Währung ohne Wert?

3 Antworten

Geht es um eine originelle Tapete?

Es gibt eine Menge Währungen deren kleinste Stückelung einen minimalen Wert hat, man denke nur an den alten Bolivar in Venezuela, die Frage ist aber doch, ob man die in Deutschland irgendwo bekommen könnte.

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Womöglich hat der Fragesteller einen Taschenrechner mit 12 Nullen ergattert und will den jetzt ausreizen.

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Aber dann wäre die Frage immernoch wie ich an den alten Bolivar herankomme von hier aus.

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bald die lira

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ich glaube bis die Lira ein Hyperinflation erlebt dauert es entweder noch Jahre oder Erdogan startet einen Krieg gegen Europa den er haushoch verlieren würde

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Viel Spass

In welcher Höhe den Bruder ausbezahlen bei einer Schenkung des Hauses mit Wohnrecht auf Lebenszeit ?

Hallo zusammen,

meine Mutter will meinem Bruder ihr Haus in Form einer Schenkung übertragen und sich ein Wohnrecht auf Lebenszeit einräumen lassen. Mein Bruder möchte mich ausbezahlen, da die Schenkung eine Form der vorweggenommenen Erbaufteilung ist. Wie hoch sollte der auszuzahlende Betrag sein, um möglichst beiden Erbberechtigten gerecht zu werden? Wir wollen uns untereinander einigen, wissen aber nicht, wie wir das Wohnrecht in der Auszahlung berücksichtigen wollen. Meine Mutter ist 65 Jahre alt, das Haus (120 qm Wohnfläche) hat einen Wert von ca. 110.000 EUR und befindet sich in einer ländlichen Gegend in Norddeutschland. Ein Mietspiegel ist für diese Gegend nicht vorhanden. Meine Mutter wird mietfrei wohnen und lediglich die Nebenkosten (Strom etc.) tragen. Alle weiteren Kosten (Renovierung, Grundsteuer etc.) übernimmt mein Bruder.

Für Anregungen wäre ich sehr dankbar!

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Eigene Immobilie in jungen Alter

iebe Immobilieneigentümer, ich bin neu im Forum allso HALLO an alle.

vorab, ich möchte nicht bauen, sondern mir einen Rat von euch holen zum Thema Immobilie allgemein. ich befinde mich in einer komplizierten Lage und habe im engen Familienkreis niemanden, mit den ich das Thema ansprechen könnte. Mit diesem Beitrag hoffe ich auf wertvolle Erfahrungsberichte und vor allem Ratschläge und Tipps.

Meine Situation: Ich (26) lebe mit meiner Freundin(29) in einer !kleinen! Studentenbude wo wir sehr günstig Miete zahlen. Seit Jan.2014 arbeite ich (Berufseinsteiger). Meine Freundin hat ihr Studium vor 3 Jahren abgeschlossen. Wir beide (keine Kinder aktuell) haben ein Nettoeinkommen von monatl. 4400 EUR. Aktuell sind wir in der Lage monatl. 2000 EUR zu sparen. Allerdings haben wir schon die Schnauze voll von der kleinne Mietwohnung (ca.45qm).

Sie will unbedingt eine Immobilie kaufen. Ich bin mir verunsichert, weil mir der ganze Spaß etwas zu teuer ist mit wenig Eigenkapital (aktuell ca. 15.000 EUR) Ein Traum wäre ein Einfamilienhaus mit einem Garten, alternativ auch der Kauf einer Eigentumswohnung. Miete ist zwar rausgeworfenes Geld aber hier hat man ganz klar die Flexibilität und wenn nicht sogar mehr Sicherheit als bei einer Immobilie oder? Bei der Anschaffung einer Immobilie von ca. 150.000 EUR habe ich Nebenkosten in Höhe von 15.000 EUR. Dazu kommen noch die Kosten der Inneneinrichtung, ggf. kleiner Sanierung usw.? Eine monatl. Tilgung von ca. 1000 EUR würde bedeuten, dass wir das Haus nach 18,4 Jahren abbezahlt hätten. Das bedeutet lange Bindung an einem Ort. Zu den 1000 EUR monatl. Tilgung kommen sicherlich weitere monatliche Fixkosten (Müll, Abwasser, Schornsteinweger, Gebäudeversicherung, Grundsteuer etc.???? sowie Rücklage/Hausgeld) von ca. 300-400 EUR?

