Wann darf die Agentur für Arbeit die Leistungen sperren?

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Die Sperrung erfolgte zu Unrecht, da Sonn- und Feiertage nicht in diese 3Tagesfrist fallen. Die Meldung erfolgt korrekt. Sie sollte sich sofort noch einmal mit der Leistungsabteilugn in Verbindung setzen.

Nachzahlung ans Arbeitsamt bei Wechsel der Steuerklasse?

Hallo nochmal.

In meiner letzten Frage habe ich gefragt, wie sich die in steuerklassenwechsel von 5 auf 1 auswirkt, dies hat sich geklärt ich bekomme sogar rückwirkend mehr alg1 sprich eine Nachzahlung an mich von 640 Euro. Wie sieht es jedoch bei meiner Ex Frau(pflegen ein sehr gutes Verhältnis) aus, die ja von der 3 in die 1 rutscht (ebenfalls ALG Empfängerin), wird sie ihrerseits and Arbeitsamt nachzahlen müssen? Der Wechsel erfolgte aufgrund der Trennung (Mitte 2016) rückwirkend zum 1.1.2017 Die Meldung and Finanzamt der Stadt ist schon eine ganze Weile raus, die Bestätigung also der schriftliche Nachweis erreichte uns allerdings erst vor kurzem, also eigentlich kein schuldhaftes verzögern der Meldungen. Weiß vielleicht jemand da genauer Bescheid? Rein logisch müsste sie ja zurückzahlen, wenn ich rückwirkend mehr Geld bekomme, und wenn Sie nachzahlen muss behält das Amt das ALG in Höhe des Betrages ein oder schreibt eine Rechnung? Oder sehe ich das alles einfach zu Simpel? Oder irgendwelche Tipps wie man rechtlich eine Nachzahlung vermeiden kann?

Danke im Voraus Liebe Grüße

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Arbeitslosengeld vermindert wegen Elternzeit

Eine Bekannte von mir hat folgendes erlebt:

Als Angestellte bezog sie ein Netto von ca. 2.900 Euro mtl.. Sie bekam ein Kind und nahm sich 3 Jahre Elternzeit. Nach Ende der Elternzeit wollte der Arbeitgeber sie nicht wiederhaben und hätte sie in eine ganz andere ecke deutschlands versetzt. dies war aber aufgrund bindung und arbeitsstelle des mannes nicht möglich. da sie im aussendienst eines bundesweiten unternehmens tätig war und eine entspr. klausel im vertrag war, wonach sie deutschlandweit einsetzbar wäre, ab es beim arbeitsgericht keinen erfolg.

Beim Arbeitsamt ging sie davon aus, daß sie 67% des letzten Gehaltes bekommen würde. Die haben sie aber nun in eine Qualifikationsstufe 2 eingestuft und zahlen nur 940€ monatlich, also deutlich weniger als die 67% des letzten Einkommens. Begründung: sie hätte in den letzten 150 Tagen kein Gehalt bezogen, daher würde von Gesetzes wegen die Einstufung so erfolgen, wie oben beschrieben. Das heißt also, nicht genug, daß der Arbeitgeber sich fies verhielt, jetzt wird sie auch noch bestraft, daß sie sich 3 jahre um ihr kind gekümmert hat.

Wer kennt sich mit der Sozialgesetzgebung aus und kann entweder bestätigen, daß es so ist, oder (besser g) zeigen, daß das Amt falsch liegt.

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