Vorauszahlungen vom Arbeitgeber - Verzinsung nötig?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei einem echten Darlehen müssen ausreichende Bestimmungen über Laufzeit, Verzinsung, Tilgung und ggf. Sicherstellung getroffen worden sein, dann ist es kein Arbeitslohn und kann bis zur Höhe von 2.600,00 zinslos gewährt werden. Darüber hinaus müssten Zinsen gezahlt werden, bzw. wenn nicht, ist der fehlende Zins oder auch die Differenz zwischen vereinbartem Zins unter dem üblichen Kreditzins ein geldwerter Vorteil.

Wenn keine Bestimmungen über Laufzeit, Verzinsung, Tilgung und ggf. Sicherstellung existieren ist es kein Darlehen, sondern Arbeitslohn und zum Zuflusszeitpunkt steuerpflichtig. Das wäre wohl Dein Fall. Ob das für Dich günstig ist oder nicht, kann ich Dir nicht sagen.

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ok. Verstanden.

Über den 2.600 liegen wir. Dann muss ich über die Konditionen nachdenken - oder es wäre Lohn bei Zufluss und zu versteuern. Dann wären jedoch Folgemonate mit geringeren Lohnzahlungen belastet.

dh.

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Das könnt Ihr vereinbaren wie ihr wollt. Der Arbeitgeber kann einen zinslosen Vorschuss gewähren oder ein darlehen inkl. Zinsen. Also Vertragsbedingungen sind maßgebend!

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na ja ganz so einfach ist es nicht, ist es falsch gemacht, wird es unter Umständen SV- und LSt. pflichtig!

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