vor der Ehe gekauft

3 Antworten

  1. Durch den Kauf ist Deine Mutter alleinige Eigentümerin geworden.

  2. Bei der Eheschließung war es Anfangsvermögen Deiner Mutter.

  3. Im Falle des Todes Deiner Mutter würdest Du (im Fall Du bist das einzige Kind) die Hälfte erben, die andere Hälfte der Ehemann (gesetzlicher Güterstand vorausgesetzt).

  4. Unklar ">meine Mutter unter Ausnutzung ihrer Demenz geheiratet" Hat der Standesbeamte das nicht gemerkt? So etwas ist unzulässig. War sie schon wegen Demenz in Behandlung?

ja, sie war schon in Behandlung. Die Standesbeamtin hat beide Augen zugedrückt und im nachhinein alles abgestritten. Wir haben einen Anwalt beauftragt, der sagt auf Grund der Aussage der Standesbeamtin haben wir keine Chance.

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@karola0406

Und mit Unterschrift der Trauzeugen unter der Eheurkunde schon mal garnicht. Welcher Verschwörungstheorie sollte ein Richter da wohl folgen wollen?

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Also der Bungalow gehört immer noch deiner Mutter. Allerdings erbt ihr Mann die Hälfte ihres Gesamtvermögens, sollte sie sterben. Allerdings finde ich es schon merkwürdig, dass da die Trauzeugin deiner Mutter unterschrieben hat....Da muss man doch irgendwie gegen vorgehen können!

Im Jahr 2010 hat der Lebensgefährte meine Mutter unter Ausnutzung ihrer Demenz geheiratet.

Ein Phänomen das bei geschätzten 99% aller Eheschließungen zu vermerken ist.

Die Eheschliessung ist leider nicht mehr rückgängig zu machen.

Das Zauberwort heißt Scheidung.

Wie sind jetzt die Eigentumsverhältnisse?

Lebt die Mutter noch? Offenbar ja. Hat sie den Bungalow verkauft oder verschenkt? Offenbar nein. Was sollte denn dann eine Eheschließung an den Eigentumsverhältnissen geändert haben? Wieso sollte der Kaufvertrag nicht mehr gelten??

meine Mutter lebt jetzt in einem Pflegeheim sie hatte nichts verschenkt. In dem Bungalow lebt ihr Ehemann mit seiner Freundin. Das Grundstück auf dem der Bungalow steht hat der inzwischen gekauft, war vorher Pachtland

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@karola0406

Der Kauf des Grundstückes ist ja während der Ehezeit erfolgt. Vor der freundin des Ehemannes könnt Ihr eine angemessene Mietzahlung einfordern, solange Deine Mutter noch nicht geschieden ist. Nach einer Scheidung wäre der Mann dann zu einer Mietzahlung verpflichtet, denn das Haus gehört alleine Deiner Mutter. Wichtig ist es, dass Ihr aufgrund der Demenz entsprechende Betreuungsvollmachten beantragt und dann im Auftrag der Mutter alles durchzieht.

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Hartz IV Erbe

Hallo

Ich hoffe dass ich hier richtig poste.

Durch den Tod meiner Mutter habe ich geerbt. Da meine Schwester zu Lebzeiten und auch nach dem Todesfall dieKonten verwaltet hat macht sie jetzt auch die Meldung für das Finanzamt. Weil ich gelesen habe,dass es unbedingt wichtig ist dies dem Jobcenter zu melden, habe ich eine vorläufige Berechnung der Anwältin meiner Schwester an das Jocenter gesandt. Es sind voraussichtlich euro 10750 Gestern kam ein Schreiben mit einer vorläufigen Einstellung meines HartzIV und einer Anhörung. Die Zahlung der Erbsumme wird voraussichtlich je nachdem,wie das Finanzamt arbeitet,in 3 Wochen überwiesen

Hierzu meine Frage, 1.Dürfen sie mir einfach die Leitung einstellen... 2.Ich erhalte monatlich jetzt vom Jocenter 567 Euro. Wird das Erbe ,die 10750 durch diesen Betrag geteilt??

