das geht mir zu weit.

(6) Will der Mieter Einrichtungen, mit denen er die Mieträume versehen hat, bei Beendigung des Mietverhältnisses wegnehmen, hat er sie zunächst dem Vermieter zur Übernahme anzubieten. --> Bitte was? Wie ist das zu verstehen? Dass ich die Einrichtung nach Beendigung des Mietverhältnisses angeboten wird, obliegt alleine dem Mieter.

Fotzsetzung weiter unten...

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