Wann muss gebucht werden (Buchungssatz)?

2 Antworten

Für den Aufwand bzw. das Anlagevermögen am 4. Januar. Für den Vorsteuerabzug am 10. Januar. Da es hier derselbe Monat ist, spielt es keine Rolle. Wichtig wird das erst, wenn die Rechnung in einem späteren Umsatzsteuervoranmeldungszeitraum kommt.

Dann bucht man bei Lieferung am 30. Januar: Ware (oder was auch immer) an Vorsteuer Folgeperiode an Kreditor.

Am 3. Februar bei Rechnungseingang bucht man Vorsteuer an Vorsteuer Folgeperiode.

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Also versteh ich das so richtig:

Bestellung: Keine Buchung

Lieferung: Per BGA und Vorsteuer an Verbindlichkeiten aus L+L

Abnahme: Keine Buchung

Rechnungserhalt: Keine Buchung

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@tobi103

Bei der S´Bestellung ist nichts passiert, was man buchen könnte. Die Bestellung hat nur bürgerlichrechtliche, oder handelsrechtliche Auswirkungen.

Bei Lieferung/Anahme passiert zwar was (durch die Lieferung wird z. B. die Umsatzsteuer ausgelöst), aber buchen kann man das auch erst, wenn man einen Beleg hat (Rechnungeseingang).

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Grundsätzlich erstmal für den Tag, der auf der Rechnung steht.

Wenn es darum geht, wann der Liefertag ist, dann der 05. 01. weil der Käufer dort abgenommen hat.

Betriebsaufgabe

Bleiben bei der Betriebsaufgabe die Bankkonten bzw. Darlehenskonten zum Stichtag bestehen oder muss ich diese über Privatkonten (1800/1890) auflösen?

Kann mir jemand da weiter helfen?

Danke im voarus!

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Ich habe Anfang 2016 eine Umst Sondervorauszahlung (1/11) über 700€ getätigt. In der Umst VZ für Dez 2016 habe ich diese SVZ abgezogen. Dummerweise habe ich statt den 700€ nur 600€ ins Umst VZ Formular eingetragen.

Die VZ für Dezember 2016 ist also (fiktiv):

  • Umstst. 1000 €
  • SVZ: 600 € (hätten 700€ sein müssen)
  • Verbleibend: 400 € (hätten 300€ sein müssen, hab somit 100€ zuviel abgeführt)

Dem Finanzamt ist dies aufgefallen und ich hab nun eine Rückerstattung über 100€ erhalten.

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Habe folgende EÜR Buchungen:

  • 1781 Ust VZ 1/11 700€
  • 1780 Ust VZ Dez 400€
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Laut Musterlösung ist es aber:

SBK an Ust

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5l Kanister mit Sirup. USt 7%, Becher USt 19%, Lizenzgebühren Duale System Noventiz für 5l Kanister > jeweils 20 Cent und UST 19%. Zum Schluss noch die Versandgebühr.

Jetzt habe ich alle verschiedenen Waren, Lizenzgebühren und Versand getrennt in die Buchführung eingegeben. Das ist teilweise sehr aufwändig und ich frage mich ob ich das so genau trennen muß. Also 7% und 19% ist klar. Aber Versand und Lizenz?

Vor allem ist mir mal wieder unklar welches Sachkonto für die Lizenz steht? Und weil ich gerade dabei bin, welches Sachkonto haben Pfandflaschen?

Gruß Nino

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