Vorfälligkeitsentschädigung LBS

2 Antworten

Nicht alles was einem nicht passt ist Wucher. Verlange eine Erläuterung der Berechnung oder laß sie von der Verbraucherzentrale überprüfen.

Ich verstehe Deinen Fragetext leider nicht. Du etwa? Daher kann ich Deine Meinung auch nicht nachvollziehen.

Spar- und Entnahmeplan mit einem Tagesgeldkonto

Liebe Finanzmathematiker/Finanzgenies,

ich bin auf der Suche nach einem kostenlosen Tool, welches mir Zinsen, Tilgung, regelmäßige monatliche Entnahmen, regelmäßige monatliche Einzahlungen und den jeweiligen Guthabensstand monatlich darstellen kann.

Es geht um folgendes:

Ein Bekannter hat für die Finanzierung seines Bauvorhabens unter anderem von seiner Schwiegermutter ein zinsloses Darlehen erhalten.

(Nebenbei besteht ein Baudarlehen in Höhe von 130.000 Euro. Tilgungsraten 1 %, Restlaufzeit nochmals 30 Jahre!)

Hierzu wurde ein Vertrag abgeschlossen, in welchem die Rückzahlung geregelt ist.

Die Darlehenssumme ist 50.000 Euro.

Beginn der Rückzahlungsverpflichtung ist der 1.Januar 2014.

Mein Vorschlag war, ab 1.Februar 2012 auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto regelmäßig einen festen Betrag einzuzahlen, z.B. 300 Euro.

Dadurch würde sich bis zum 1.1.2014 ein Guthaben in Höhe von 23 Monate x 300 Euro + Z.B. 2 % Zins ansammeln.

Also wären zum 1.1.2014 6.900 Euro + 138 Euro Zins = 7.038 Euro Guthaben angesammelt!

Nun soll von diesem Tagesgeldkonto ab 1.1.2014 die monatliche Entnahme in Höhe von 500 Euro zur Tilgung des Darlehens starten und gleichzeitig soll die regelmäßige Einzahlung von z.B. 300 Euro auf das Tagesgeldkonto fortgesetzt werden.

Gibt es ein Tool oder eine Möglichkeit, diese Einzahlungen, Zinsen und Entnahmen übersichtlich und monatlich in einer Übersicht darzustellen?

Hat jemand von Ihnen unter Umständen einen besseren Lösungsvorschlag?

Wer kann mir hier plausibel weiterhelfen?

Die Bank macht natürlich den Vorschlag, dieses zinslose Darlehen mit einem weiteren zinspflichtigen Darlehen mit 30 Laufzeit abzulösen!

Ein totaler Irrsinn!

Beste Grüße

Konrad

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Zinsen aus Privatdarlehen bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung absetzen

Ich habe vor dem Kauf einer nun vermieteten Eigentumswohnung einen Darlehensvertrag mit einer mir nicht verwandten Person abgeschlossen. Das war im April 2010, wo ich auch den Betrag von 13200 EUR per Banküberweisung von der Darlehensgeberin erhalten habe. Im Mai habe ich die ETW gekauft. Genau 1 Jahr später habe ich den Darlehensbetrag vollständig in einer Summe auf das Konto der Darlehensgeberin zurücküberwiesen. Somit dürfte alles für das Finanzamt nachvollziehbar gelaufen sein. Was sich leider im nachhinein als unschön entpuppt, ist die Tatsache, dass die Zinszahlung in Höhe von 4,5 % monatlich in bar gegen Quittung erfolgt ist. Habe ich eine Chance bei Vorlage der Quittungen im Rahmen meiner Lohnsteuererklärung die Zinsen als Finanzierungskosten abzusetzen? Ich habe gelesen, dass idealerweise alle Zahlungen über Bankverbindungen laufen sollen. Das ist bei mir ja leider nicht der Fall.

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Eigentumswohnung - Beurteilung der Abrechnung nach WEG für Zwecke der Einkommensteuer (V+V)?

Sachverhalt:

Herr K ist Eigentümer einer Wohnung, welche er für 1.000 € Kaltmiete zzgl. 250 € NK-Umlage vermietet. Die Wohnung ist Teil eines großen Gebäudekomplexes.

Die Mieterin zahlt die Miete zzgl. Umlage monatlich an Herrn K, dieser zahlt wiederum ein monatliches Hausgeld i.H.v. 400 € an eine Verwaltungs-GmbH (V-GmbH). Die V-GmbH erstellt für das Jahr 2015 (vereinfacht) folgende Jahresabrechnung, jeweils auf den Anteil des K bezogen:

Ausgaben

Umlagefähige Kosten: -2.900 €

nicht umlagefähige Kosten: -2.200 € (darin enthalten 26,38 € KapESt und SolZ)

Einnahmen

Hausgeldvorauszahlungen: 4.600 €

Einnahmen Keller/Stellplätze: 700 €

Zinserträge Geldanlagen: 100 €

Erstattung von Zinsen: 20 €

Veränderung Instandhaltungsrücklage

Zuführung Rücklage: -400 €

Zuführung Rücklage (Sonderumlage): -600 €

Zuführung Rücklage (Zinsen Rücklagekonto o. KapESt/SolZ): -50 €

Auflösung Rücklage (Sanierung): 500 €

Überschuss/Verlust: -230 €

-Das Guthaben aus dem vorigen Jahr über 150 € wurde in 2015 ausgeglichen-

(Die Abrechnung zwischen K und der Mieterin soll aus Vereinfachungsgründen stets 0€ sein.)

