Vorstellungsgespräch Fahrtkostenberechnung

3 Antworten

Die Fahr zu einer Vorstellung ist wie eine Dienstreise. Also können die tatsächlich gefahrenen Kilometer abgerechnet werden. Ggf. auch die Mehraufwendungen für Verpflegung nach der Reisekostentabelle.

Das ist eigentlich nicht nachvollziehbar, denn Du kannst die Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch mit 0,30 € pro gefahrenem Kilometer geltend machen.

Um die Fahrtkosten mit Erfolg absetzen zu können, notiert man sich - entweder auf dem Einladungsschreiben oder einer Bestätigung des Arbeitgebers , dass Du zum Vorstellungsgespräch erschienen bist, die Anzahl der gefahrenen Kilometer für den Hin- und den Rückweg.

Eine etwas dünne Fallbeschreibung. Wer sagt mir denn, dass die tatsächlich gefahrenen Kilometer einigermaßen korrekt ermittelt wurden? Wenn ich - angenommen - als Münchner zu einem Bewerbungsgespräch in Düsseldorf bin und anschließend über Berlin nach München zurück fahre, dann kann ich auch nur die Strecke M-D hin- und zurück geltend machen und nicht die tatsächlich gefahrenen Km.

Hat das Finanzamt wirklich die Hinfahrt anerkannt? Woher weißt Du, dass es nicht genau die Rückfahrt war? Oder hat das Finanzamt eine Kilometerstrecke anerkannt und einen bestimmten Betrag?

Fahrtkostenanerkennung

Seit 2002 wohne ich 115 KM von meiner Arbeitsstelle entfernt, jedes Jahr setze ich die Fahrtkosten als Werbungskosten an (zwischen 210 - 225 Fahrten pro Jahr, je nach Arbeitstagen). Jedesmal muß ich dem Finanzamt, wegen des großen Umfangs, die Fahrten mit meinem Fahrzeug nachweisen. Mal mit HU-Berichten, Kaufverträgen, Inspektions- und Reparaturrechnungen, oder Tankquittungen, damit die Kilometerleistungen nachgewiesen sind. In diesem Jahr haben gesammelte Tankquittungen über den Zeitraum von einem Monat nicht ausgereicht, mir wurde diesmal mitgeteilt das Tankbelege nichts über Kilometerleistungen aussagen. Mehrfach habe ich dem Finanzamt auch erklärt, dass Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln (7,5 Stunden Fahrtzeit täglich) für mich nicht zumutbar sind. Fahrgemeinschaften kämen für mich auch nicht in Frage, da der nächste Mitarbeiter ca. 70 KM entfernt von mir wohnt. Nach dem das Finanzamt in den vergangenen Jahren die Fahrleistungen anerkannt hat (wenn auch teilweise erst nach Prüfung der Steuerklärung), stellt sich mir die Frage, warum ich jedes Jahr wieder die Fahrleistung nachweisen und glaubhaft machen muß? Meine Arbeitsstelle und mein Arbeitsvertrag haben sich in all den Jahren nicht verändert. Ich habe mal gehört, dass wenn Werbungskosten (hier Fahrtkosten, die immer wieder aufkommen) einmal anerkannt wurden, nicht wieder nachgewiesen werden müssen. Stimmt das? Wenn ja, wie kann ich das beim Finanzamt einfordern? Emotional stelle ich fest, ich fühle mich getrietzt, wenn nicht sogar der Willkür ausgesetzt. Noch handelt es sich immer um Nachfragen und Prüfungen, aber es nervt.

Danke für eine Antwort

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Fehler wird beim Leasing Auto nicht gefunden. Kann man ein neues Auto anfordern?

Hallo, ich habe im Dezember 2013 ein Leasing Auto Baujahr 09/2013 geleast. Das Problem fing im Mai an als ich von Tirol nach Berlin gefahren bin ca 800km (nur Hinfahrt berechnet). Nach 300km konnte ich Gas geben und es passierte nichts. Die Geschwindigkeit ging nicht höher ( 124km/h ). Auf der Rückfahrt das gleiche jedoch nach 500km. Ich ging umgehend als ich in Tirol wieder war zu dem Autohändler, da ich nur bei denen meine Reperatur machen kann, wegen der Garantie. So nun vor knapp 1 1/2 Monaten höhrte sich meine Klima wie eine Flugzeugturbine an und 1 Woche später qualmte es in mein Auto. So den Fehler hat man gefunden und ausgetauscht, aber mit der Geschwindigkeit fand man nicht. Es hat auch nichts augeleuchtet. Nun habe ich wieder die Probleme und kann Gas geben und es passiert nichts. Vor 4 Tagen das nächste Problem, ich hab bei 92km/h in den 5 Gang geschaltet ( Diesel) und bei 95km/h stotterte das Auto als würde es mir absaufen und ruckte. Nach kurzer Zeit ging es wieder aber ich erlebte dies gestern wieder. Wieder war hier keine Kontrollleute oder ähnliches angezeigt. Ich war zornig und ging zum Autohändler gestern, sie testen jetzt woran es liegt. Selbstverständlich bekam ich ein Leihwagen. Ich fragte den Händler was er mir da an ein "Montagsauto" verkauft hat. Denn so viele Probleme innerhalb von nicht mal ein Jahr ist hart. Ich fragte ob das Auto zum Rückruf gemeldet ist, dies bestätigte sich nicht.

Meine frage ist, wann mache ich, wenn Sie den Fehler wieder nicht finden und ich immer mehr Probleme mit dem Auto habe? Gibt es da eine Regelung das man ein anderes Auto bekommen kann oder das gleiche Modell? Das schlimme ist, dass ich bald wieder eine Strecke von 800km fahren werde ( Hinfahrt allein berechnet) und es ist wieder was? Ich wäre supi froh über diverse Antworten

PS. Es handelt sich um ein Renault Clio Grandtourer

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