Vor 1961 gebohren! Was genau kommt da nun in Frage bei der EU-Rente?

1 Antwort

In der gesetzlichen Rentenversicherung ist der frühere Begriff "Erwerbsunfähigkeit" im Jahre 2001 durch den Begriff "Erwerbsminderung" ersetzt worden. Es gibt daher keine gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente mehr. In der Umgangssprache wird der Begriff "Erwerbsunfähigkeitsrente" oder teilweise auch "Frührente" aber weiterhin verwendet. Rechtlich ist damit inder Regel die Rente wegen Erwerbsminderung gemeint. Die gesetzliche Grundlage zur Rente wegen Erwerbsminderung findet sich im § 43 SGB VI.

Mehr hierzu bei: http://www.finanztip.de/recht/sozialrecht/rententipps/em.html#ixzz2RsQbgq60

BU-Rente - Einkommensgrenze bei neuem Beruf?

Hallo, ich bekomme seit vielen Jahren eine BU-Rente aus einer privaten Versicherung, da ich meinen alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Beruf, bin fest angestellt und bekomme meine Rente weiterhin, da die (mehrfache) Nachprüfung der Versicherung stets ergeben hat, dass die Leistungen weiter gewährt werden. Ich mache mir auch um die bevorstehenden Nachprüfungen nicht so viele Sorgen, da ich in meinem alten Beruf auch zukünftig nicht mehr arbeiten werden kann und die Bezahlung im neuen Job deutlich niedriger ist. Nebenfrage dazu: Ist man nicht eigentlich ohenhin aus dem alten Job raus, wenn man den Beruf bereits über 10 Jahre nicht mehr ausgeübt hat?

Meine konkrete Frage geht aber in den Bereich der Nachprüfung und der zukünftigen Einkommensgrenze. Über den Daumen dürfte ich ja bis zu 80% des alten Einkommens verdienen, um weiterhin den Anspruch auf die Rentenzahlung zu haben!? Wenn mir mein jetziger Arbeitgeber nun aber einen monatlichen Zuschlag zahlen möchte und sich mein Verdienst näher an die "magische" Grenze dessen verschiebt, was ich zuletzt durchschnittlich im alten Beruf verdient habe. Zählt dann eigentlich auch, dass ich, wäre ich im alten Beruf geblieben, in den letzten 10 Jahren regelmäßige Lohnerhöhungen bekommen hätte? Verschiebt das die Einkommensgrenzen entsprechend oder darf ich keinesfalls die ca. 80% des damaligen Einkommens überschreiten?

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