Vorfälligkeitsentschädigung LBS

2 Antworten

Nicht alles was einem nicht passt ist Wucher. Verlange eine Erläuterung der Berechnung oder laß sie von der Verbraucherzentrale überprüfen.

Ich verstehe Deinen Fragetext leider nicht. Du etwa? Daher kann ich Deine Meinung auch nicht nachvollziehen.

Bausparvertrag - Nachzahlung Regelsparbeitrag möglich?

Hallo zusammen,

ich habe einen Bausparvertrag bei der LBS. Bausparsumme 33.000 €, der Regelsparbeitrag beträgt 132 € monatlich (0,4 %; also 1.584 € jährlich).
Ich habe die ersten sieben Jahre nur etwa die Hälfte des Regelsparbeitrages eingezahlt (circa 65 € monatlich). Da ich nun von den vergleichsweise guten Zinsen profitieren möchte würde ich gerne mein Guthaben schnell erhöhen. Jedoch wird die Bausparkasse Sonderzahlungen zurückweisen.

Habe ich aber ein Recht, den Regelsparbeitrag nachträglich für die vergangenen Jahre zu zahlen und somit auf einmal eine größere Summe einzuzahlen? Zum Beispiel habe ich in den vergangenen vier Jahren nur 3100 € eingezahlt, der Regelsparbeitrag für die vergangenen Jahre ist aber 6336 €. Darf ich deshalb nachträglich die 3236 € einzahlen, ohne dass die Bausparkasse sie als Sonderzahlung zurückweisen kann?

Vielen Dank

Patrick

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Rentennachzahlung und Finanzamt

Ich habe im Januar2006 eine gerichtlich erkämpfte Rentennachzahlung von 52000 Euro plus 9000 Euro Zinsen erhalten.Die Rente beträgt 500 Euro monatlich,die Nachzahlung war also für 10Jahre.Ich habe normal weitergearbeitet.Jetzt habe ich mich selbst beim Finanzamt angezeigt,weil icherfahren habe das ich für die Rente auch Steuer Zahlen muß. Das Finanzamt verlangt jetzt 20000 Euro von mir, fast alles was ich noch habe. Ich musste als ich die Nachzahlung erhielt,sofort 15000 Euro Schulden zurück zahlen,die ich wegen drohender Zwangsversteigerung und Privatinsolvenz machen musste. Kann das Finanzamt das berücksichtigen.Kann ich mich auf Entreicherung berufen. Wer kann helfen.

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Kann ich ein anderes Haus kaufen, wenn ich noch in der laufenden Finanzierung mit einem anderen Haus bin?

Hallo, also ich weiß nun gar nicht, wie ich die Fragen einzeln formulieren könnte, daher schreibe ich einfach mal runter um was es so geht. Also ich habe mit meiner Frau vor ca 8 Jahren ein Haus erworben. Dieses war entsprechend groß gewollt ( 180qm zzgl 80 Nutzfläche) da meine Schwiegermutter und ein schon erwachsener Sohn miteinzogen. Nun ist meine Schwiegermutter verstorben und auch der Sohn steht vor dem Auszug. Da wir also die große Immobilie nicht mehr brauchen, wollen wir uns "kleiner setzen" wie man so schön sagt. Und wie es natürlich so ist, wenn man konkret sucht findet man nix und wenn es noch nicht ganz passt fällt einem das passende Objekt vor die Füße. Wir könnten ein anderes Haus erwerben, bei dem es noch ein paar Sachen zu renovieren gibt, wirklich günstig erwerben, sind aber eigentlich noch 2 Jahre an die Finanzierung der anderen Immobilie gebunden. So das der reine Situatiosnerklärteil. nun die Finanzeckdaten.

Altes Haus noch mit ca 1/3 seines Wertes "belastet"! Kosten für neues Haus und Renovierung würde wohl ziemlich genau auf die 2/3 hinauslaufen, welche wir beim verkauf der alten Immobilien "verdienen" würden. Also würden wir eigentlich gar keine Finanzierung mehr brauchen, wenn das alte Haus verkauft ist. Ich müsste also den Hauskauf 2 nun zwischenfinanzieren ( auch die Rate könnten wir wohl zahlen, bis ich das Geld aus dem Hausverkauf 1 hätte. Aber das würde ja erst fließen, wenn ich da ausziehen würde, das kann ich aber erst wenn ich das andere renoviert habe.... ich hoffe es versteht jemand meine Problem ??? Ich weiß nicht wie ich mit der momentan finanzierenden Bank reden soll ? Wie ich das mit dem Makler ( von einer Sparkasse) die Sache angehen soll. Ich dürft mich gerne blöd nennen und euch üer mein Geschreibsel amüsieren, aber vielleicht hat ja doch jemand einen guten Rat!?

