vorruhestand mit 59 Jahren

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Lohnt sich für mich noch die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse?

Hallo,

ich war 30 Jahre im öffentlichen Dienst (Angestellter) und werde in sechs Jahren eine gesetzliche Rente + Zusatzrente der VBL erhalten.

Ich bin seit 2004 selbstständig (Internetdienstleistungen) und möchte zukünftig nur noch Ebooks + Bücher schreiben. Jetzt stellt sich die Frage, ob ich in meinem Alter (bald 58 Jahre alt) noch Mitglied in der Künstlersozialkasse werden sollte.

Der Vorteil wäre, dass die Künstlersozialkasse Zuschüsse zu meiner privaten Krankenkasse zahlen würde.

Meine Fragen dazu:

  1. Wie hoch würde die Rente der Künstlersozialkasse nach sechs Jahren bei einem Einkommen von ca. 18.000 Euro pro Jahr ausfallen?

  2. Wird die Rente der Künstlersozialkasse mit meinen weiteren Renten (gesetzliche Rente + Zusatzrente der VBL) angerechnet?

  3. Zahlt die Künstlersozialkasse auch nach Rentenbeginn Zuschüsse an meine private Krankenversicherung (so wie die gesetzliche Rentenversicherung auch)?

Ich bedanke mich schon jetzt im Voraus!

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Zuständigkeit Finanzamt

Meine Frau und ich, wir wohnen seit vielen Jahren in Frankreich. Ich war bis vor kurzem angestellt in meinem eigenen Unternehmen und war daher (wegen Grenznähe) in Frankreich steuerpflichtig. Meine Frau musste für Mieteinnahmen in Deutschland ESt bezahlen (im Prinzip also getrennt veranlagt).

Nun bin ich seit ein paar Monaten im öffentlichen Dienst in Deutschland und bin deshalb unbegrenzt steuerpflichtig in Deutschland. Mein zuständiges FA ist Finanzamt-Körperschaften Stuttgart. Meine Frau wird in einer anderen badischen Stadt zur Est. veranlagt, aber zu 25% pauschal, da sie im Ausland wohnt.

Wir sind jedoch seit meiner neuen Beschäftigung zusammen veranlagbar. Welches FA ist dann für uns zuständig? Gilt dann weiterhin die pauschale (25%) Versteuerung bei Mieteinnahmen oder werden diese Mieteinnahmen bei Zusammenveranlagung doch auf mein Einkommen draufgesetzt mit normaler Besteuerung?

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Ist es gut, eine "Verpfändungsvereinbarung" bei Abschluss einer 'betrieblichen Altersversorgung' abzuschließen oder birgt dies auch Risiken?

Hallo, meine Frau lies sich bei der Sparkasse zu einer 'betrieblichen Altersversorgung' informieren, da sie vorhat, eine abzuschließen. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst.

So hat sie jetzt erfahren, im Gespräch mit zwei Ihrer Kollegen, das sie auch eine abschließen wollen. Die eine jedoch, sollte zur 'betrieblichen Altersversorgung' zusätzlich noch so eine "Verpfändungsvereinbarung" mit dazu unterschreiben, - die andere brauchte das nicht, bzw. sie wurde Ihr erst gar nicht angeboten.

Mittlerweile habe ich Rücksprache mit dem Banker gehalten (ich saß bei dem Beratungsgespräch meiner Frau, mit dabei).

Hier könnt Ihr die "Verpfändungsvereinbarung" und die Erklärung des Bankers zu meiner Rückfrage bezüglich der "Verpfändungsvereinbarung" lesen: https://drive.google.com/file/d/11sExXJWvyPPLX0sXQ65_xMeGQrblaWf_/view?usp=sharing

Mich macht so ein Schriftstück generell sehr misstrauisch. Schon der Name klingt äußerst abstoßend: "Verpfändungs....." :( . Kann meine Frau guten Gewissens so etwas unterschreiben, oder wird Ihr/uns dies später eventuell mal zum Verhängnis?