========== Einkünfte V+V?=========

meine (ggf. falsche) Denkweise.: Einnahmen: Kaltmiete (12 x 1.000€) + Umlagen (12 x 250€) + Erstattungen Zinsen (20€) + Keller (700€) + Guthaben Vorjahr (120€) = 15.840€

Ausgaben: Hausgeldvorauszahlungen (12 x 400€) + Auflösung IHR (500 €) - Zuführung IHR ohne Zinsen (1.000€) = 4.300 €

(vom Eigentümer direkt selbst gezahlte/getragene weitere Aufwendungen sollen außen vor bleiben wie etwa AfA, Schuldzinsen, Grundsteuer usw.)

Sonstiges: Einnahmen aus Kapitalvermögen = Zinserträge Geldanlagen (100€) + Zinsen aus IHR (50€) = 150 € Steuerabzugsbeträge = 26,38 €

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Kreditkarte versus Dispo

Eine generelle Überlegung zu der mich Eure Gedanken interessieren würden.

Bei der Kreditkarte ist der Kreditrahmen weit ausgeschöpft, hat sich über Jahre angesammelt, monatlich werden 2% der geschuldeten Summe abgebucht,, Zinsen im Monat 1,49%.

Das Girokonto hat ein gutes Plus und einen sehr hohen Dispo. Das "standing" bei der Bank ist gut, in naher Zukunft sind grössere Investitionen geplant, Konteninhaber ist Freiberufler, läuft alles gut.

Jetzt die Frage, eigentlich könnte man ja aus dem Dispo einen grossen Teil der Kreditkartenverbindlichkeit abzahlen und dann versuchen den Dispo wieder auszugleichen, die Bank verlangt ja etwas weniger Zinsen. Mit der Tilgung ist man auch flexibler, zahlt man bei der Kreditkarte etwas zusätzlich ein, verringert sich die monatliche Abbuchung.

Das standing wird allerdings bei der Bank schlechter, oder soll man mit der Bank sprechen und im Zuge der geplanten Investition mehr aufnehmen, die Kreditkarte ausgleichen und dann nur den einen Kredit abzahlen. Dafür braucht es natürlich Sicherheiten, die wären möglicherweise durch eine Lebensversicherung gegeben.

Ich bin einfach auf die Frage gekommen, denn die Kreditkarte läuft so mit, man ärgert sich über die Zinsen, gleichzeitig steht man bei der Hausbank gerade gut da.

Ich hoffe, ich habe es nicht zu umständlich ausgedrückt und freue mich über Antworten.

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bekomme ich kindergeld trotz bab und halbweisenrente

ich habe bis mai von meiner mutter kindergeld bekommen als ich ausgezogen bin habe ich eine abzweigung beantragt das das geld auf mein konto läuft in den steht das ich über denn betrag von 8004 euro überschreite jetzt soll ich von januar bis april 2010 das kindergeld von 860 euro zurück bezahlen also meine mutter weil sie das kindergeld bekommt

meine einkünfte laut kindergeld kasse

Einkünfte 01.01.2010 - 31.07.2010 2.170,00euro 01.08.2010- 31.12.2010 1.627,00euro

insgesamt 3.797,50 minus Arbeitnehmerpauschalbetrag 920,00 Euro also 2.877,50 euro

Bezüge BAB 01.01.2010- 31.12.2010 4.524,00euro

Rente 01.01.2010 - 31.12.2010 1002,48 euro - WK Pauschale 102euro - kostenpauschale 180,00 euro

gesamt 720,48 euro

Abschlußrechnung einkünfte 2.877,50Euro bezüge 4,525,00Euro Rente 720,48 Euro

Summe aller einnahmen 8.121,98 euro

bei meinen bab antrag steht drinen bei den zettel den ich zur kindergeld kasse schicken sollte hab ich vergessen den da hin zu schicken

16.09.2009-23.08.2011 monatlich 377,00
davon 33,45 euro anteil für fahrkosten und noch bab für KG 343,55 Euro

meine frage ist jetzt werden die 33,45 euro monatlichen (Bei 12 monaten 401,40)fahrtkosten bei bei kinder geld mit angerechnet wenn nein wahre ich unter den 8004 euro dann währe ich bei 7720,58 euro bekomm ich jetzt kindergeld

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Wir haben mtl. Geld übrig, sollen wir damit Sondertilgung auf großes Darlehen machen oder das Geld zum Ablösen des kleinen Kredites nehmen?

Ich stehe vor folgendem Problem/Entscheidung:

Unsere Hausfinanzierung basiert auf zwei Krediten 1) L-Bank Darlehen (1,6 % Zinsen - kein Sonderkündigungsrecht - Laufzeit 10 Jahre- Restschuld ca. 40000 Euro)

2) Anuitätendarlehen (2,3% Zinsen - 2% Tilgung - festgeschrieben für 15 Jahre)

Wir haben monatlich noch ca. 400 Euro übrig. Nun haben wir zwei Möglichkeiten:

I) Wir sparen die 400 Euro im Monat an und lösen nach 10 Jahren den L-Bank komplett ab (danach könnte man die 400 Euro plus die L.Bank Rate in die große Finanzierung stecken) oder II) wir stecken jährlich ca. 5000 Euro als Sondertilgung gleich in den großen Vertrag (und müssten dann den L-Bank Kredit nachfinanzieren)

Was wäre denn die bessere Alternative?!

Vielen Dank schonmal für Eure kompetenten Antworten...

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