Danke Silberheim

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2 Bausparverträge seit 4 Jahren was nun

Hallo Leute,

hab da mal eine Frage, ich habe 2 Bausparverträge einmal Wohnbausparvertrag und ein normalen, dass ich später ein günstigen Ratenkredit bekomme für Auto bzw. Wohnung. Meine Frage ist es sinnvoll die beiden weiter laufen zu lassen oder soll ich den normalen Bausparvertrag kündigen und mehr in den Wohnbausparvertrag investieren. Wohnbausparvertrag zahl ich im Monat 150 € und Gesamtsumme ist 25.000 € die ich ansparen muss. Bei dem normalen zahl ich im Monat 55 € und die Gesamtsumme liegt bei 20.000 €. Wo ich die Verträge abgeschlossen habe war ich noch Jung und wollte einfach Sparen. Zurzeit denke ich mir das mit dem Bausparvertrag für das Auto schwachsinn ist und möchte gerne diese kündigen und mehr in den Wohnbausparvertrag einzahlen und womöglich die Gesamtsumme auf 50.000 € erhöhen.

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Bausparvertrag zuteilungsreif und nun?

Hallo zusammen,

mein Bausparvertrag ist zuteilungsreif. Bauen ist nicht geplant, aber eventuell Wohnung kaufen, allerdings frühestens in ein bis zwei Jahren.

Für das Guthaben bekomme ich 3% Zinsen, von daher war meine Überlegung, dass ich das Geld erst mal liegen lasse und später drauf zugreife. Die Zinsen für ein Dahrlehen betragen ca. 6%, also nicht so attraktiv.

Ich habe gerade mit meinem Bauspartyp telefoniert. Er hatte vorgeschlagen, dass ein neuer Bausparvertrag aufgemacht wird, man könnte das Geld übertragen, da die Darlehenszinsen zur Zeit viel geringer sind. Über die Guthabenzinsen hat er nichts gesagt, ich vermute, dass die schlecht sind. Bei einem neuen Vertrag bezahle ich erst mal den Vermittler, das ist klar, deswegen weiß ich nicht, ob ich einen neuen BSV abschließen soll.

Was meint ihr dazu? Was sind denn die Dahrlehenszinsen wenn man keinen Bausparvertrag hat? Ist es nicht vielleicht besser das Geld fest anzulegen (mir ist bewusst, dass ich dann nicht rankomme)? Oder lieber auf das Tagegeldkonto? Wenn wir eine Wohnung kaufen wollen, ist dann ein Bausparvertrag auf jeden Fall der richtige Weg? Oder gibt es hier auch unterschiedliche bzw. sinnvollere Wege der Finanzierung?

Vielen Dank im Voraus.

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Anschlussfinanzierung + BSV

Liebe Leute, wahrscheinlich wurde das Thema öfter schon behandelt, ich bin bei der Suche aber nicht richtig fündig geworden, darum hier mein Anliegen:

  1. die Fakten: unser Wohnungskauf war 2010, mit 10jähriger Zinsbindung. Die läuft 2020 aus, der Zins ist gemischt, einmal die Bank 3,75%, einmal KfW 3,55%, Tilgung war 1,1%). Restschuld (inkl. Sondertilgung, die wir machen werden) wird 2020 sein: 125T€.

  2. das Angebot: die Bausparkasse bietet uns jetzt für die Restschuld an: BSV mit Verzinsung von 0,5%, Darlehenszins ab 2020 wäre 1,5%, Rate wäre 1000 Euro monatlich, abbezahlt soll dann nach 7 Jahren sein. Tilgung war irgendwas um die 8%. Anzusparen wären bis 2020 40% der Summe, 48T€.

  3. die Frage: Ich habe oft gelesen, BSV sei unattraktiv wegen niedriger Guthabenzinsen. Der Berater sagt mir aber: Ich kann selbst entscheiden, wann ich wie viel einzahle, also kann ich auch noch 2019 oder 2020 das ganze Geld einzahlen, vorher null Euro einzahlen und mein Geld anderswo zu besseren Zinsen anlegen. Kann das sein? Und wenn ja, gibt es dann trotzdem noch andere Nachteile des BSV? So viel ich gelesen habe, waren es immer nur die niedrigen Guthabenzinsen.

  4. PS: der Berater will 2 BSV, ein neuer für mich, eine Erhöhung von altem BSV meiner Frau. Vorteil wäre: wir könnten zwei Tarife "mischen", so dass wir ziemlich genau auf unsere jetzige Rate kämen. Evtl. reicht uns aber auch nur ein Tarif, dann machen zwei BSV keinen Sinn, oder? (Außer für den Berater...) Für Antworten bin ich dankbar! Viele Grüße, Lothar

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