von minijob zu teilzeit trotzdem probezeit?

2 Antworten

Eine erneute Probezeit kommt meiner Meinung nach nicht in Betracht. Eine Probezeitvereinbarung soll absichern. Bewährt sich ein Mitarbeiter nicht, oder Dir als Mitarbeiter sagt die Stelle nicht zu, dann sollte man sich am Anfang eines Beschäftigungsverhältnisses erleichtert von einander trennen können.

In Deinem Fall handelt es sich jedoch um die Fortsetzung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses – trotz geänderter Vertragsbedingungen – Dein Chef kennt Dich schon als bewährte Kraft.

Für eine Probezeitvereinbarung besteht schlicht keine Veranlassung mehr und sie wäre damit unwirksam.

Selbst die Befristung brauchst Du nicht einfach hinnehmen. Es sei denn, Du übernimmst z.B. die Arbeit einer Kollegin oder Kollegen, der nach absehbarer Zeit seinen Posten wieder übernimmt.

Sonst gilt für Deinen Chef nämlich: "Befristete Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund sind nur mit Mitarbeitern möglich, die Sie vorher noch niemals beschäftigt haben" (§ 14 Abs. 2 TzBfG).

Ich bin kein Anwalt für Arbeitsrecht,daher nur meine persönliche Meinung zu dem Thema: Ansich ist die Probezeit ja dazu da, damit beide Seiten testen können,ob der Arbeitnehmer in die Firma und auf diesen Posten passt. Wenn man den gleichen Job vorher schon gemacht hat, weiß der Arbeitgeber ja davon,daß der Angestellte in die Firma passt,womit eine neuerliche Probezeit unnötig wäre. Aber wie so vieles ist das eine Sache der Vertragsparteien...wenn du einen neuen Vertrag unterschreibst,wo die erneute Probezeit drinsteht, gilt die auch. Wobei ich mich allerdings frage,wieso ein neuer Vertrag überhaupt sein muss,eine Vertragsänderung sollte vollkommen ausreichen.

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Aktuell bin ich steuerklasse 1 hatte aber im Internet gelesen das man unter steuerklasse 6 fällt?!

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Es kommt auch oft vor, dass ich 2,5 bis 3 Stunden für den Heimweg brauche, da ich ich eine halbe Stunde früher Schluss habe und erst mal eine Stunde auf meinen Zug warten muss und der dann auch noch zu spät kommt. Ich will gar nicht wissen, wie schlimm es im Winter wird. Meine Psyche leidet allmählich darunter und nimmt mir den Spaß am Leben, weil ich keine Freizeit mehr habe und meine Gedanken sich nur noch darum kreisen, wie ich das 3 Jahre lang aushalten soll. Ich bin meistens erst um 20 Uhr zu Hause und darf eine Stunde später wieder ins Bett, um wieder um 5 Uhr aufzustehen. Ich komme jeden Tag schlecht gelaunt nach Hause und leide unter Schlafstörungen. Nicht mal für’s Einkaufen und kochen habe ich Zeit und Lust. Ich war seit dem 1.8. schon 5 Tage krankgemeldet, was mir zum Ausbildungsbeginn total unangenehm ist und vor allem während der Probezeit, die 4 Monate läuft.

Nun habe ich mir überlegt, mich in meiner Nähe nach einer anderen Ausbildungsstelle umzusehen und wurde Freitag zu einem Probetag eingeladen. Denen ist zum Beginn kurzfristig ein Azubi abgesprungen und suchen jemand neues. Das Problem ist natürlich, dass ich währenddessen arbeiten muss. Ich habe überlegt, nach einem Tag Urlaub zu fragen, damit ich heimlich zum Probetag gehen kann, um meine aktuelle Ausbildungsstelle nicht zu gefährden. Wenn ich den Tag nicht frei bekomme, habe ich aber ein Problem. Soll ich ansonsten reinen Tisch machen?

Und falls ich die Stelle in meiner Nähe auch nicht bekomme, so wie es bisher immer war, ich weiß nicht was ich tun soll. Ich weiß nur, dass es nicht so weiter gehen kann und ich mir was anderes suchen muss. Ich würde am liebsten meine Ausbildungsstelle sofort kündigen und ein Minijob zur Überbrückung bis nächstes Jahr machen, wovon ich auch erst mal leben könnte. Aber da braucht es auch seine Zeit, überhaupt was zu finden. Meine Eltern können mich auch nicht finanziell unterstützen, weil sie selber nicht viel haben und Rentner sind.

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Danke schon mal im Voraus.

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