Wann entsteht ein Veräußerungsgewinn?

2 Antworten

Na logisch. Es wird doch nicht auf die Gesamtsumme, sondern auf den Kaufpreis je Aktie abgestellt.

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Genau, DH.

Wäre es anders und man müsste erst nach vollständigem Verkauf. Die Steuern zahlen,  würden man einfach immer eine Aktie behalten und müsste nie Steuern zahlen.

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  Verkaufspreis(Aktie) - Einkaufspreis = Veräußerungsgewinn

  700-500 = 200 je Aktie; sofort fällig bei Verkauf auch Teilverkauf.

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In der Vermögensaufstellung steht:

Dev.-Einstand 0,11 Devisenkurs 0,12

Belastet wurde das Depot mit:

Wertpapiere WERTPAPIER-KAUF STK/NOM: 1.000 WASHINGTON MUTUAL INC. REG.SH. O.N. WKN:893906 KURS: +0,09 SCHLUSSTAG: 07.01

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Soweit ich es verstanden habe, wird bei der Bank, der Aktienverlust als Verlustvortrag in 2018 eingetragen und kann nicht mit anderen Einkünften (zB aus dem Gewerbe) aus 2017 verrechnet werden. 

Dazu nun zwei Fragen: 

Wird die erhaltene Dividende mit dem Aktienverlust bei der Bank verrechnet?

Muss bzgl des Aktienverlust sowie der Dividendenausschüttung etwas hierzu in der EkSt Erklärung 2017 angegeben werden (wenn ja, was genau)?

Danke.

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