Wie bewertet Ihr die Erklärung des Bankers dazu? Gibt es für meine Frau/mir damit auch irgendwelche Nachteile? Kann ich der Aussage des Sparkassenangestellten vertrauen?

Ich bin sehr unsicher, kenne mich aber auch nicht so in diesen Sachen aus.

Vielen Dank im Voraus schon mal für Eure Antworten! :)

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Der richtige Bausparvertrag, um sich zur Ablösung eines Darlehens einen niedrigen Zins zu sichern?

Hallo, Ich möchte demnächst Bauen und werden das Haus zunächst mit einem herkömmlichen Darlehen mit 15 Jahren Zinsbindung finanzieren. Für die Anschlussfinanzierung plane ich einen Bausparvertrag abzuschließen, der im Falle deutlich schlechterer Zinsen für einen Großteil der Restsumme einen guten Zins sichern soll.

  • Haltet ihr das für eine gute Idee?
  • Welche Zinsen kann man sich ganz grob geschätzt jetzt für in 15 Jahren sichern?
  • Mir ist Flexibilität sehr wichtig, das heißt, ich möchte die Ansparsumme und damit die Höhe des späteren Darlehens variieren und auch den Verwendungszweck (falls die Zinsen immernoch oder wieder niedrig sind) verändern können. Was ist bei diesem Vorhaben besonders zu beachten und habt ihr vllt. Sogar konkrete Anbieter, die ihr empfehlen könnt?

Schöne Grüße David

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Ich will ein Haus kaufen, mein Partner zieht mit ein, Finanzierung läuft nur auf mich, was müssen wir beachten?

Ich werde demnächst ein Haus kaufen und mein Partner zieht mit ein. Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten 3-4 Jahren erst heiraten werden. Da er sich momentan noch in der Ausbildung befindet, wird die Finanzierung und auch das Haus erstmal auf mich laufen. Würde im Falle der Trennung sehr viel Stress ersparen. Nach der Ausbildung und mit Vollverdienst würde er sich dann gerne mehr an der Finanzierung und dem Haus beteiligen, spätestens dann, wenn wir verheiratet sind. Wie gehen wir hierbei am besten vor und wie können wir die von ihm während der Ausbildung erbrachten Sachen/Gelder für den Fall der Trennung richtig vorbereiten?

lieben Dank

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Rentenminderung bei verstärkter Teilzeitarbeit kurz vor der Rente

Ich bin seit Dezember 1988 berufstätig. Davon 11 Jahre und 1 Monat mit Vollzeittätigkeit, danach, also seit Januar 2000 auf eigenen Wunsch mit 2/3-Teilzeitstelle. Daneben bin ich seit einigen Jahren freiberuflich tätig und kann mit meiner freiberuflichen Tätigkeit das fehlende Drittel mehr als ausgleichen. Ich bin im öffentlichen Dienst tätig. Ich bin Februar 1956 geboren. Meine Altersgrenzen würde ich also mit 65 Jahren + 10 Monate, also mit Ablauf des Jahres 2021, erreichen. Wenn ich 2 Jahre vorzeitig gehe, also mit Ablauf des Jahres 2019, kostet mich das lebenslang 7,2 % meine Rente, außerdem gäbe es Probleme wegen der Anrechnung meiner freiberuflichen (Neben-) Tätigkeit, wenn ich diese weiter ausüben wollte. Nun meine Frage: Wenn ich 2 Jahre vor dem regulären Rentenbeginn meine Arbeitszeit auf 1/2 reduziere, also von 2/3 auf 1/2, (= 1/6 bezogen auf Vollzeitarbeit), wie hoch wäre dann prozentual meine lebenslange Renteneinbuße im Vergleich zur 2/3-Arbeit bis zum regulären Renteneintritt - vermutlich doch deutlich unter 7,2 % ?

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