Vorschußzahlung im Sterbevierteljahr verweigert

2 Antworten

Was Du tun kannst, um den Vorgang zu beschleunigen, ist - sofort persönlich beim Rentenversicherer vorstellig zu werden und den Antrag mit Hilfe des Mitarbeiters einzureichen.

Verstreicht nämlich noch mehr Zeit, werden Deine Probleme immer größer.

Viel Erfolg und alles Gute für Dich.

Anrufen und Unterlagen hin schicken bringt nicht immer was. Besser ist persönlich hin fahren und alle Unterlagen und Zeit mitnehmen und sich nicht abweisen lassen. Besser noch Besuch ankündigen.

Krankenkasse fordert Reha-Antragstellung

Liebe User,

nach längerer Krankschreibung fordert die Krankenkasse nach § 51.Abs. 1 SGB V einen Antrag (G100, G110) auf REHA. Der Antrag wurde mir gesendet. Nun soll ich den Empfang bestätigen und den Antrag mit Frist von 10 Wochen zurücksenden. Soweit alles im gesetzlichen Rahmen. Meine Frage: Kann ich anstatt des Reha-Antrags auch einen Antrag auf Erwebsminderungsrente stellen? Lt. Schreiben Krankenkasse sind ab Zugang des Schreibens div. Anträge an die Rentenversicherung ZUSTIMMUNGSPFLICHTIG. Aufgrund meines gesundheitlichen Gesamtzustandes (bin in 1 Monat 59 Jahre alt) würde ich lieber eine EU-Rente beantragen. Ich war 2011 nach einer Herzattacke und psych. Erkrankung bereits 6 Wochen in Reha, wurde mit Std.-Weiser Wiedereingliederung als Arbeitsfähig entlassen. Nach erfolglosem Arbeitsversuch wurde eine EU-Rente abgelehnt. Widerspruch durch VDK blieb erfolglos. Von einer REHA verspreche ich mir überhaupt nichts. Die letzte war eine reine Beschäftigungstherapie mit Uniabgägern als Therapeuten. "Was nützt einem Hungrigen eine Speisekarte? ". Frage: Ist es sinnvoll den Rehaantrag an die Krankenkasse zur Einreichung bei der RV zu überlassen bezügl. der Umwandlung in eine EU-Rente? oder diesen mit einem Zusatzschreiben (keine Reha) selbst bei der RV einzureichen? Hat hier jemand Erfahrung darin, welches vorgehen anzuraten ist? Bitte nur fundierte Antworten oder Querverweise.

Vielen Dank

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Prozeßbetrug bei Unterhaltsberechnung

Es würde mich interessieren, wie der Unterhaltspflichtige erfahren kann, welche inhaltliche Grundlage im PKH-Antrag der Unterhaltsberechtigten zu einem positiven Bescheid am Amtsgericht Miesbach geführt hat. Es ist davon auszugehen, dass falsche Angaben über das Einkommen durch die Unterhaltsberechtigte gemacht wurden. Das Amtsgericht verweigert jedoch die Akteneinsicht. Was kann der Unterhaltspflichtige tun? Geschädigt wurde mit großer Wahrscheinlichkeit der Steuerzahler. Für den Unterhaltspflichtigen stellt der PKH-Antrag ein Beweismittel im Rahmen der Bewertung des Prozeßbetruges dar.

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wird dieWitwenrente auch erst im Nachfolgemonat gezahlt wie die Rente?

mein Mann ist am 9.2.2012 verstorben bekomme ich die Rente dann immer im nachfolgenden Monat?

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darf das sozialamt die annahme eines antrages auf grundsicherung einfach abweisen

meine mutter ist erwerbunfähig und bekam in berlin eine grundsicherung nun ist sie zu uns nach bayern gezogen und wir versuchen hier im landratsamt einen Antrag auf weiterführung der grundsicherung zustellen .Nun haben wir mehrmals versucht einen Antrag bei der zuständigen beamtin abzugeben aber sie verweigert die annahme weil sie unterlagen des rentenversicherungsträgers bräuchte die die erwerbsunfähigkeit bestätigt die hab ich dann angefordert aber die sagen das müsste ja die behörde die über die bewilligung entscheidet anfordern ,ausserdem will die beamtin noch unterlagen von der stelle in berlin die meiner mutter die grundsicherung bewilligt hatte diese unterlagen habe ich angefordert aber aus unerklärlichen gründen klappt die zustellung nicht jetzt weiss ich nicht mehr weiter . Muss sie den nicht erstmal den Antrag annehmen und die erforderlichen Unterlagen selbst bei den behörden anfordern,dann kann sie doch immernoch eventuell dem antrag nicht stattgeben .Ich versteh das nicht ? soll ich den Antrag mit Einschreiben und ohne die Unterlagen einsenden? gillt es dann als eingereicht ?ch brauch ja nur den Eingangsstempel später wenn es bewilligt ist hat man mir gesagt wäre das ja das Datum ab dem dann gezahlt wird.darf es denn sein das das sozialamt uns

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Hat die AOK Erstattungsanspruch aus Renten-Nachzahlung des Verstorbenen?

Mein erster Witwenrenten-Bescheid war damals eine Nachzahlung, die jedoch sofort einbehalten wurde,weil die AOK Erstattungsanspruch erhoben hatte. Vor dem Versterben meines Ehemannes bekam er zwei Monate Rente wegen voller Erwerbsminderung genehmigt, genau diese Rente wurde von meiner kleinen Witwenrente dann gleich wieder abgezogen. Meine Frage: Hatte dies so seine Richtigkeit?
Ich freue mich auf Antworten und sage im Voraus herzlichst Danke!

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77järiger Pensionär-Witwer will heiraten, wie hoch ist bei seinem Tod die Witwen-Abfindung?

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