Wann muss der Krankenschein vorliegen?

3 Antworten

Wenn der AG drauf besteht, kann er ab dem ersten Tag der Krankheit eine krankschreibung verlangen.

Eine solche Regel steht entweder im Arbeits- oder (Mantel-)Tarifvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung.

Das ist auch keine Schikane, weil Du ja erwartest, dass Dein Arbeitgeber Dich während Deiner Krankheit bezahlt.

Hier wird vom AG eine etwas härtere Gangart gefahren, da eine großzügige Vorlageregel zu mißbräuchlichen "Selbstkrankschreibungen" geführt hat. Häufig montags.

Hierfür gibt es keine allgemeinverbindliche Regel. Wenn also der Arbeitgeber von seinen Mitarbeitern verlangt, den Krankenschein bereits am ersten Krankheitstag ausstellen zu lassen, dann muss der Arbeitnehmer das auch tun.

Rückzahlung ALG I für 2 Tage Arbeit ?

Hallo zusammen,

hier bin ich neu. Ich hoffe jemand kennt sich ein bisschen im Arbeitslosengeld - Wirrwarr aus. Es geht um eine neue Arbeitsstelle. Die hat meine Tochter am 28.09. angetreten. Hat also den Freitag und den Samstag gearbeitet. Der Vertrag läuft erst mal nur bis zum 31.10. Danach muss sie sich wieder 1 Woche arbeitslos melden um dann wieder in der selben Firma für einen Monat zu arbeiten. Das kann bis zu einem halben Jahr so gehen, bis eine Festanstellung erfolgt.

Nun zu meiner Frage:

Das Arbeitsamt will jetzt für die 2 Tage im September das ALG I zurück. Das Entgelt in Höhe von 76,00 € wurde am 17.10. vom Arbeitgeber ausgezahlt. Zufluss also im Oktober. Die Arbeitszeit betrug genau 15 Stunden. Ist das jetzt rechtens oder gilt auch hier der Zuverdienst von 165,- € anrechnungsfrei ?

Sollte das Amt recht haben?!:

Da sie ja im November zunächst wieder 1 Woche arbeitslos ist und für diese Tage wieder einen Anspruch hat, kann man das denn nicht damit verrechnen? Die haben doch den Vertrag vorliegen, das dieser zunächst nur für einen Monat gilt. Das Problem ist, das meine Tochter immer erst das Gehalt zum 15. bekommt und jetzt am Ersten überhaupt kein Geld hat. Woher die Rückzahlung also nehmen?

Lieben Dank an alle

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Finanzamt erkennt absolut nichts an?

Hi Ich habe wie jedes Jahr meine Steuererklärung über eine Steuerberaterin machen lassen, diese hat auch eine Hochrechnung gemacht und ich sollte wie jedes Jahr eine schöne Summe zurück bekommen. Ich bin Soldatin und habe beträchtliche Fahrtkosten, doppelte Haushaltsführung, Versicherungen etc 

So kurz darauf kam Post vom Finanzamt, ich war schon verwundert das es so schnell ging, dann der Schock, ich soll steuern in Höhe von rund 500 Euro nachzahlen. Wiederspruch wurde sofort eingelegt, aber die Zahlung wurde nicht ausgesetzt. Somit musste ich erstmal die 500 Euro bezahlen. Der Finanzbeamte hat absolut nichts anerkannt, er hat mein Einkommen mit den gezahlten Steuern gegengerechnet und raus kam zahlen Sie nach. Laut Aussage des Finanzbeamten ist das alles richtig so, da mir ja die Bundeswehr alle entstehenden Kosten erstattet, was aber absolut nicht der Fall ist und das soll ich jetzt nachweisen. Wie weise ich mach das ich etwas nicht bekommen habe? Netter weise hat mir die Abrechnungsstelle einen negativ Bescheid ausgestellt, was ihm aber immer noch nicht reicht. Jetzt soll ich alle bezügeabrechnungen von 2014 einreichen und den Steuerbescheid von 2013 und meine bezügeabrechnungen von Januar 2015. 

ich habe bei diesem Finanzamt das erste mal die Steuererklärung abgegeben, bin umgezogen. 

jetzt meine Frage, das kann doch nicht sein oder? Wie kann ich mich gegen eine solche "Schikane" wehren? Gibt es Möglichkeiten gegen ein solches Verhalten vor zu gehen? Ich bin für jeden Rat dankbarLg

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Sonderurlaubsanspruch nach Kündigung durch Arbeitnehmer

Hallo Community,

Ich habe dieses Jahr 5 Tage Sonderurlaub wegen dem bevorstehenden Dienstjubiläum am 01.09.11 bekommen und somit insgesamt 35 Tage Urlaub in 2011. Da mich nun ein amerikanisches Großunternehmen zum 01.08.2011 abgeworben hat und ich die nächsten Tage (also noch im Juni) meine Kündigung beim bisherigen AG abgeben werde, würde mich interessieren, ob ich auf die 5 Tage zusätzlichen Sonderurlaub nach der ersten Jahreshälfte (mein Austritt ist ja erst zum 01.08.) trotzdem gewährt und beim neuen AG geltend machen kann? Auf meinem Zeitkonto sind die 5 Tage bereits seit Januar eingetragen.

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Gruß Adian

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Arbeit und ein monat kein geld?

Ich kenne jemanden der zum 1 Februar arbeit bekommen hat. Musste sich zum 31.Januar abmelden.(Er war bis jetzt ALG 2 Empfänger).Er bezieht aber erst zum 15 März seinen ersten Lohn.Was ist mit dem Übergang von Februar bis März?Hat er trotzdem Anspruch auf ALG 2? Man muss ja Miete und alles zahlen.Geht ja nicht das man da kein geld hat.

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