Demzufolge wären die monatl. Fixkosten bei ca. 1400 EUR. Ich finde den Betrag schon extrem hoch trotz des grundsätzlich guten Nettoeinkommen von uns beiden. Für 150.000 EUR bekommt man im Umkreis (20km) um Düsseldorf herum nicht wirklich was tolles. Schöne Einfamilienhäuser kosten hier ab 220.000 EUR aufwärts.

Hinzu kommt, dass ich mir ein Auto kaufen möchte im Wert von ca.25.000 EUR und zwar möglichst bald. Ich will mich endlich mal belohnen für das lange Studium und den Verzicht auf materielle Sachen innerhalb dieser Zeit. Das Auto wollte ich im nächsten Jahr kaufen und ich könnte es, sofern mein EK nicht aufs Haus geht, zu 50% aus eigener Tasche finanzieren.

Meine Fragen an euch: macht es Sinn, in solch einem jungen Alter bereits sich so eine große Last auf die Schulter zu setzen? Es ist ja sogut wie eine Vollfinanzierung. Klar, die Zinsen sind gering aber trotzdessen ist es eine sehr große Summe. Wir wollen den Wohnort nicht wechseln aber trotzdem ist das ne dicke Last.

Wie ist es, wenn man eine eigene Immobilie hat? Muss man dann jeden EUR 2x umdrehen??? Stichwort Urlaub fahren vs. Sondertilgung

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich machen soll. Ich träume von meinen Traumauto , sie w

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Was passiert mit meiner Lebensversicherung im Falle einer Hyperinflation?

Ich hatte gestern die Frage gestellt, ob es sinnvoll ist aus meiner Lebensvers. auszusteigen. Die meisten haben mir davon abgeraten, was ich grundsätzlich auch nachvollziehen kann, zumindest unter normalen Umständen. Nun ist es aber so, dass ich Schlimmes befürchte, was die Finanzlage in EU und auch in Deutschland angeht. Was genau würde denn mit meiner Lebensversicherung passieren im Falle einer Hyperinflation oder Staatsbankrott???? Wäre mein Geld unter solchen Umständen nicht besser in inflationssichere Anlagen, wie z.B. Sachwerte...... aufgehoben? Oder sollte ich trotz der Bedenken, die man tagtäglich in der Presse liest, und die schließlich nicht von der Hand zu weisen sind, meine Lebensversicherungen weitere 3 und 5 Jahre aufrechterhalten????

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Aktien bei Hyperinflation und Währungsreform

Hallo zusammen, Wie sicher seht ihr Aktien als Sachanlagen bei Hyperinflation mit anschliesender Währungsreform (Vorausgesetzt die AG geht nicht pleite)? Es gibt ja die These, dass Aktienkurse bei Hyperinflation extrem steigen, aber nützt mir das als Aktieninhaber letztlich was, weil die Kurssteigerungen durch die Hyperinflation eh nicht wirklich real sind? Die These sagt weiter, das im Falle einer Währungsreform die Kurse dramatisch einbrechen werden. Also optimal wäre, nach der Währungsreform Aktien zu kaufen, soviel ist mir klar. Bin ich richtig mit meiner Annahme, dass ich während des ganzen Krisen-und Hyperinflationsszenario eigentlich nur die Unternehmensanteile als Sachwert habe, aber ev. extreme Kursgewinne nicht wirklich nutzen kann (meiner Meinung nach werden eben fälschlicher Weise immer wieder extreme Kursgewinne bei Hyperinflation in Aussicht gestellt, mit denen ich dann ja nicht wirklich was machen kann)

Oder hab ich da einen Denkfehler?

PS. Invest in physisches Edelmetall ist mir natürlich auch schon geläufig

Danke für eure Meinungen, Matthias

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