Wann lohnt es sich, überzogenes Konto mit Ratenkredit auszugleichen?

4 Antworten

Das kannst Du ganz leicht selbst feststellen.

alle Ausgaben der letzten monate aufschreiben und analysieren. Welche Ausgaben haben zur Ausnutzung des Dispo geführt. Wieviel Zinsen werden von der bank berechnet.

Dann genau prüfen, wie man eine solche Umschuldung bezahlen kann. Es hat nämlich keinen Sinn, wenn die Kreditraten das laufende Konto sofort wieder ins Minus bringen.

Dann auch nciht soviel Kreditnehmen, das man am Monatsende noch ein dickes plus auf dem Konto hat. Erstens würde das zu ausgaben animieren udn zweites Geld kosten, weil man ja den Betrag als Darelhn verzinst.

Wenn diese Dinge klar sind, kan man sich ein Darlehn aufnehmen, dessen Tilgung so angelegt sein sollte, dass man die Raten auch zahlen kann.

Das kann sich dann lohnen, wenn der Ratenkredit günstiger ist als der Dispokredit. Das sollte man sich von seiner Bank genau vorrechnen lassen oder wie schon gesagt wurde von der Verbraucherzentrale ausrechnen lassen.

es lohnt sich generell die Inanspruchnahme des Dispo´s zu vermeiden. Alles andere außer der Dispo ist günstiger. Natürlich kommt es immer auch auf die Höhe und die Häufigkeit einer Kontoüberziehung an. Wegen 20 € Überziehung muss man keinen Ratenkredit in Anspruch nehmen, bei größeren Summen lohnt es sich jedoch schon. Aber die kleinen Überziehungen sollten auch nicht zu häufig vorkommen denn "Kleinvieh macht auch Mist".

Um solche Sachen auszurechnen, kann man sich normalerweise an die Verbaucherzentralen wenden. Aber es kann sein, dass die dafür eine kleine Gebühr erheben. Ich denke nicht, dass die das völlig unentgeldlich machen. Aber falls es so sein sollte, ist's letzlich dann trotzdem gut angelegtes Geld

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