Dann müsste ich ja 1 Jahr mit diesem Betrag auskommen müssen 12 Monate. Wird dies als quasi Beschäftigung angesehen ??

Hinzu kommt eine Eigentumswohnung,die zur Hälfte meiner Schwester und zur Hälfte mir gehört. Diese ist zur Zeit vermietet und es wird nicht so leicht sein diese zu verkaufen. Man hat mich aufgefordert den Wert der Wohnung zu nennen. Sollte ich dies jetzt schon angeben oder erst,wenn die Wohnung verkauft ist?? Möchte nicht nochmal so auf die Nase fallen,wie jetzt. Erschaft gemeldet ,habe bis jetzt keine Erbzahlung. .kein Geld vom Jobcenter, weiss gar nicht,wie ich alles bezahlen soll Darf das Jocenter mir eine Verkaufsfrist nennen?? eine Kur in der Bearbeitung,weil ich sehr krank bin,in ja ab dem 1.9 auch nicht mehr versichert.... Es steigt Panik in mir auf......

Ich kann keinen Gutachter bezahlen,ein Makler hat uns mitgeteilt,dass sie nicht mehr als Euro 84 ooo wert ist. In Verbindung zu meiner obigen Frage möchte ich gerne wissen,o ,wenn der Verkauf sich hinziehen sollte,da die Mieter klagen wollen,da meine Schwester ihnen ein langes Wohnrecht zugesagt hat, sollte ein Jahr vergangen sein,in denen ich mit den 10750 Euro ausgekommen ,muss ich ja HartzIV neu beantragen,gilt dann die vielleicht noch nicht verkaufte Wohnung als Einkommen oder Vermögen??

Falls es ein wenig konfus geschrieben ist bitte ich um Nachsicht,die Aufregung fordert ihren Tribut. Danke für´s Zuhören und eventuelle Antworten.

cris

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Wie sieht das mit dem Anspruch auf Pflegeausgleich § 2057a für den Allein-/Haupterben aus?

Beide meine Eltern sind vor 3 Monaten kurz aufeinander gestorben. Sie haben Immobilien und Sparkonten hinterlassen. Meine Schwester hat ihr Leben lang unentgeltlich bei den Eltern gelebt und sie in den letzten 10 Jahren zunehmend gepflegt. Beide Eltern waren mobil und überwiegend selbständig, aber da unser Vater Demenz, Inkontinenz und vor 1 1/2 Jahren dann Krebs entwickelte, und unsere Mutter multiple chronische Erkrankungen hatte, erhielten beide in der Zeit Pflegegeld nach Pflegestufe 1 bzw 2, und in den letzten 2 Monaten Stufe 3. Das Pflegegeld ging direkt auf das Konto meiner Schwester. Unsere Mutter schenkte ihr für ihre Dienste zudem vor 2 Jahren eine Immobilie im Wert von 25.000 Euro, sowie (zusammen mit unserem Vater) letztes Jahr ein Auto im Wert von 22.000 Euro. Unsere Mutter hatte sie zusätzlich testamentlich als Alleinerbin eingesetzt. Mein Vater hat aufgrund seiner Demenz kein Testament hinterlassen. Ich möchte mich von meiner Schwester auszahlen lassen und versuchen, es möglichst gütlich, d.h. ohne Anwalt regeln, damit unsere Beziehung nicht vollkommen zerbricht. Bei der Errechnung meines Pflichtanteilanspruches verlangt meine Schwester nun, das ihr zusätzlich 20% des Gesamterbes beider Elternteile als Ausgleich für ihre geleistete Pflege zugeschrieben wird (siehe Anspruch auf Pflegeausgleich nach § 2057a). Steht ihr dieser Anspruch wirklich noch zu, obwohl sie bereits 1. völlig mietfrei bei unseren Eltern gewohnt hat (sie hat im Gegenzug die Arznei- und Nahrungsmittelkosten getragen), 2. das Pflegegeld bekam 3. als Dank für ihre Pflegeleistung die Schenkungen von insgesamt 47.000 Euro erhalten hat, und zudem 4. aus gleichem Grund als Alleinerbin von unserer Mutter eingesetzt worden ist?

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